Trebbiner Straße 9
10963 Berlin-Kreuzberg

Tel.: + 49 (0) 30 – 90 25 4 – 0
Fax: + 49 (0) 30 – 90 25 4 – 175

E-Mail: info@sdtb.de
Internet: http://sdtb.de/technikmuseum/startseite/

Barrierefrei zu den Ausstellungen: www.sdtb.de/Barrierefreiheit

Ebenerdiger Zugang. Die Türen sind leicht per Taster elektronisch zu öffnen. Die Pforte ist ständig besetzt. Die Neubauten und ein großer Teil der historischen Gebäude des Museums sind überwiegend rollstuhlgerecht.

Aufzug und behindertengerechtes WC vorhanden. Parkplätze sowie drei reservierte Parkplätze für Rollstuhlfahrer befinden sich auf dem Besucherparkplatz rechts neben dem Eingangsgebäude am Ende der Trebbiner Straße. Die Zufahrt erfolgt über die Straße Tempelhofer Ufer.

Hilfe für Sehbehinderte über ein spezielles Leit- und Informationssystem im Museumspark.

Behindertenbegleithunde sind im Museum erlaubt.

Für die Audioführungen können sowohl Induktionsschleifen für Hörgeräte/CI-Träger als auch Textfassungen kostenlos ausgeliehen werden.

Montaggeschlossen
Dienstag09:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Mittwoch09:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Donnerstag09:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Freitag09:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Feiertage: siehe Besucherinfos – Öffnungszeiten

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Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U1 Warschauer Straße – Uhlandstraße,
U7 Rathaus Spandau – Rudow, Bahnhof Möckernbrücke

Ausgänge: nur über die Treppen, kein Blindenleitsystem, keine Aufzüge

Symbolbild U-Bahn
U1 Warschauer Straße – Uhlandstraße,
U2 Pankow – Ruhleben, Bahnhof Gleisdreieck

Bahnhof mit Aufzug, Blindenleitsystem bis zu den Ausgängen

Das Deutsche Technikmuseum

Das Deutsche Technikmuseum Berlin (DTMB) entstand 1982 unter dem Namen “Museum für Verkehr und Technik” und sieht sich nach eigenem Selbstverständnis in der Nachfolge von über 100 technischen Sammlungen in Berlin. Seit 2001 ist es zusammen mit dem Science Center Spectrum und dem Zuckermuseum Berlin eine Stiftung des öffentlichen Rechts. Im Jahre 2002 wurden die Archenhold-Sternwarte im Ortsteil Treptow und das Zeiss-Großplanetarium im Ortsteil Prenzlauer Berg mit in die Stiftung übernommen.

Sicht auf das Deutsche Technikmuseum vom Tempelhofer Ufer aus
Foto: Das Deutsche Technikmuseum vom Tempelhofer Ufer aus

Links das Museum, davor die Fußgängerbrücke über den Landwehrkanal
Foto: Links das Museum, davor die Fußgängerbrücke über den Landwehrkanal

Das Deutsche Technikmuseum befindet sich in Berlin Kreuzberg in der Nähe des Landwehrkanals. Die Anlage wurde auf dem ursprünglichen Bahngelände des Anhalter Bahnhofs von 1874 errichtet. In Anbindung an dem Bahnhof gab es auch noch einzelne Gewerbe-Betriebe, in deren noch erhaltenen Gebäudeteile heute das Museum stationiert ist.

Die Eröffnung des Technikmuseums fand im Jahre 1983 in dem ehemaligen Gebäude der Markt- und Kühlhallengesellschaft von Carl Linde in der Trebbiner Straße statt. Hier wurden damals eine Eisfabrik betrieben, Fuhrwerke abgestellt sowie die Zug- und Reitpferde unterhalten.

Das Restaurant befindet sich im Altbau
Foto: Das Restaurant befindet sich im Altbau.

Hier war das ehemalige Fuhrunternehmen eines Gewebebetriebes stationiert. Noch heute findet man in dem Gebäudetrakt des Altbaus die bekannte Pferdetreppe.

Pferdetreppe
Foto: Pferdetreppe.

Auf der linken Seite sind die Stufen flacher, die Vorderkanten sind abgerundet, damit die Pferde sich nicht an den Hufen verletzen. Zwei Jahre nach der Eröffnung wurde das Eingangsgebäude noch durch einen östlich gelegenen Anbau erweitert. 1987 konnte der erste und ein Jahr später der zweite Teil des ehemaligen Lokschuppens fertiggestellt werden. Es folgte die Historische Brauerei und dann das Science Center Spektrum.

Lokschuppen mit Drehscheibe
Foto:Lokschuppen mit Drehscheibe

Im Hintergrund ein Teil des Lokschuppens. Im Vordergrund: Drehscheibe zum Wenden der Lokomotiven.

Das Science Center wurde in dem nordöstlichen gelegenen und noch erhaltenen Kopfbau der ehemaligen Ladestrasse des Anhalter Güterbahnhofs stationiert. Das Gelände hierzu liegt ebenfalls auf dem ehemaligen Betriebsgelände, ist aber direkt vom Tempelhofer Ufer aus zu erreichen. Rechtsseitig gibt es die noch heute gut erhalten gebliebene Ladestraße aus Kopfsteinpflaster, die Anhalter Straße. Diese ist als zukünftige Museumsstraße geplant. An der Zufahrt befindet sich auch der Parkplatz und der Eingang in das Oldtimer Depot.

Spektrum im Kopfbau der Ladestraße
Foto:Spektrum im Kopfbau der Ladestraße

Das Gebäude des Spektrum. Dahinter liegt der Zugang zum Oldtimer-Depot.

Ladestraße mit Oldtimerdepot
Foto: Ladestraße mit Oldtimerdepot

Der Zugang zum Oldtimer Depot erfolgt über eine Treppe mit Auffahrtrampe von der kleinen Auffahrtsstraße aus.

Der repräsentative Neubau am Tempelhofer Ufer wurde im Jahre 2003 eingeweiht, mit den Ausstellungen zur Schifffahrt und der Luftfahrt, dem Archiv und der Bibliothek. Im südlichen Bereich des Geländes bietet der große Museumspark noch Wind- und Wassermühlen, eine Schmiede und die schon benannte Brauerei.

Altbau mit Brauerei
Foto: Der noch erhaltene Flügel der ehemaligen Brauerei.

Wasserturm
Foto:Wasserturm

Gegenüber der Historischen Brauerei ist der hohe Wasserturm zu finden.

Alte Schmiede
Foto: Das Gebäude der alten Schmiede mit Wasserrad.

Windmühle
Foto: Eine von zwei gut erhaltenen Windmühlen im Museumspark.

Das Programm des Technikmuseums bietet ein facettenreiches Spektrum an.
Veranstaltungen zu den einzelnen Themen der Technik in der Entwicklung und den vielseitigen Bezügen zur Kultur- und Alltagsgeschichte des Menschen.

Weitere Informationen und Programm finden sich auf der Startseite der Museumshomepage

Begehung zur Barrierefreiheit in den einzelnen Gebäude-Nutzungsbereichen des Museums

Technikmuseum

Der Museumsshop “Wasmuth im Museum” und das Museumsrestaurant “Kutscherstübchen” sind barrierefrei zugänglich. Das Restaurant erreichen Sie durch den Seiteneingang im Eingangsbereich / Vorraum des Museums.

Die historische Brauerei und die Mühlen sind nicht rollstuhlgeeignet. Die Ausstellung Filmtechnik im 3. OG des Beamtenhauses ist nur über eine Treppe zu erreichen.

Aufzüge und Toiletten

Eingangsgebäude

Aufzüge:
– Aufzug gegenüber der Garderobe
– Aufzug für Zugang zur Verwaltung und zu Veranstaltungen im Vortragssaal

Toiletten:
– Behindertengerechte Toiletten und Wickeltische im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss

Neubau

Aufzüge:
– alle Aufzüge im Neubau sind barrierefrei.

Toiletten:
– behindertengerechte Toiletten in den Stockwerken eins bis vier
– Wickeltische in den Stockwerken eins bis vier
– Lokschuppen

Aufzüge:
– Eingangsgebäude und Lokschuppen sind mit einer Rampe verbunden; in den Lokschuppen gibt es keine Höhenunterschiede.

Toiletten:
– die nächsten behindertengerechten Toiletten befinden sich im Beamtenhaus zwischen den beiden Lokschuppen.
– der nächste Wickeltisch befindet sich im Beamtenhaus zwischen den beiden Lokschuppen.

Beamtenhaus

Aufzüge:
– Aufzug zwischen Keller und 2. Obergeschoss. Das 3. Obergeschoss mit der Ausstellung zur Filmtechnik ist nur über die Treppe zu erreichen.

Toiletten:
– behindertengerechte Toilette im Keller
– Wickeltisch im Keller

Allgemeine Informationen zur Barrierefreiheit auf den Standorten der Stiftung Deutsches Technikmuseum finden sich unter http://www.sdtb.de/Barrierefreiheit.1042.0.html.

Symbolbild U-Bahn
U1 Richtung Uhlandstraße, Bahnhof Gleisdreieck

Weg über die Treppe zur unteren Ebene.

Nach Möglichkeit den hinteren Wagen und hinteren Ausstieg benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad rechts. Dann 7 Meter geradeaus auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung rechts am Blindleitsystem bis zum ersten Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 Grad links und 3 Meter vor bis zum Bahnsteiggeländer der Treppe abwärts. Hier 180 Grad rechts um das Geländer. Sie stehen vor der Riffelplatte der Treppe. Nach der Riffelplatte ist die erste Treppenstufe abwärts. Es ist eine helle Steintreppe mit schwarzen Kontraststreifen. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Sie sind jetzt auf dem Treppenabsatz. Orientieren Sie sich weiter am Handlauf, der nach rechts abknickt 1,50 Meter vor. Nach dem zweiten knick stehen Sie an der erste Stufe der zweiten Treppe abwärts. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 15 Stufen abwärts. Nach der letzten Stufe ist eine Riffelplatte. Sie sind auf der unteren Ebene des Bahnhofs.

Rechts ist hier die Umsteigemöglichkeit zur Linie U2 Richtung Pankow. Nach der letzten Stufe 90 Grad rechts und 3 Meter vor bis zum Blindenleitsystem. Achtung, 1 Meter nach dem Blindenleitsystem ist die Bahnsteigkante.

Links ist die Umsteigemöglichkeit zur Linie U2 Richtung Ruhleben. Nach der letzten Stufe 90 Grad links und 7 Meter vor bis zum Blindenleitsystem. Achtung, 1 Meter nach dem Blindenleitsystem ist die Bahnsteigkante.

Weg von der unteren Ebene zur Ausgangstreppe.

Nach der Treppe von der oberen Ebene 90 Grad rechts und 3 Meter vor bis zum Blindenleitsystem. Hier 90 Grad links und etwa 40 Meter geradeaus auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung rechts am Blindenleitsystem bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 Grad links und 2 Meter auf Blindenleitsystem weiter vor. Dann 90 Grad rechts und 4 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit vor bis zur Riffelplatte. Nach der Riffelplatte stehen Sie an der ersten Treppenstufe abwärts. Es ist eine helle Steintreppe mit schwarzen Kontraststreifen. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Sie sind jetzt auf dem Treppenabsatz von 2,50 Meter breite. Dann noch mal 16 Stufen abwärts und wieder Treppenabsatz von 2,50 Meter breite. Weiter 17 Stufen abwärts. Nach der letzten Stufe stehen Sie auf einer Riffelplatte. Sie sind in der kleinen Vorhalle des Bahnhofs. Jetzt 45 Grad rechts und 3,50 Meter vor bis zur einer weiteren Riffelplatte. Rechts ist ein Handlauf. Nach der Riffelplatte stehen Sie an der ersten Treppenstufe der Treppe abwärts. Es ist eine helle Steintreppe mit schwarzen Kontraststreifen. Jetzt 8 Stufen abwärts. Sie stehen nach der letzten Stufe auf einer Riffelplatte. Dann 3 Meter vor mit Orientierung rechts an der Wand. Sie sind am Ausgang des Bahnhofs an der Luckenwalder Straße.

Weg vom Ausgang Treppe zum Zielort.

Nach dem Ausgang etwa 13 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster bis zu den Gehwegplatten aus Granitstein ohne Orientierungsmöglichkeit. 90 Grad rechts und etwa 90 Meter geradeaus die Luckenwalder Straße entlang, auf wechselnder Struktur von Gehwegplatten mit 2 Einfahrten. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Es folgt die Überquerung von zwei Einfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Erst 5 Meter, 7 Meter Mittelinsel, dann 6 Meter. Danach 8 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 60 Meter weiter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Hauswand rechts.

Zur Orientierung für diese Strecke: Der Gehweg ist 4 Meter breit, rechts Pfeilerreihe für eine Parkplatzabsperrung. Am Ende rechts Gebäudeecke, dahinter ist eine Einfahrt.

Es folgen etwa 70 Meter auf Gehwegplatten bis zum Tempelhofer Ufer mit zwei Einfahrten und einer Gehwegbreite von 3 Metern. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Hier nach rechts dem Mosaikpflaster folgen und 40 Meter geradeaus weiter bis zur Trebbiner Straße. Die Bordsteine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Übergang mit beidseitigen Pfeilerreihen ohne Ampelsystem 8 Meter. Danach 4 Meter vor und 90 Grad rechts. Anschließend die Trebbiner Straße etwa 100 Meter geradeaus bis zu einer Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster und Pfosten auf dem Gehweg. Orientierung am Mosaikpflaster links. Die Einfahrt auf 4 Meter überqueren und noch 20 Meter weiter bis zur nächsten Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster. Noch 2 Meter vor und 90 Grad links. Es sind noch 5 Meter bis zur Eingangstür aus Metall und Glas. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite in 2 Meter Entfernung vor dem Eingang. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen 13 Meter langen und 3 Meter breiten Flur bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

Weg mit dem Aufzug zur unteren Ebene.

Nach Möglichkeit den hinteren Wagen und hinteren Ausstieg benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad rechts. Dann etwa 14 Meter geradeaus auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung rechts am Blindenleitsystem bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 Grad links und 3 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nach 3 Meter wechselt der Bodenbelag auf einen Glasboden .Ab hier können Sie sich 3 Meter links am Metallgeländer orientieren. Nun stehen Sie vor der Aufzugtür. Es ist eine Glasschiebetür mit Metallrahmen, die nach rechts öffnet. Sie hat eine lichte weite von 90 Zentimeter. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts in 80 Zentimeter Höhe. Im Aufzug ist die Bedientafel an der linken Wand in der Mitte des Aufzugs in 80 Zentimeter Höhe. Die Bedientafel ist mit Reliefknöpfen und zusätzlich mit Brailleschrift gekennzeichnet. Der Aufzug verfügt über eine Sprachansage. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Aufstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Sie sind auf der unteren Ebene des Bahnhofs. Links ist hier die Umsteigemöglichkeit zur Linie U2 Richtung Pankow, rechts Richtung Ruhleben.

Weg von der unteren Ebene zum Aufzug und bis zum Ausgang.

Nach dem Ausstieg 90 Grad links und 3,50 Meter vor bis zum Blindenleitsystem. Hier 90 Grad links und etwa 55 Meter geradeaus auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung rechts am Blindenleitsystem bis zum dritten Aufmerksamkeitsfeld. Vom dritten Aufmerksamkeitsfeld etwa 30 Meter geradeaus auf Blindenleitsystem bis zum vierten Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 Grad links und 1,50 Meter vor, dann 90 Grad rechts, vor Ihnen ist ein Gitterrost. Nach dem Gitterrost 1,50 Meter vor. Sie stehen vor der Aufzugtür. Rechts und links der Aufzugstür sind Steinsockel. Es ist eine Glastür mit Metallrahmen, die nach beiden Seiten öffnet. Sie hat eine lichte weite von 90 Zentimeter. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts in 90 Zentimeter Höhe. Im Aufzug ist die Bedientafel an der linken Wand in der Mitte des Aufzugs in 90 Zentimeter Höhe. Die Bedientafel ist mit Reliefknöpfen und zusätzlich mit Brailleschrift gekennzeichnet. Der Aufzug verfügt über eine Sprachansage. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Jetzt 3 Meter vor mit Orientierung an der rechten Wand.

Weg vom Aufzug zum Zielort.

Nach dem Ausgang 90 Grad rechts und 8 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts. 90 Grad links und 1 Meter vor bis zu den Gehwegplatten aus Granitstein. Nun 90 Grad rechts und die Luckenwalder Straße etwa 120 Meter geradeaus, auf wechselnder Struktur von Gehwegplatten mit 2 Einfahrten. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Es folgt die Überquerung von zwei Einfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Erst 5 Meter, 7 Meter Mittelinsel, dann 6 Meter. Danach 8 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 60 Meter weiter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Hauswand rechts.

Zur Orientierung für diese Strecke: Der Gehweg ist 4 Meter breit, rechts Pfeilerreihe für eine Parkplatzabsperrung. Am Ende rechts Gebäudeecke, dahinter eine Einfahrt.

Es folgen etwa 70 Meter auf Gehwegplatten bis zum Tempelhofer Ufer mit zwei Einfahrten und einer Gehwegbreite von 3 Metern. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Hier nach rechts dem Mosaikpflaster folgen und 40 Meter geradeaus weiter bis zur Trebbiner Straße. Die Bordsteine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Übergang mit beidseitigen Pfeilerreihen ohne Ampelsystem 8 Meter. Danach 4 Meter vor und 90 Grad rechts. Anschließend die Trebbiner Straße etwa 100 Meter geradeaus bis zu einer Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster und Pfosten auf dem Gehweg. Orientierung am Mosaikpflaster links. Die Einfahrt auf 4 Meter überqueren und noch etwa 20 Meter weiter bis zur nächsten Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster. Noch 2 Meter vor und 90 Grad links. Es sind noch 5 Meter bis zur Eingangstür aus Metall und Glas. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite etwa 2 Meter Entfernung vor dem Eingang. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen etwa 13 Meter langen und 3 Meter breiten Flur bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

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Symbolbild U-Bahn
U1 Richtung Warschauer Straße, Bahnhof Gleisdreieck

Weg über die Treppe zur unteren Ebene.

Nach Möglichkeit den dritten Wagen und vorderen Ausstieg benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad links weiter geradeaus auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung links am Blindenleitsystem bis zum ersten Aufmerksamkeitsfeld. Hier 1 Meter zurück und 90 Grad rechts. Dann 3 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Nach 3 Meter weitere 3 Meter vor mit Orientierung links an einer Riffelplatte bis zum Ende. Hier 90 Grad links. Sie stehen vor der Riffelplatte der Treppe. Nach der Riffelplatte ist die erste Treppenstufe abwärts. Es ist eine helle Steintreppe mit schwarzen Kontraststreifen. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Sie sind jetzt auf dem Treppenabsatz. Orientieren Sie sich weiter am Handlauf, der nach rechts abknickt 1,50 Meter vor. Nach dem zweiten knickt stehen Sie an der erste Stufe der zweiten Treppe abwärts. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 15 Stufen abwärts. Nach der letzten Stufe ist eine Riffelplatte. Sie sind auf der unteren Ebene des Bahnhofs. Rechts ist hier die Umsteigemöglichkeit zur Linie U2 Richtung Pankow, links Richtung Ruhleben.

Weg von der unteren Ebene zur Ausgangstreppe.

Nach der Treppe von der oberen Ebene 90 Grad rechts und 3 Meter vor bis zum Blindenleitsystem. Hier 90 Grad links und etwa 40 Meter geradeaus auf dunkeln Bodenbelag mit Orientierung rechts am Blindenleitsystem bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 Grad links und 2 Meter auf Blindenleitsystem weiter vor. Dann 90 Grad rechts und 4 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit vor bis zur Riffelplatte. Nach der Riffelplatte stehen Sie an der ersten Treppenstufe abwärts. Es ist eine helle Steintreppe mit schwarzen Kontraststreifen. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Sie sind jetzt auf dem Treppenabsatz von 2,50 Meter breite. Dann noch mal 16 Stufen abwärts und wieder Treppenabsatz von 2,50 Meter breite. Weiter 17 Stufen abwärts. Nach der letzten Stufe stehen Sie auf einer Riffelplatte. Sie sind in der kleinen Vorhalle des Bahnhofs. Jetzt 45 Grad rechts und 3,50 Meter vor bis zur einer weiteren Riffelplatte. Rechts ist ein Handlauf. Nach der Riffelplatte stehen Sie an der ersten Treppenstufe der Treppe abwärts. Es ist eine helle Steintreppe mit schwarzen Kontraststreifen. Jetzt 8 Stufen abwärts. Sie stehen nach der letzten Stufe auf einer Riffelplatte. Dann 3 Meter vor mit Orientierung rechts an der Wand. Sie sind am Ausgang des Bahnhofs an der Luckenwalder Straße.

Weg vom Ausgang Treppe zum Zielort

Nach dem Ausgang etwa 13 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster bis zu den Gehwegplatten aus Granitstein ohne Orientierungsmöglichkeit. 90 Grad rechts und etwa 90 Meter geradeaus die Luckenwalder Straße entlang, auf wechselnder Struktur von Gehwegplatten mit 2 Einfahrten. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Es folgt die Überquerung von zwei Einfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Erst 5 Meter, 7 Meter Mittelinsel, dann 6 Meter. Danach 8 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 60 Meter weiter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Hauswand rechts.

Zur Orientierung für diese Strecke: Der Gehweg ist 4 Meter breit, rechts Pfeilerreihe für eine Parkplatzabsperrung. Am Ende rechts Gebäudeecke, dahinter ist eine Einfahrt.

Es folgen etwa 70 Meter auf Gehwegplatten bis zum Tempelhofer Ufer mit zwei Einfahrten und einer Gehwegbreite von 3 Metern. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Hier nach rechts dem Mosaikpflaster folgen und 40 Meter geradeaus weiter bis zur Trebbiner Straße. Die Bordsteine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Übergang mit beidseitigen Pfeilerreihen ohne Ampelsystem 8 Meter. Danach 4 Meter vor und 90 Grad rechts. Anschließend die Trebbiner Straße etwa 100 Meter geradeaus bis zu einer Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster und Pfosten auf dem Gehweg. Orientierung am Mosaikpflaster links. Die Einfahrt auf 4 Meter überqueren und noch 20 Meter weiter bis zur nächsten Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster. Noch 2 Meter vor und 90 Grad links. Es sind noch 5 Meter bis zur Eingangstür aus Metall und Glas. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite in 2 Meter Entfernung vor dem Eingang. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen 13 Meter langen und 3 Meter breiten Flur bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

Weg mit dem Aufzug zur unteren Ebene

Nach Möglichkeit den dritten Wagen und vorderen Ausstieg benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad links weiter geradeaus auf dunkeln Bodenbelag mit Orientierung links am Blindenleitsystem bis zum ersten Aufmerksamkeitsfeld. Hier 1 Meter zurück und 90 Grad rechts. Dann 7 Meter geradeaus teilweise mit Orientierung links an der Riffelplatte der Treppe abwärts. Nach 7 Meter 90 Grad links und 6 Meter geradeaus mit Orientierung links am Geländer bis zum Ende des Geländers. Dann 90 Grad links und 3 Meter vor auf einen Glasboden mit Orientierung links am Geländer. Sie stehen vor der Aufzugtür. Es ist eine Glasschiebetür mit Metallrahmen, die nach rechts öffnet. Sie hat eine lichte weite von 90 Zentimeter. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts in 80 Zentimeter Höhe. Im Aufzug ist die Bedientafel an der linken Wand in der Mitte des Aufzugs in 80 Zentimeter Höhe. Die Bedientafel ist mit Reliefknöpfen und zusätzlich mit Brailleschrift gekennzeichnet. Der Aufzug verfügt über eine Sprachansage. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Aufstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Sie sind auf der unteren Ebene des Bahnhofs. Links ist hier die Umsteigemöglichkeit zur Linie U2 Richtung Pankow, rechts Richtung Ruhleben.

Weg von der unteren Ebene zum Aufzug und bis zum Ausgang.

Nach dem Ausstieg 90 Grad links und 3,50 Meter vor bis zum Blindenleitsystem. Hier 90 Grad links und etwa 55 Meter geradeaus auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung rechts am Blindenleitsystem bis zum dritten Aufmerksamkeitsfeld. Vom dritten Aufmerksamkeitsfeld etwa 30 Meter geradeaus auf Blindenleitsystem bis zum vierten Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 Grad links und 1,50 Meter vor, dann 90 Grad rechts, vor Ihnen ist ein Gitterrost. Nach dem Gitterrost 1,50 Meter vor. Sie stehen vor der Aufzugtür. Rechts und links der Aufzugstür sind Steinsockel. Es ist eine Glastür mit Metallrahmen, die nach beiden Seiten öffnet. Sie hat eine lichte weite von 90 Zentimeter. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts in 90 Zentimeter Höhe. Im Aufzug ist die Bedientafel an der linken Wand in der Mitte des Aufzugs in 90 Zentimeter Höhe. Die Bedientafel ist mit Reliefknöpfen und zusätzlich mit Brailleschrift gekennzeichnet. Der Aufzug verfügt über eine Sprachansage. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Aufstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Jetzt 3 Meter vor mit Orientierung an der rechten Wand.

Weg vom Ausgang Aufzug zum Zielort.

Nach dem Ausgang 90 Grad rechts und 8 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts. 90 Grad links und 1 Meter vor bis zu den Gehwegplatten aus Granitstein. Nun 90 Grad rechts und die Luckenwalder Straße etwa 120 Meter geradeaus, auf wechselnder Struktur von Gehwegplatten mit 2 Einfahrten. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Es folgt die Überquerung von zwei Einfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Erst 5 Meter, 7 Meter Mittelinsel, dann 6 Meter. Danach 8 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 60 Meter weiter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Hauswand rechts.

Zur Orientierung für diese Strecke: Der Gehweg ist 4 Meter breit, rechts Pfeilerreihe für eine Parkplatzabsperrung. Am Ende rechts Gebäudeecke, dahinter eine Einfahrt.

Es folgen etwa 70 Meter auf Gehwegplatten bis zum Tempelhofer Ufer mit zwei Einfahrten und einer Gehwegbreite von 3 Metern. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Hier nach rechts dem Mosaikpflaster folgen und 40 Meter geradeaus weiter bis zur Trebbiner Straße. Die Bordsteine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Übergang mit beidseitigen Pfeilerreihen ohne Ampelsystem 8 Meter. Danach 4 Meter vor und 90 Grad rechts. Anschließend die Trebbiner Straße etwa 100 Meter geradeaus bis zu einer Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster und Pfosten auf dem Gehweg. Orientierung am Mosaikpflaster links. Die Einfahrt auf 4 Meter überqueren und noch etwa 20 Meter weiter bis zur nächsten Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster. Noch 2 Meter vor und 90 Grad links. Es sind noch 5 Meter bis zur Eingangstür aus Metall und Glas. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite etwa 2 Meter Entfernung vor dem Eingang. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen etwa 13 Meter langen und 3 Meter breiten Flur bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

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Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Pankow, Bahnhof Gleisdreieck

Weg über die Treppe zum Ausgang.

Nach Möglichkeit den ersten Wagen und vorderen Ausstieg benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad rechts. Dann 2 Meter vor auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung rechts am Blindenleitsystem bis es nach links abknickt. Jetzt 90 Grad links und nach dem Aufmerksamkeitsfeld noch 2 Meter auf Blindenleitsystem weiter vor. Dann 90 Grad rechts und 4 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit vor bis zur Riffelplatte. Nach der Riffelplatte stehen Sie an der ersten Treppenstufe abwärts. Es ist eine helle Steintreppe mit schwarzen Kontraststreifen. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Sie sind jetzt auf dem Treppenabsatz von 2,50 Meter breite. Dann noch mal 16 Stufen abwärts und wieder Treppenabsatz von 2,50 Meter breite. Weiter 17 Stufen abwärts. Nach der letzten Stufe stehen Sie auf einer Riffelplatte. Sie sind in der kleinen Vorhalle des Bahnhofs. Jetzt 45 Grad rechts und 3,50 Meter vor bis zur einer weiteren Riffelplatte. Rechts ist ein Handlauf. Nach der Riffelplatte stehen Sie an der ersten Treppenstufe der Treppe abwärts. Es ist eine helle Steintreppe mit schwarzen Kontraststreifen. Jetzt 8 Stufen abwärts. Sie stehen nach der letzten Stufe auf einer Riffelplatte. Dann 3 Meter vor mit Orientierung rechts an der Wand. Sie sind am Ausgang des Bahnhofs an der Luckenwalder Straße.

Weg vom Ausgang Treppe zum Zielort.

Nach dem Ausgang etwa 13 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster bis zu den
Gehwegplatten aus Granitstein ohne Orientierungsmöglichkeit. 90 Grad rechts und etwa 90 Meter geradeaus die Luckenwalder Straße entlang, auf wechselnder Struktur von Gehwegplatten mit 2 Einfahrten. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Es folgt die Überquerung von zwei Einfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Erst 5 Meter, 7 Meter Mittelinsel, dann 6 Meter. Danach 8 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 60 Meter weiter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Hauswand rechts.

Zur Orientierung für diese Strecke: Der Gehweg ist 4 Meter breit, rechts Pfeilerreihe für eine Parkplatzabsperrung. Am Ende rechts Gebäudeecke, dahinter ist eine Einfahrt.

Es folgen etwa 70 Meter auf Gehwegplatten bis zum Tempelhofer Ufer mit zwei Einfahrten und einer Gehwegbreite von 3 Metern. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Hier nach rechts dem Mosaikpflaster folgen und 40 Meter geradeaus weiter bis zur Trebbiner Straße. Die BordstWeg über die Treppe zum Ausgang.eine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Übergang mit beidseitigen Pfeilerreihen ohne Ampelsystem 8 Meter. Danach 4 Meter vor und 90 Grad rechts. Anschließend die Trebbiner Straße etwa 100 Meter geradeaus bis zu einer Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster und Pfosten auf dem Gehweg. Orientierung am Mosaikpflaster links. Die Einfahrt auf 4 Meter überqueren und noch 20 Meter weiter bis zur nächsten Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster. Noch 2 Meter vor und 90 Grad links. Es sind noch 5 Meter bis zur Eingangstür aus Metall und Glas. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite in 2 Meter Entfernung vor dem Eingang. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen 13 Meter langen und 3 Meter breiten Flur bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

Weg mit dem Aufzug zum Ausgang.

Nach Möglichkeit den ersten Wagen und vorderen Ausstieg benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad rechts. Dann 2 Meter vor auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung rechts am Blindenleitsystem bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Vom Aufmerksamkeitsfeld etwa 30 Meter weiter geradeaus auf dem Blindenleitsystem bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 Grad links und 1,50 Meter vor, dann 90 Grad rechts. Sie stehen vor einem Gitterrost. Nach diesem 1,50 Meter vor bis zur Aufzugtür. Rechts und links der Aufzugstür sind Steinsockel. Es ist eine Glastür mit Metallrahmen, die nach beiden Seiten öffnet. Sie hat eine lichte weite von 90 Zentimeter. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts in 90 Zentimeter Höhe. Im Aufzug ist die Bedientafel an der linken Wand in der Mitte des Aufzugs in 90 Zentimeter Höhe. Die Bedientafel ist mit Reliefknöpfen und zusätzlich mit Brailleschrift gekennzeichnet. Der Aufzug verfügt über eine Sprachansage. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Aufstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Jetzt 3 Meter vor mit Orientierung an der rechten Wand.

Weg vom Ausgang Aufzug zum Zielort.

Nach dem Ausgang 90 Grad rechts und 8 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts. 90 Grad links und 1 Meter vor bis zu den Gehwegplatten aus Granitstein. Nun 90 Grad rechts und die Luckenwalder Straße etwa 120 Meter geradeaus, auf wechselnder Struktur von Gehwegplatten mit 2 Einfahrten. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Es folgt die Überquerung von zwei Einfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Erst 5 Meter, 7 Meter Mittelinsel, dann 6 Meter. Danach 8 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 60 Meter weiter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Hauswand rechts.

Zur Orientierung für diese Strecke: Der Gehweg ist 4 Meter breit, rechts Pfeilerreihe für eine Parkplatzabsperrung. Am Ende rechts Gebäudeecke, dahinter eine Einfahrt.

Es folgen etwa 70 Meter auf Gehwegplatten bis zum Tempelhofer Ufer mit zwei Einfahrten und einer Gehwegbreite von 3 Metern. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Hier nach rechts dem Mosaikpflaster folgen und 40 Meter geradeaus weiter bis zur Trebbiner Straße. Die Bordsteine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Übergang mit beidseitigen Pfeilerreihen ohne Ampelsystem 8 Meter. Danach 4 Meter vor und 90 Grad rechts. Anschließend die Trebbiner Straße etwa 100 Meter geradeaus bis zu einer Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster und Pfosten auf dem Gehweg. Orientierung am Mosaikpflaster links. Die Einfahrt auf 4 Meter überqueren und noch etwa 20 Meter weiter bis zur nächsten Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster. Noch 2 Meter vor und 90 Grad links. Es sind noch 5 Meter bis zur Eingangstür aus Metall und Glas. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite etwa 2 Meter Entfernung vor dem Eingang. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen etwa 13 Meter langen und 3 Meter breiten Flur bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

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Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Ruhleben, Bahnhof Gleisdreieck

Weg über die Treppe zum Ausgang.

Nach Möglichkeit den letzten Wagen und vorderen Ausstieg benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad links. Dann 6 Meter geradeaus auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung links am Blindenleitsystem bis es nach rechts abknickt. Jetzt 90 Grad rechts und 5 Meter geradeaus auf Blindenleitsystem. Nach 5 Meter 90 Grad links und 4 Meter vor bis zur Riffelplatte. Nach der Riffelplatte stehen Sie an der ersten Treppenstufe abwärts. Es ist eine helle Steintreppe mit schwarzen Kontraststreifen. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Sie sind jetzt auf dem Treppenabsatz von 2,50 Meter breite. Dann noch mal 16 Stufen abwärts und wieder Treppenabsatz von 2,50 Meter breite. Weiter 17 Stufen abwärts. Nach der letzten Stufe stehen Sie auf einer Riffelplatte. Sie sind in der kleinen Vorhalle des Bahnhofs. Jetzt 45 Grad rechts und 3,50 Meter vor bis zur einer weiteren Riffelplatte. Rechts ist ein Handlauf. Nach der Riffelplatte stehen Sie an der ersten Treppenstufe der Treppe abwärts. Es ist eine helle Steintreppe mit schwarzen Kontraststreifen. Jetzt 8 Stufen abwärts. Sie stehen nach der letzten Stufe auf einer Riffelplatte. Dann 3 Meter vor mit Orientierung rechts an der Wand. Sie sind am Ausgang des Bahnhofs an der Luckenwalder Straße.

Weg vom Ausgang Treppe zum Zielort.

Nach dem Ausgang etwa 13 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster bis zu den Gehwegplatten aus Granitstein ohne Orientierungsmöglichkeit. 90 Grad rechts und etwa 90 Meter geradeaus die Luckenwalder Straße entlang, auf wechselnder Struktur von Gehwegplatten mit 2 Einfahrten. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Es folgt die Überquerung von zwei Einfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Erst 5 Meter, 7 Meter Mittelinsel, dann 6 Meter. Danach 8 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 60 Meter weiter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Hauswand rechts.

Zur Orientierung für diese Strecke: Der Gehweg ist 4 Meter breit, rechts Pfeilerreihe für eine Parkplatzabsperrung. Am Ende rechts Gebäudeecke, dahinter ist eine Einfahrt.

Es folgen etwa 70 Meter auf Gehwegplatten bis zum Tempelhofer Ufer mit zwei Einfahrten und einer Gehwegbreite von 3 Metern. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Hier nach rechts dem Mosaikpflaster folgen und 40 Meter geradeaus weiter bis zur Trebbiner Straße. Die Bordsteine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Übergang mit beidseitigen Pfeilerreihen ohne Ampelsystem 8 Meter. Danach 4 Meter vor und 90 Grad rechts. Anschließend die Trebbiner Straße etwa 100 Meter geradeaus bis zu einer Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster und Pfosten auf dem Gehweg. Orientierung am Mosaikpflaster links. Die Einfahrt auf 4 Meter überqueren und noch 20 Meter weiter bis zur nächsten Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster. Noch 2 Meter vor und 90 Grad links. Es sind noch 5 Meter bis zur Eingangstür aus Metall und Glas. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite in 2 Meter Entfernung vor dem Eingang. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen 13 Meter langen und 3 Meter breiten Flur bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum
Empfangstresen.

Weg mit dem Aufzug zum Ausgang.

Nach Möglichkeit den letzten Wagen und vorderen Ausstieg benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad links. Dann 6 Meter geradeaus auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung links am Blindleitsystem bis es nach rechts abknickt Jetzt 90 Grad rechts und 6 Meter geradeaus auf dem Blindenleitsystem bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Dann 90 Grad links und etwa 30 Meter geradeaus auf dem Blindenleitsystem bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 Grad links und 1,50 Meter vor, dann 90 Grad rechts. Sie stehen vor einem Gitterrost. Nach diesem 1,50 Meter vor bis zur Aufzugtür. Rechts und links der Aufzugstür sind Steinsockel. Es ist eine Glastür mit Metallrahmen, die nach beiden Seiten öffnet. Sie hat eine lichte weite von 90 Zentimeter. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts in 90 Zentimeter Höhe. Im Aufzug ist die Bedientafel an der linken Wand in der Mitte des Aufzugs in 90 Zentimeter Höhe. Die Bedientafel ist mit Reliefknöpfen und zusätzlich mit Brailleschrift gekennzeichnet. Der Aufzug verfügt über eine Sprachansage. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Aufstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Jetzt 3 Meter vor mit Orientierung an der rechten Wand.

Weg vom Ausgang Aufzug zum Zielort.

Nach dem Ausgang 90 Grad rechts und 8 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts. 90 Grad links und 1 Meter vor bis zu den Gehwegplatten aus Granitstein. Nun 90 Grad rechts und die Luckenwalder Straße etwa 120 Meter geradeaus, auf wechselnder Struktur von Gehwegplatten mit 2 Einfahrten. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Es folgt die Überquerung von zwei Einfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Erst 5 Meter, 7 Meter Mittelinsel, dann 6 Meter. Danach 8 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 60 Meter weiter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Hauswand rechts.

Zur Orientierung für diese Strecke: Der Gehweg ist 4 Meter breit, rechts Pfeilerreihe für eine Parkplatzabsperrung. Am Ende rechts Gebäudeecke, dahinter eine Einfahrt.

Es folgen etwa 70 Meter auf Gehwegplatten bis zum Tempelhofer Ufer mit zwei Einfahrten und einer Gehwegbreite von 3 Metern. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Hier nach rechts dem Mosaikpflaster folgen und 40 Meter geradeaus weiter bis zur Trebbiner Straße. Die Bordsteine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Übergang mit beidseitigen Pfeilerreihen ohne Ampelsystem 8 Meter. Danach 4 Meter vor und 90 Grad rechts. Anschließend die Trebbiner Straße etwa 100 Meter geradeaus bis zu einer Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster und Pfosten auf dem Gehweg. Orientierung am Mosaikpflaster links. Die Einfahrt auf 4 Meter überqueren und noch etwa 20 Meter weiter bis zur nächsten Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster. Noch 2 Meter vor und 90 Grad links. Es sind noch 5 Meter bis zur Eingangstür aus Metall und Glas. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite etwa 2 Meter Entfernung vor dem Eingang. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen etwa 13 Meter langen und 3 Meter breiten Flur bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rudow, Bahnhof Möckernbrücke

Möglichst vorderen Wagen benutzen. Nach Ausstieg geradeaus 5 Meter bis zur Mitte des Bahnsteigs. 90 Grad links und etwa 25 Meter bis zur Treppe aufwärts. Achtung : Auf Pfeiler und Bänke in der Mitte des Bahnsteigs achten. 90 Grad rechts zur rechten Seite der Treppe.

Dort 90 Grad links und Treppe aufwärts am rechten Handlauf 12 Stufen, eineinhalb Meter Absatz und 11 Stufen. Oberste und unte5rste Stufe jeweils weiß markiert. Oben 90 Grad links 3 Meter zur linken Treppenseite. 90 Grad rechts und dann geradeaus 4 Meter bis zum ersten Pfeiler. Weiter geradeaus 5 Meter bis zum zweiten Pfeiler, am Pfeiler links vorbei 6 Meter weiter geradeaus bis zum Telefon und Fahrkartenautomaten. Hinter dem Fahrkartenautomaten 2 Meter weiter und dann 90 Grad links und 3 Meter vor zur anderen Gangseite bis vor dem Blumencontainer, rechts daran vorbei etwa 8 Meter an der Wand entlang bis zur Treppe dort 90 Grad rechts zur rechten Treppenseite. 90 Grad links Treppe aufwärts am rechten Handlauf 8 Stufen. Oberste und unterste Stufe weiß markiert, 90 Grad rechts 1 Meter vor bis zur nächsten Treppe. Treppe aufwärts 17 Stufen am rechten Handlauf. Oberste und unterste Stufe weiß markiert, 2 Meter vor bis zum Ende des Ausgangs. Rechts befindet sich die Strasse Tempelhofer Ufer.

Nach dem Ausgang 3 Meter vor bis zum Zaun. Achtung: abgestellte Fahrräder. 90 Grad rechts und auf Gehwegplatten 4 Meter geradeaus bis zum Mosaikpflaster linke Seite. 90 Grad links und weiter auf Gehwegplatten etwa 180 Meter am Tempelhofer Ufer geradeaus bis zur Möckernstraße. Orientierung am Mosaikpflaster links. Auf dieser Strecke gibt es 4 Einfahrten mit Pfosten auf dem Gehweg und 4 Hauseingänge, die das Mosaikpflaster unterbrechen. Überquerung der Möckernstraße auf etwa 15 Meter mit taktilem Ampelsystem und abgesenkten Bordsteinkanten. Weiter etwa 140 Meter auf Gehwegplatten bis zum Ende des Mosaikpflasters links. Auf der Strecke kreuzt eine Einfahrt mit Pfosten auf dem Gehweg. Nun 90 Grad links und die Trebbiner Straße etwa 100 Meter geradeaus bis zu einer Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster und Pfosten auf dem Gehweg. Diese auf 4 Meter überqueren und noch etwa 25 Meter weiter bis zur nächsten Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster. Noch 3 Meter vor und 90 Grad links. Es sind noch 5 Meter bis zur Eingangstür aus Metall und Glas. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite 2 Meter vor dem Eingang. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen 13 Meter langen und 4 Meter breiten Flur bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Spandau, Bahnhof Möckernbrücke

Möglichst hinteren Wagen benutzen. Nach Ausstieg geradeaus 5 Meter bis zur Mitte des Bahnsteigs. 90 Grad rechts und etwa 22 Meter bis zur Rolltreppe aufwärts. Auf Pfeiler und Bänke in der Mitte des Bahnsteigs achten, sowie ein weit vorstehender Getränkeautomat. 90 Grad links zur linken Seite der Rolltreppe. Dort 90 Grad rechts und links an der Begrenzung vorbei, 2 Meter bis zur Treppe. Treppe aufwärts am rechten Handlauf 12 Stufen, eineinhalb Meter Absatz und 11 Stufen. Oberste und unterste Stufe jeweils weiß markiert. Oben 90 Grad links 3 Meter zur linken Treppenseite. 90 Grad rechts und dann geradeaus 4 Meter bis zum ersten Pfeiler. Weiter geradeaus 5 Meter bis zum zweiten Pfeiler, am Pfeiler links vorbei 6 Meter weiter geradeaus bis zum Telefon und Fahrkartenautomaten. Hinter dem Fahrkartenautomaten 2 Meter weiter und dann 90 Grad links und 3 Meter vor zur anderen Gangseite bis vor dem Blumencontainer. Rechts daran vorbei 8 Meter an der Wand entlang bis zur Treppe dort 90 Grad rechts zur rechten Treppenseite. 90 Grad links Treppe aufwärts am rechten Handlauf 8 Stufen. Oberste und unterste Stufe weiß markiert, 90 Grad rechts 1 Meter vor bis zur nächsten Treppe. Treppe aufwärts 17 Stufen am rechten Handlauf. Oberste und unterste Stufe weiß markiert, 2 Meter vor bis zum Ende des Ausgangs. Rechts befindet sich die Straße Tempelhofer Ufer.

Nach dem Ausgang 3 Meter vor bis zum Zaun. Achtung: abgestellte Fahrräder. 90 Grad rechts und auf Gehwegplatten 4 Meter geradeaus bis zum Mosaikpflaster linke Seite. 90 Grad links und weiter auf Gehwegplatten etwa 180 Meter am Tempelhofer Ufer geradeaus bis zur Möckernstraße. Orientierung am Mosaikpflaster links. Auf dieser Strecke gibt es 4 Einfahrten mit Pfosten auf dem Gehweg und 4 Hauseingänge, die das Mosaikpflaster unterbrechen. Überquerung der Möckernstraße auf etwa 15 Meter mit taktilem Ampelsystem und abgesenkten Bordsteinkanten. Weiter etwa 140 Meter auf Gehwegplatten bis zum Ende des Mosaikpflasters links. Auf der Strecke kreuzt eine Einfahrt mit Pfosten auf dem Gehweg. Nun 90 Grad links und die Trebbiner Straße etwa 100 Meter geradeaus bis zu einer Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster und Pfosten auf dem Gehweg. Diese auf 4 Meter überqueren und noch etwa 25 Meter weiter bis zur nächsten Einfahrt mit Mosaiksteinpflaster. Noch 3 Meter vor und 90 Grad links. Es sind noch 5 Meter bis zur Eingangstür aus Metall und Glas. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite 2 Meter vor dem Eingang. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen 13 Meter langen und 4 Meter breiten Flur bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

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Symbolbild U-Bahn
U1 Richtung Uhlandstraße, Bahnhof Gleisdreieck

Weg über die Treppe bis zum Ausgang

Nach Möglichkeit den hinteren Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg rechts. Dann vor bis zur Treppe. Gehen Sie bitte die Treppe auf der rechten Seite hinunter, rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Sie sind jetzt auf dem Treppenabsatz. Jetzt rechts, nochmals 15 Stufen abwärts. Sie sind auf der unteren Ebene des Bahnhofs. Rechts ist hier die Umsteigemöglichkeit zur Linie U2 Richtung Pankow, links Richtung Ruhleben. Nach der Treppe von der oberen Ebene etwa 40 Meter geradeaus bis zum Ende des Bahnsteigs, hier ist jetzt die Treppe abwärts zum Ausgang. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Dann Absatz. Jetzt noch mal 16 Stufen abwärts und wieder ein Absatz. Und nochmals 17 Stufen abwärts. Sie sind in der kleinen Vorhalle des Bahnhofs. Jetzt rechts bis zur einer weiteren Treppe abwärts. Rechts ist ein Handlauf. Nun weitere 8 Stufen abwärts. Sie sind am Ausgang des Bahnhofs an der Luckenwalder Straße.

Weg mit dem Aufzug bis zum Ausgang

Nach Möglichkeit den hinteren Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg rechts. Dann etwa 15 Meter geradeaus bis zum Aufzug. Die Tür ist eine Glasschiebetür mit Metallrahmen. Sie hat eine lichte Weite von 90 Zentimetern. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite wie der Einstieg. Sie sind auf der unteren Ebene des Bahnhofs. Links ist hier die Umsteigemöglichkeit zur Linie U2 Richtung Pankow, rechts Richtung Ruhleben. Danach 180 Grad links und etwa 55 Meter geradeaus bis zur Treppe. Nun rechts an der Treppe vorbei etwa 30 Meter weiter bis zum Aufzug. Er hat eine Glastür mit Metallrahmen, die nach beiden Seiten öffnet. Sie hat eine lichte Weite von 90 Zentimetern. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Sie sind am Ausgang an der Luckenwalder Straße.

Weg vom Ausgang zum Zielort

Vor dem Aufzug nach rechts wenden und die Luckenwalder Straße etwa 120 Meter entlang bis zur Überquerung von zwei hintereinanderliegenden Ein- und Ausfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Danach etwa 140 Meter geradeaus bis zum Tempelhofer Ufer. Dort nach rechts wenden und etwa 40 Meter bis zur Trebbiner Straße. Die Bordsteine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Überquerung ohne Ampelanlage. Nach rechts wenden und die Trebbiner Straße etwa 120 Meter geradeaus bis zur Eingangstür des Museums. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite in 1,20 Meter Höhe. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen 13 Meter langen und 3 Meter breiten Gang bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

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Symbolbild U-Bahn
U1 Richtung Warschauer Straße, Bahnhof Gleisdreieck

Weg über die Treppe bis zum Ausgang

Nach Möglichkeit den dritten Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg links bis zur Treppe. Gehen Sie bitte die Treppe auf der rechten Seite hinunter, rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Sie sind jetzt auf dem Treppenabsatz. Jetzt rechts, nochmals 15 Stufen abwärts. Sie sind auf der unteren Ebene des Bahnhofs. Rechts ist hier die Umsteigemöglichkeit zur Linie U2 Richtung Pankow, links Richtung Ruhleben. Nach der Treppe etwa 40 Meter geradeaus bis zum Ende des Bahnsteigs, hier ist jetzt die Treppe abwärts zum Ausgang. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Dann Absatz. Jetzt noch mal 16 Stufen abwärts und wieder ein Absatz. Und nochmals 17 Stufen abwärts. Sie sind in der kleinen Vorhalle des Bahnhofs. Jetzt rechts bis zur einer weiteren Treppe abwärts. Rechts ist ein Handlauf. Nun weitere 8 Stufen abwärts. Sie sind am Ausgang des Bahnhofs an der Luckenwalder Straße.

Weg mit dem Aufzug bis zum Ausgang

Nach Möglichkeit den dritten Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg geradeaus bis zum gegenüberliegenden Bahnsteig. Hier jetzt links weiter geradeaus und rechts an der Treppe vorbei bis zum Aufzug. Die Tür ist eine Glasschiebetür mit Metallrahmen. Sie hat eine lichte Weite von 90 Zentimetern. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite wie der Einstieg. Sie sind auf der unteren Ebene des Bahnhofs. Links ist hier die Umsteigemöglichkeit zur Linie U2 Richtung Pankow, rechts Richtung Ruhleben. Nach dem Ausstieg aus dem Aufzug 180 Grad links und etwa 55 Meter geradeaus bis zur Treppe. Nun rechts an der Treppe vorbei etwa 30 Meter weiter bis zum Aufzug. Es ist eine Glastür mit Metallrahmen, die nach beiden Seiten öffnet. Sie hat eine lichte Weite von 90 Zentimetern. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite wie der Einstieg. Sie sind am Ausgang an der Luckenwalder Straße.

Weg vom Ausgang zum Zielort

Vor dem Aufzug nach rechts wenden und die Luckenwalder Straße etwa 120 Meter entlang bis zur Überquerung von zwei hintereinanderliegenden Ein- und Ausfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Danach etwa 140 Meter geradeaus bis zum Tempelhofer Ufer. Dort nach rechts wenden und etwa 40 Meter bis zur Trebbiner Straße. Die Bordsteine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Überquerung ohne Ampelanlage. Nach rechts wenden und die Trebbiner Straße etwa 120 Meter geradeaus bis zur Eingangstür des Museums. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite in 1,20 Meter Höhe. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen 13 Meter langen und 3 Meter breiten Gang bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

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Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Pankow, Bahnhof Gleisdreieck

Weg über die Treppe zum Ausgang

Nach Möglichkeit den ersten Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg nach rechts bis zur Treppe abwärts zum Ausgang. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Dann Absatz. Jetzt noch mal 16 Stufen abwärts und wieder ein Absatz. Und nochmals 17 Stufen abwärts. Sie sind in der kleinen Vorhalle des Bahnhofs. Jetzt rechts bis zur einer weiteren Treppe abwärts. Rechts ist ein Handlauf. Nun weitere 8 Stufen abwärts. Sie sind am Ausgang des Bahnhofs an der Luckenwalder Straße.

Weg mit dem Aufzug zum Ausgang

Nach Möglichkeit den ersten Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg nach rechts bis zur Treppe und dann rechts an der Treppe vorbei. Danach etwa 30 Meter weiter bis zum Aufzug. Er hat eine Glastür mit Metallrahmen, die nach beiden Seiten öffnet. Sie hat eine lichte Weite von 90 Zentimetern. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite wie der Einstieg. Sie sind am Ausgang des Bahnhofs an der Luckenwalder Straße.

Weg vom Ausgang zum Zielort

Vor dem Aufzug nach rechts wenden und die Luckenwalder Straße etwa 120 Meter entlang bis zur Überquerung von zwei hintereinanderliegenden Ein- und Ausfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Danach etwa 140 Meter geradeaus bis zum Tempelhofer Ufer. Dort nach rechts wenden und etwa 40 Meter bis zur Trebbiner Straße. Die Bordsteine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Überquerung ohne Ampelanlage. Nach rechts wenden und die Trebbiner Straße etwa 120 Meter geradeaus bis zur Eingangstür des Museums. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite in 1,20 Meter Höhe. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen 13 Meter langen und 3 Meter breiten Gang bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

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Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Ruhleben, Bahnhof Gleisdreieck

Weg über die Treppe zum Ausgang

Nach Möglichkeit den letzten Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg links bis zur Treppe abwärts zum Ausgang. Rechts ist ein Handlauf. Jetzt 16 Stufen abwärts. Dann Absatz. Jetzt noch mal 16 Stufen abwärts und wieder ein Absatz. Und nochmals 17 Stufen abwärts. Sie sind in der kleinen Vorhalle des Bahnhofs. Jetzt rechts bis zur einer weiteren Treppe abwärts. Rechts ist ein Handlauf. Nun weitere 8 Stufen abwärts. Sie sind am Ausgang des Bahnhofs an der Luckenwalder Straße.

Weg mit dem Aufzug zum Ausgang

Nach Möglichkeit den letzten Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg links Richtung Treppe. Hinter der Treppe nach links und dann 30 Meter den Gang entlang bis zum Aufzug. Er hat eine Glastür mit Metallrahmen, die nach beiden Seiten öffnet. Sie hat eine lichte Weite von 90 Zentimetern. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite wie der Einstieg. Sie sind am Ausgang des Bahnhofs an der Luckenwalder Straße.

Weg vom Ausgang zum Zielort

Vor dem Aufzug nach rechts wenden und die Luckenwalder Straße etwa 120 Meter entlang bis zur Überquerung von zwei hintereinanderliegenden Ein- und Ausfahrtstraßen zum Industriegelände. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Danach etwa 140 Meter geradeaus bis zum Tempelhofer Ufer. Dort nach rechts wenden und etwa 40 Meter bis zur Trebbiner Straße. Die Bordsteine sind auf 4 Zentimeter abgesenkt. Überquerung ohne Ampelanlage. Nach rechts wenden und die Trebbiner Straße etwa 120 Meter geradeaus bis zur Eingangstür des Museums. Die Zweiflügeltür ist über 2 Meter breit und öffnet nach außen. Ein Türöffner befindet sich auf der linken Seite in 1,20 Meter Höhe. Der Zugang ist ebenerdig. Zur Wartehalle geht es erst durch einen 13 Meter langen und 3 Meter breiten Gang bis zu einer gleichartigen Eingangstür, wie eben beschrieben. Der Türöffner ist hier ebenfalls links. Nun sind es noch 10 Meter geradeaus durch die große Wartehalle bis zum Empfangstresen.

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