Zielmobil > Fundgrube > Essen und Trinken > Crazy Bastard Sauce

Weserstraße 168
12045 Berlin – Neukölln

Tel.: +49(0)30 – 92 28 70 98

Inhaber: Jonathan O’Reilly

E-Mail: mail@crazybsauce.com
Internet: www.crazybsauce.com

Alle Kreuzungen sind barrierefrei ausgestattet.
Der Weg die Wildenbruchstraße entlang führt über stellenweise unwegsames Mosaiksteinpflaster.

Der Laden „Crazy Bastard Sauce“ ist nicht barrierefrei zugänglich. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden.

Dienstag12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Mittwoch12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Donnerstag12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Freitag15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Sonntag15:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Metrobus
M41 Sonnenallee / Baumschulenstraße – S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle Erkstraße

Symbolbild Bus
104 Neu-Westend / Brixplatz – Stralau, Tunnelstraße,
166 S-Bahnhof Schöneweide – U-Bahnhof Boddinstraße, Haltestelle Erkstraße

Der Laden

Ein altes Sprichwort sagt, dass eine scharfe Soße nur dann gut ist, wenn sie ein Loch in die Tischdecke brennt.
Die ersten scharfen Soßen stammen aus der Region der karibischen Inseln und wurden aus zerkleinertem Chili zubereitet. Eine der ersten Soßen bestand aus Essig, in der Chili Scotch Bonnets (eine der schärfsten aller! Pepper-Sorten) eingeweicht wurden. Mit dieser Soße wurden die Speisen in erster Linie beträufelt.

Im Laufe der Jahrhunderte konzipierte sich jede Insel eine eigene Sorte Soße durch Mischung von Chili mit anderen Zutaten wie Senf, Früchte oder Tomaten. Die hausgemachten Soßen sind bis heute sehr beliebt.

Die scharfe Soße in der Flasche ist nicht Neues. Bereits Mitte des neunzehnten Jahrhunderts entdeckte die Familie McIlhenny aus Avery Island im Golf von Mexiko (in der Nähe von New Orleans), dass sie mit den auf Wiesen wachsenden, würzigen roten Schoten eine besondere Soße zubereiten könnten. Zuerst wurden die Schoten zermahlen, dann mit Salz gewürzt und mit Essig übergossen.

Nachdem sich die schmackhafte Soße auf der gesamten Insel ausgebreitet hatte und von vielen Insulanern nachgemacht wurde, patentierte die Familie McIlhenny nach dem Sezessionskrieg im Jahre 1870 seine Soße unter dem Begriff „Tabasco Marke Pepper Sauce.
Inzwischen gibt es überall auf der Welt eine ganze Reihe an Produzenten, die die verschiedensten Soßen herstellen.
Am besten jedoch, wie auch bei anderen Produkten, schmecken die Soßen, die von kleinen Manufakturen hergestellt werden. Eine davon ist die Manufaktur „Crazy Bastard Sauce“, die von Jonathan Reilly geführt wird.

Jonathan Reilly, ein aus Irland stammender ehemaliger Barkeeper und Illustrator, fing schon im Jahr 2011 an, leidenschaftlich mit Soßen zu experimentieren. Nachdem er zwei Jahre lang seine Saucen-Rezepte ständig verbessert hatte, gründete er ein Geschäft und zog im August 2016 in seinen eigenen Laden in der Weserstraße in Berlin-Neukölln.
Seine Produkte stellt er nach eigenen Kompositionen unter Nutzung von einfachen, frischen Zutaten und selbstverständlich ohne Konservierungsstoffe, vor Ort und in Handarbeit her.
Die Grundzutat, den Chili-Pfeffer, bezieht er aus Holland, Spanien und aus Brandenburg.

Zum Sortiment gehören sechs verschiedene Sorten “Crazy Bastard Sauce”, die nach dem Schärfegrad eingestuft sind:

• Jalapeño & Date (grünes Label) – zum Frühstück passende, sehr milde, dicke und süße Sauce aus Datteln, Jalapeño-Chilis, Poblano-Chilis, Cayenne-Chilis, roten Zwiebeln, Weißweinessig, Limetten,Olivenöl, Knoblauch, Koriander, Charliston-Pfeffer und Meersalz

• Scotch Bonnet & Caribbean Spices (blaues Label) – eine mittelscharfe Sauce karibischen Stils aus Paprika, Scotchhaube-Chilis, Vogelaugen-Chilis, Zwiebeln, Weißweinessig, Olivenöl, Knoblauch, Sellerie, Ingwer, einer Gewürzmischung (Piment, Thymian, Koriander-Samen, Nelken, Muskatnuss) und Meersalz

• Chipotle & Pineapple (pink Label) – eine mittelscharfe bis gut scharfe Chili-Sauce, passend zu Steaks und Rippen, hergestellt aus Paprika, Ananas, roten Jalapeño-Chilis, Vogelaugen-Chilis, Zwiebeln,Weißweinessig, Limetten, Olivenöl, Chipotle-Flocken und Salz

• Habanero & Tomatillo (gelbes Label) – eine scharfe Sauce mit natürlicher Süße aus Äpfeln, Paprika, Tomaten, Habanero-Chilis, Zwiebeln, Weißweinessig, Limetten, Olivenöl, Knoblauch, und Meersalz

• Trinidad Scorpion & Clementine (rotes Label) – eine der schärfsten Sauce aus Clementinen (10%), Äpfeln, Paprika, Trinidad-Skorpion-Chilis (6,6%), Jalapeño-Chilis, Zwiebeln, Weißweinessig, Limettensaft, Olivenöl, Knoblauch und Salz

• Carolina Reaper & Blueberry (schwarzes Label) – die schärfste Sauce im Sortiment aus Heidelbeeren (10%), Äpfeln, Paprika, Smokin ‘Ed’s Carolina-Reaper-Chilis (6,6%), Birdseye-Chilis, Zwiebeln, Weißweinessig, Limetten, Olivenöl und Salz.

Außerdem wird als Überraschung eine Sorte angeboten, die saisonal wechselt.
Zusätzlich zu den Saucen werden Salze mit verschiedenen Chilisorten, Chili-Gewürzmischungen, Geschenkpakete, Abzeichen, T-Shirts und Stofftaschen, die mit dem Logo „Crazy Bastard Sauce“ versehen sind, verkauft.
In dem kleinen Laden wird nicht nur verkauft: Es können vor Ort Suppen und andere leckere, scharfe Speisen sowie Curry und Chili probiert und genossen werden.

Die Soßen aus der „Crazy Bastard Sauce“-Manufaktur werden an 40 Einzelhändler in Berlin und in Deutschland, nach Großbritannien, Holland und der ganzen Welt geliefert. So bekommt zum Beispiel eine private Stammkundin aus Australien jeden Monat ein Paket mit „Crazy Bastard Saucen“ zugeschickt.
2015 hat Jonathan Reilly, bei den World Hot Sauce Awards im amerikanischen Louisiana teilgenommen und für seine gelbe „ Tomatillo & Habanero”-Soße den ersten Platz in der Kategorie „Medium Heat“ gewonnen.

Symbolbild Bus
104 Richtung Neu-Westend,
166 Richtung U-Bahnhof Boddinstraße, Haltestelle Erkstraße

Die Entfernung von der Haltestelle zum Geschäft beträgt etwa 230 Meter.

Nach dem Ausstieg drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Jetzt etwa 15 Meter geradeaus die Wildenbruchstraße entlang bis zur Ampelanlage links. Dort 90 Grad links. Die Ampel ist mit sämtlichen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Dann etwa 20 Meter geradeaus über Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Wildenbruchstraße entlang. Auf der weiteren Strecke teilweise Bestuhlung rechts. Danach etwa 150 Meter geradeaus über Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit die Wildenbruchstraße entlang bis zur Ampelanlage.
Standort: Wildenbruchstraße, Ecke Weserstraße
Die Ampel ist mit sämtlichen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn drei Meter vor und 90 Grad links. Nun vor bis zum Ampelanlage der Wildenbruchstraße. Ampelmast rechts. Die Ampel ist mit sämtlichen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind auf drei Zentimeter abgesenkt.
Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über fünf Kanaldeckel die Weserstraße entlang. Teilweise Bestuhlung rechts. Hinter dem fünften Kanaldeckel fünf Meter vor und 90 Grad rechts. Nun einen Meter vor bis zum „Saucen-Geschäft“. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Türgriff befindet sich links. Die Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
104 Richtung Stralau, Tunnelstraße,
166 Richtung S-Bahnhof Schöneweide, Haltestelle Erkstraße

Die Entfernung von der Haltestelle zum Geschäft beträgt etwa 240 Meter.

Nach dem Ausstieg eineinhalb Meter vor bis auf die Gehwegplatten und 90 Grad links. Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Dann etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Erkstraße entlang bis zum Richtungsfeld einer Ampelanlage links. Dem Verlauf des Richtungsfeldes im Rechtsbogen bis zum zweiten Richtungsfeld folgen. Dann vor bis zum Ampelmast links. Vor dem Mast 90 Grad links.
Standort: Erkstraße, Ecke Sonnenallee
Die Ampelanlage ist mit sämtlichen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf acht Meter Fahrbahn und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen etwa zwölf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung sechs Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Jetzt fünf Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters 90 Grad rechts. Dann etwa 20 Meter geradeaus über Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Wildenbruchstraße entlang. Auf der weiteren Strecke teilweise Bestuhlung rechts. Danach etwa 150 Meter geradeaus über Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit die Wildenbruchstraße entlang bis zur Ampelanlage.
Standort: Wildenbruchstraße, Ecke Weserstraße
Die Ampel ist mit sämtlichen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn drei Meter vor und 90 Grad links. Nun vor bis zum Ampelanlage der Wildenbruchstraße. Ampelmast rechts. Die Ampel ist mit sämtlichen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind auf drei Zentimeter abgesenkt.
Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über fünf Kanaldeckel die Weserstraße entlang. Teilweise Bestuhlung rechts. Hinter dem fünften Kanaldeckel fünf Meter vor und 90 Grad rechts. Nun einen Meter vor bis zum „Saucen-Geschäft“. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Türgriff befindet sich links. Die Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M41
Richtung S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle Erkstraße

Die Entfernung von der Haltestelle zum Geschäft beträgt etwa 220 Meter.

Nach dem Ausstieg vier Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Jetzt etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters 90 Grad rechts.
Standort: Sonnenallee, Ecke Wildenbruchstraße
Nun etwa 20 Meter geradeaus über Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Wildenbruchstraße entlang. Auf der weiteren Strecke teilweise Bestuhlung rechts. Danach etwa 150 Meter geradeaus über Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit die Wildenbruchstraße entlang bis zur Ampelanlage.
Standort: Wildenbruchstraße, Ecke Weserstraße
Die Ampel ist mit sämtlichen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn drei Meter vor und 90 Grad links. Nun vor bis zum Ampelanlage der Wildenbruchstraße. Ampelmast rechts. Die Ampel ist mit sämtlichen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind auf drei Zentimeter abgesenkt.
Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über fünf Kanaldeckel die Weserstraße entlang. Teilweise Bestuhlung rechts. Hinter dem fünften Kanaldeckel fünf Meter vor und 90 Grad rechts. Nun einen Meter vor bis zum „Saucen-Geschäft“. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Türgriff befindet sich links. Die Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M41 Richtung Richtung Sonnenallee, Baumschulenstraße, Haltestelle Erkstraße

Die Entfernung von der Haltestelle zum Geschäft beträgt etwa 260 Meter.

Nach dem Ausstieg dem Blindenleitstreifen bis zum Ende folgen. BVG-Wartehäuschen rechts. Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Jetzt 90 Grad rechts und etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Sonnenallee entlang bis zu einem Kanaldeckel. Dahinter 90 Grad rechts und fünf Meter vor bis zur Ampelanlage. Ampelmast rechts.
Standort: Sonnenallee, Ecke Erkstraße
Die Ampel ist mit sämtlichen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf acht Meter Fahrbahn und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen etwa zwölf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung sechs Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Jetzt fünf Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters 90 Grad rechts. Dann etwa 20 Meter geradeaus über Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Wildenbruchstraße entlang. Auf der weiteren Strecke teilweise Bestuhlung rechts. Danach etwa 150 Meter geradeaus über Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit die Wildenbruchstraße entlang bis zur Ampelanlage.
Standort: Wildenbruchstraße, Ecke Weserstraße
Die Ampel ist mit sämtlichen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn drei Meter vor und 90 Grad links. Nun vor bis zum Ampelanlage der Wildenbruchstraße. Ampelmast rechts. Die Ampel ist mit sämtlichen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind auf drei Zentimeter abgesenkt.
Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über fünf Kanaldeckel die Weserstraße entlang. Teilweise Bestuhlung rechts. Hinter dem fünften Kanaldeckel fünf Meter vor und 90 Grad rechts. Nun einen Meter vor bis zum „Saucen-Geschäft“. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Türgriff befindet sich links. Die Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
104 Richtung Neu-Westend,
166 Richtung U-Bahnhof Boddinstraße, Haltestelle Erkstraße

Die Entfernung von der Haltestelle zum Geschäft beträgt etwa 230 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg links und geradeaus bis zur Ampelanlage auf der linken Seite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der Wildenbruchstraße links. Jetzt etwa 170 Meter geradeaus über Mosaiksteinpflaster bis zur Ampelanlage der Weserstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Wildenbruchstraße. Die Bordsteinkanten sind auf drei Zentimeter abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus die Weserstraße entlang bis zum „Saucen-Geschäft“. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Die Tür öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
104 Richtung Stralau, Tunnelstraße,
166 Richtung S-Bahnhof Schöneweide, Haltestelle Erkstraße

Die Entfernung von der Haltestelle zum Geschäft beträgt etwa 240 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg links und geradeaus die Erkstraße entlang bis zur Ampelanlage. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der Sonnenallee geradeaus in die Wildenbruchstraße. Dann etwa 170 Meter geradeaus über Mosaiksteinpflaster bis zur Ampelanlage der Weserstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Wildenbruchstraße. Die Bordsteinkanten sind auf drei Zentimeter abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus die Weserstraße entlang bis zum „Saucen-Geschäft“. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Die Tür öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M41 Richtung U+S-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle Erkstraße

Die Entfernung von der Haltestelle zum Geschäft beträgt etwa 220 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg links und geradeaus die Sonnenallee entlang bis zur Wildenbruchstraße. Dort rechts und etwa 170 Meter geradeaus über Mosaiksteinpflaster bis zur Ampelanlage der Weserstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Wildenbruchstraße. Die Bordsteinkanten sind auf drei Zentimeter abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus die Weserstraße entlang bis zum „Saucen-Geschäft“. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Die Tür öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M41 Richtung Richtung Sonnenallee, Baumschulenstraße, Haltestelle Erkstraße

Die Entfernung von der Haltestelle zum Geschäft beträgt etwa 260 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Ampelanlage auf der rechten Seite. Dort rechts. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der Sonnenallee geradeaus in die Wildenbruchstraße. Dann etwa 170 Meter geradeaus über Mosaiksteinpflaster bis zur Ampelanlage der Weserstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Wildenbruchstraße. Die Bordsteinkanten sind auf drei Zentimeter abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus die Weserstraße entlang bis zum „Saucen-Geschäft“. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Die Tür öffnet nach innen.

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