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Richardstraße 35
12043 Berlin – Neukölln

Der Comenius-Garten ist eine öffentlich zugängliche Gartenanlage.

Montagab 13:00 Uhr
Dienstagab 13:00 Uhr
Mittwochab 13:00 Uhr
Donnerstagab 13:00 Uhr
Freitagab 13:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U7 Rudow – Rathaus Spandau, Bahnhof Karl-Marx-Straße, Ausgang Herrnhuterweg

Der Comenius-Garten

Johann Amos Comenius (1592 – 1670)

Johann Amos Comenius war ein Philosoph, Theologe und Pädagoge sowie Bischof der Unität der Böhmischen Brüder.

Der Comenius-Garten ist eine öffentlich zugängliche Gartenanlage am Böhmischen Dorf in Berlin-Neukölln. Der Bürgermeister von Prag und der Regierende Bürgermeister von Berlin sind die Schirmherren des Gartens. Der Comenius-Garten ist in der Richardstraße 35 und ist damit direkt am Böhmischen Dorf (auch Böhmisch Rixdorf genannt) und damit im Kern von Rixdorf. Die Karl-Marx-Straße verläuft unmittelbar parallel zur Richardstraße. In der Nachbarschaft leben Nachfahren der Böhmischen Glaubensflüchtlinge, die sich dort seit 1737 ansiedeln durften.
Auf dem rund 1,2 Hektar großen Grundstück stand seit 1905 die „Richardsburg“, eine berüchtigte Mietskaserne. Nach ihrem Abriss 1971 wurden verschiedene Nutzungskonzepte erwogen. In den 1980er Jahren begannen Planungen für einen Comenius-Garten. 1992 bedankte sich die damalige Tschechische und Slowakische Föderative Republik mit einem Comenius-Denkmal für die Aufnahme der Böhmen im 18. Jahrhundert. Alexander Dubček, damals Parlamentspräsident, enthüllte es auf dem noch brachliegenden Gelände. Daraufhin konnte die Planung forciert werden. Die Gartenarchitekten Cornelia Müller und Jan Wehberg gestalteten den Garten unter wissenschaftlicher Beratung von Henning Vierck, dem heutigen Geschäftsführer. Am 11. Juni 1995 war die Eröffnung.
Der Garten ist eine wissenschaftshistorische Rekonstruktion des Werkes von Johann Amos Comenius. Das spiegelt sich auf zwei Ebenen wider. Zum einen ist ein Rundgang angelegt worden, der den Lebensweg eines Menschen nachzeichnet; zum andern werden Themen aus verschiedenen Werken und dem wissenschaftsgeschichtlichen Umfeld des Comenius aufgegriffen. Umgekehrt werden durch die gartenarchitektonische Umsetzung Themen vorgestellt, die die Besucher anregen sollen, sich weiter mit ihnen zu befassen. Die Verbindung zwischen Comenius und dem Garten ist – vom Denkmal abgesehen – nicht sichtbar, sondern erschließt sich erst in einer mündlichen Erläuterung (oder in der daran orientierten Literatur.) Es wurde deshalb auf Hinweisschilder verzichtet, um den Charakter eines Gartens zu bewahren und den einer Ausstellung zu vermeiden. Die Mittel der Gestaltung entstammen der Tradition der Gartenarchitektur. Neben Beeten, Wiesen, eine Allee und andere Pflanzungen wurden ein Teich und ein Wasserbecken angelegt, eine Laube errichtet und Skulpturen aufgestellt.
Für den „Lebensweg”, dem man in einem Rundgang folgen kann, war die Darstellung in der Allerziehung des Comenius bestimmend. Es wurden aber weitere didaktische Werke herangezogen. Darin wird das Leben eines Menschen als eine Aneinanderreihung von Schulen verstanden. Die Gestaltung geht über die Grundstücksgrenzen hinaus und bezieht Teile der Nachbarschaft mit ein. Der Weg beginnt am Ende des Richardplatzes an einem Walnussbaum. Dieser steht für die Schule des vorgeburtlichen Werdens. Aus der Perspektive des Schulreformers gilt schon hier, dass die äußeren Bedingungen so einzurichten sind, dass dem Einzelnen ein gutes Leben möglich ist.
Aus dem Böhmischen Dorf führt der Weg durch Deutsch-Rixdorf über den Richardplatz mit der historischen Schmiede und die Kirchhofstraße auf den Böhmischen Gottesacker. Dieser Friedhof aus dem 18. Jahrhundert wird noch heute von den drei Gemeinden der Rixdorfer Böhmen (Herrnhuter Brüdergemeine, Reformierte und Lutherische Gemeinde) belegt. In Bezug auf den „Lebensweg” vertritt er die Schule des Todes oder die Himmlische Akademie. Verlässt man ihn auf der anderen Seite, befindet man sich nahe bei dem Walnussbaum, dem Anfang des Rundgangs.

Quelle: Wikipedia, Comenius Garten
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar.

Rixdorf

1360 wurde „Richardsdorp“ vom Johanniterorden gegründet. Vierzig Jahre später (1400) gibt es eine Kirche, deren Mauern heute noch erhalten sind. 1626 wird eine Laufschmiede (Schmied aus einem benachbarten Ort, der ein- oder mehrmals wöchentlich die Schmiede mit betrieben hat.) erbaut. Die erste Mühle wird 1729 erbaut. 1734 hat Rixdorf 224 Einwohner. Drei Jahre später (1737) finden böhmische Glaubensflüchtlinge mit Unterstützung durch König Friedrich Wilhelm I. eine neue Heimat in Rixdorf. Hierdurch entsteht eine getrennte Verwaltung der Gemeinde in Böhmisch-Rixdorf und Deutsch-Rixdorf. 1803 gibt es ein großes Feuer auf dem Richardplatz. 1806 hat Deutsch-Rixdorf 376 und Böhmisch-Rixdorf 319 Einwohner. Durch einen großen Brand wird Rixdorf 1849 fast völlig zerstört. Der Wiederaufbau dauert vier Jahre. Die Einwohnerzahl ist 1867 auf 6513 Menschen angestiegen. Ein Jahr zuvor raffte eine Choleraepidemie 170 Einwohner hin. 1874 werden durch königlichen Erlass die beiden Dörfer zu einer verwalteten Gemeinde Rixdorf vereinigt. Die Pferdebahnlinie Rollberg – Spittelmarkt wird 1884 eröffnet. 1895 hat Rixdorf 90.000 Einwohner und erhält 1899 das Stadtrecht. Am 27. Januar 1912 zu Kaisers Geburtstag wird die Genehmigung erteilt, die Stadt Rixdorf zukünftig Neukölln zu nennen. Es leben jetzt 253.000 Einwohner in Rixdorf / Neukölln und die Stadt Rixdorf hatte im Kaiserreich ein genauso schlechtes Image, wie Neukölln heute. Zwischen Hasenheide und Richardplatz gab es 150 Amüsierbühnen und zahlreiche „Spelunken“ in dem sich Kriminelle, Proleten und Sozialdemokraten herum trieben. 1920 wird Groß-Berlin durch Eingemeindung der Dörfer Britz, Rudow, Buckow und Neukölln zum 14. Berliner Bezirk gebildet. 1933 ergeben die Bezirksverordnetenwahlen eine zweidrittel Mehrheit gegen Hitler. In der Zeit zwischen 1939 und 1945 werden durch Luftangriffe etwa 20 % der Gebäude zerstört oder stark beschädigt. Mit 286.000 Einwohnern hat Neukölln 1950 die höchste Einwohnerzahl aller Westberliner Bezirke. 1972 wird die Neuköllner Oper gegründet, 1990 eröffnet der Saalbau Neukölln.

Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rathaus Spandau, Bahnhof Karl-Marx-Straße, Ausgang Herrnhuterweg

Der Bahnhof hat ein Blindenleitsystem.
Entfernung zur Einrichtung etwa 360 Meter.

Möglichst hinteren Ausstieg benutzen. Nach Ausstieg 1 Meter geradeaus, dann 90 Grad links und 1 Meter geradeaus auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung links am Blindenleitstreifen, bis er nach rechts abknickt. Jetzt 2 Meter geradeaus bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Vorsicht, kurz vor dem Aufmerksamkeitsfeld ist rechts davon eine Notrufsäule. Hier nun 90 Grad links und etwa 10 Meter geradeaus auf dunklen Bodenbelag ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Treppe aufwärts. Es folgen 14 Steinstufen mit hellen Kontraststreifen. Ein Handlauf befindet sich rechts. Dann ist ein Absatz von 1.50 Meter Breite jetzt noch mal 16 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe folgt ein Metallgitterrost mit 1 Meter Breite. Danach 3 Meter weiter geradeaus auf einer Riffelplatte. Vorsicht, 1,50 Meter nach dem Gitterrost ist ein Ampelmast, diesen umgehen. Nach den 3 Metern 90 Grad links und 3 Meter auf unterschiedlichen Untergrund bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt die Überquerung der Karl-Marx-Straße für 6 Meter auf Asphalt. Die Ampelanlage ist weder taktil noch akustisch. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung auf der Riffelplatte 90 Grad rechts, dann im linken Bogen der Riffelplatte 3 Meter folgen bis zum Ampelmast. Jetzt 90 Grad rechts und 1 Meter geradeaus bis zum abgesenkten Bordstein. Es folgt die Ampelüberquerung des Herrnhuter Weges für 8 Meter. Die Ampelanlage ist weder akustisch noch taktil. Nach der Überquerung 1 Meter auf Riffelplatte und 1 Meter auf Gehwegplatten geradeaus. Nun 90 Grad links und 5 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Es folgen etwa 30 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Dann Unterbrechung durch eine Ein- und Ausfahrt 4 Meter auf kleinem Kopfsteinpflaster. Danach etwa 110 Meter weiter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Achtung, auf der linken Seite sind mehrere Baumscheiben. Es folgen 5 Meter auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Weiter etwa 45 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Randstein und Häuserwand. Am Ende der Randsteine 90 Grad rechts in die Richardstraße einbiegen. Weiter 6 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflasterstreifen. Jetzt ist ein Hindernis durch einen Schaltkasten auf 2 Meter Länge. Nun etwa 20 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Nach Ende der Gehwegplatten folgen etwa 30 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung an der Häuserwand. Jetzt etwa 10 Meter auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Uthmannstraße. Davor ist eine Riffelplatte. Es folgt die Überquerung der Uthmannstraße ohne Ampelanlage für 7 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 30 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Achtung, Hindernisse rechts durch Transportrollis auf den letzten 2 Metern. Dann Einfahrt von 3 Meter Länge mit kleinem Kopfsteinpflaster. Danach etwa 25 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Nun kommt eine Toreinfahrt mit 3 Meter Breite auf kleinem Kopfsteinpflaster. Weiter etwa 13 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts am Holzlattenzaun bis zu einer Schautafel am Zaun in 1 Meter Höhe. Jetzt noch 2 Meter weiter bis zur Eingangspforte. Der Türknauf befindet sich in 1,10 Meter Höhe, gleich rechts daneben ist der Klingelknopf, den man betätigen muss und gleichzeitig die Tür nach innen links öffnet.

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U7 Richtung Rudow, Bahnhof Karl-Marx-Straße, Ausgang Herrnhuterweg

Der Bahnhof hat ein Blindenleitsystem.
Entfernung zur Einrichtung etwa 360 Meter.

Möglichst vorderen Ausstieg benutzen. Nach Ausstieg 1 Meter geradeaus, dann 90 Grad rechts und 1 Meter geradeaus auf dunklem Bodenbelag mit Orientierung rechts am Blindenleitstreifen, bis er nach links abknickt. Jetzt 1,50 Meter geradeaus bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Hier nun 90 Grad rechts und etwa 10 Meter geradeaus auf dunklem Bodenbelag ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Treppe aufwärts. Es folgen 14 Steinstufen mit hellen Kontraststreifen. Ein Handlauf befindet sich rechts. Dann ist ein Absatz von 1.50 Meter Breite jetzt noch mal 16 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe folgt ein Metallgitterrost mit 1 Meter Breite. Danach 3 Meter weiter geradeaus auf einer Riffelplatte. Vorsicht, 1,50 Meter nach dem Gitterrost ist ein Ampelmast, diesen umgehen. Nach den 3 Metern 90 Grad links und 3 Meter auf unterschiedlichen Untergrund bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt die Überquerung der Karl-Marx-Straße für 6 Meter auf Asphalt. Die Ampelanlage ist weder taktil noch akustisch. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung auf der Riffelplatte 90 Grad rechts, dann im linken Bogen der Riffelplatte 3 Meter folgen bis zum Ampelmast. Jetzt 90 Grad rechts und 1 Meter geradeaus bis zum abgesenkten Bordstein. Es folgt die Ampelüberquerung des Herrnhuter Weg für 8 Meter. Die Ampelanlage ist weder akustisch noch taktil. Nach der Überquerung 1 Meter auf Riffelplatte und 1 Meter auf Gehwegplatten geradeaus. Nun 90 Grad links und 5 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Es folgen etwa 30 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Dann Unterbrechung durch eine Ein- und Ausfahrt 4 Meter auf kleinem Kopfsteinpflaster. Danach etwa 110 Meter weiter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Achtung, auf der linken Seite sind mehrere Baumscheiben. Es folgen 5 Meter auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Weiter etwa 45 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Randstein und Häuserwand. Am Ende der Randsteine 90 Grad rechts in die Richardstraße einbiegen. Weiter 6 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflasterstreifen. Jetzt ist ein Hindernis durch einen Schaltkasten auf 2 Meter Länge. Nun etwa 20 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Nach Ende der Gehwegplatten folgen etwa 30 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung an der Häuserwand. Jetzt etwa 10 Meter auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Uthmannstraße. Davor ist eine Riffelplatte. Es folgt die Überquerung der Uthmannstraße ohne Ampelanlage für 7 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 30 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Achtung, Hindernisse rechts durch Transportrollis auf den letzten 2 Metern. Dann Einfahrt von 3 Meter Länge mit kleinem Kopfsteinpflaster. Danach etwa 25 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Nun kommt eine Toreinfahrt mit 3 Meter Breite auf kleinem Kopfsteinpflaster. Weiter etwa 13 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts am Holzlattenzaun bis zu einer Schautafel am Zaun in 1 Meter Höhe. Jetzt noch 2 Meter weiter bis zur Eingangspforte. Der Türknauf befindet sich in 1,10 Meter Höhe, gleich rechts daneben ist der Klingelknopf, den man betätigen muss und gleichzeitig die Tür nach innen links öffnet.

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U7 Richtung Rathaus Spandau, Bahnhof Karl-Marx-Straße, Ausgang Herrnhuterweg

Der Bahnhof verfügt über keinen Aufzug (für 2017 geplant).
Alternativ können die Bahnhöfe Rathaus Neukölln und U + S-Bahnhof Neukölln benutzt werden. Die Entfernung zur Einrichtung ist aber entsprechend länger.

Entfernung zur Einrichtung etwa 360 Meter.

Möglichst hinteren Ausstieg benutzen. Nach Ausstieg links und etwa 10 Meter geradeaus bis zur Treppe aufwärts. Es folgen 14 Steinstufen. Ein Handlauf befindet sich rechts. Dann ist ein Absatz von 1.50 Meter Breite jetzt noch mal 16 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe links bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt die Überquerung der Karl-Marx-Straße für 6 Meter auf Asphalt. Die Ampelanlage ist weder taktil noch akustisch. Nach der Überquerung rechts, bis zum abgesenkten Bordstein. Es folgt die Ampelüberquerung des Herrnhuter Weg für 8 Meter. Die Ampelanlage ist weder akustisch noch taktil. Nach der Überquerung links und etwa 200 Meter geradeaus dem Herrnhuterweg folgen. Dann rechts in die Richardstraße einbiegen und etwa 70 Meter dieser folgen bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Uthmannstraße. Es folgt die Überquerung der Uthmannstraße ohne Ampelanlage für 7 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung etwa 60 Meter bis zu einer Toreinfahrt mit 3 Meter Breite. Weiter etwa 15 Meter auf Mosaikpflaster bis zur Eingangspforte. Der Türknauf befindet sich in 1,10 Meter Höhe, gleich rechts daneben ist der Klingelknopf, den man betätigen muss und gleichzeitig die Tür nach innen links öffnet. Zugang möglich von Montag bis Freitag ab 13 Uhr.

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U7 Richtung Rudow, Bahnhof Karl-Marx-Straße, Ausgang Herrnhuterweg

Der Bahnhof verfügt über keinen Aufzug (für 2017 geplant).
Alternativ können die Bahnhöfe Rathaus Neukölln und U + S-Bahnhof Neukölln benutzt werden. Die Entfernung zur Einrichtung ist aber entsprechend länger.

Entfernung zur Einrichtung etwa 360 Meter.

Möglichst vorderen Ausstieg benutzen. Nach Ausstieg rechts und etwa 10 Meter geradeaus bis zur Treppe aufwärts. Es folgen 14 Steinstufen. Ein Handlauf befindet sich rechts. Dann ist ein Absatz von 1.50 Meter Breite jetzt noch mal 16 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe links bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt die Überquerung der Karl-Marx-Straße für 6 Meter auf Asphalt. Die Ampelanlage ist weder taktil noch akustisch. Nach der Überquerung rechts, bis zum abgesenkten Bordstein. Es folgt die Ampelüberquerung des Herrnhuter Weg für 8 Meter. Die Ampelanlage ist weder akustisch noch taktil. Nach der Überquerung links und etwa 200 Meter geradeaus dem Herrnhuterweg folgen. Dann rechts in die Richardstraße einbiegen und etwa 70 Meter dieser folgen bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Uthmannstraße. Es folgt die Überquerung der Uthmannstraße ohne Ampelanlage für 7 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung etwa 60 Meter bis zu einer Toreinfahrt mit 3 Meter Breite. Weiter etwa 15 Meter auf Mosaikpflaster bis zur Eingangspforte. Der Türknauf befindet sich in 1,10 Meter Höhe, gleich rechts daneben ist der Klingelknopf, den man betätigen muss und gleichzeitig die Tür nach innen links öffnet. Zugang möglich von Montag bis Freitag ab 13 Uhr.

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