Zielmobil > Fundgrube > Essen und Trinken > Bonbonmacherei in den Heckmann-Höfen

Oranienburger Straße 32
10117 Berlin – Mitte

Tel.: +49 (0) 30 – 44 05 52 43
Fax: +49 (0) 30 – 7 88 19 18

Inhaber: Katja Kolbe, Hjalmar Stecher

Internet: www.bonbonmacherei.de

Der S-Bahnhof Oranienburger Straße und der U-Bahnhof Oranienburger Tor sind barrierefrei. Sie verfügen über einen barrierefreien Aufzug. Ein Blindenleitsystem ist vorhanden. Je nach Verkehrsverbindung müssen ein oder mehrere Fahrbahnen ohne Ampelanlagen oder Fahrbahnen mit Ampelanlage ohne Orientierungshilfen überquert werden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Insgesamt herrscht in dieser Gegend reger touristischer Betrieb. Auf den Wegen befinden sich viele Restaurants und es ist überall mit reichlich kreuz und quer geparkten Fahrrädern zu rechnen. Deshalb wird zu einer Begleitperson geraten.

In den Heckmann-Höfen ist mit Fahrradfahrern zu rechnen. Der Laden “Bonbonmacherei” ist nicht barrierefrei zugänglich. Es führen drei 18 Zentimeter hohe Stufen ins Souterrain.

Mittwoch12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Donnerstag12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Freitag12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Samstag12:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1 Wannsee – Oranienburg,
S2 Blankenfelde – Bernau,
S25 Teltow Stadt – Hennigsdorf, Bahnhof Oranienburger Tor

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Tegel – Alt-Mariendorf, Bahnhof Oranienburger Tor

Bildsymbol Metrotram
M1 Niederschönhausen / Schillerstraße – Mitte / Am Kupfergraben,
M5 Hohenschönhausen / Zingster Straße – S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Symbolbild Tram
12 Weißensee ( Pasedagplatz – Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle Torstraße / U-Bahnhof Oranienburger Tor

Die Manufaktur

Sie bereiten Vergnügen und lösen Freude aus. Es gibt viele verschiedene Arten von ihnen, aber ihr gemeinsames Merkmal ist die Tatsache, dass sie unsere Stimmung und zwischenmenschlichen Verhältnisse beeinflussen können. Sie werden von Kindern geliebt, von Männern gekauft, um Frauen für sich zu gewinnen und von Frauen zwecks der besseren Laune genascht – die Bonbons.

Die erste süße Nascherei wurden schon vor mehr als viertausend Jahren im alten Ägypten zubereitet. Obwohl der Zucker noch nicht bekannt war, bereiteten die Ägypter die Süßigkeiten aus allen verfügbaren Rohstoffen wie Honig, Datteln, Feigen, Mandeln und den süßen Bohnen des Johannisbrotbaumes.
Die alten Römer wiederum bereiteten ihre Süßigkeiten aus gekochten Nüssen, die mit Honig und Sesam kombiniert wurden. Auch mit Honig glasierte Blumen und andere Pflanzenteile waren sehr beliebt.
Im Mittelalter wurden Süßigkeiten als Heilmittel angesehen, oft wurden ihnen gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben. Zu jenen Zeiten war das durchaus gerechtfertigt, denn die Süßigkeiten beinhalteten große Mengen an Gewürzen und Wurzeln, die sich tatsächlich positiv auf den menschlichen Organismus auswirkten.

In der damaligen Zeit verteilten sich die Süßigkeiten nicht gleichmäßig unter der Bevölkerung, hergestellt wurden sie nur für besondere Anlässe und waren ein Gegenstand des Luxus.
Erst in der Renaissance setzten sich in Italien, vor allem in Venedig und Genua, die süßen Leckereien durch. Im 16. Jahrhundert fertigte Giovanni Pastilli, der Koch der Medici eine süße Kleinigkeit in Form eines kleinen flachen Scheibchens, die später nach ihm benannt wurde: die “Pastille”.
Der Begriff “Bonbon”, der aus der französischen Sprache stammt, bedeutet im Deutschen so viel wie “gut” und ist, wie es so oft geschieht, ganz zufällig entstanden. In den siebziger Jahren des 16. Jahrhunderts wurden bei den Hochzeitsfeierlichkeiten des französischen Königs Henry IV. de Bourbon und Marguerite de Valois unter anderem große Mengen an kleinen süßen Leckereien serviert. Die dabei anwesenden Kinder sollten beim Naschen dieser Köstlichkeit vor Freude “bon, bon!” rufen.

Die Entwicklung der Industrie und der Rückgang der Zuckerpreise Mitte des 19. Jahrhunderts revolutionierten die Süßwarenindustrie und die ersten Bonbon- und Süßwarenfabriken wurden geöffnet.

In Deutschland wurden Bonbons seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts produziert. Franz Stollwerk, stellte in seiner im Jahre 1839 gegründeten “Mürbebäckerei” erst “Brustbonbons” und später nur noch Karamellen und Bonbons her.

Auf dem Süßigkeitenmarkt finden wir eine riesige Auswahl an Bonbons, die aus Fabriken aus fast der ganzen Welt stammen. Aber die leckersten Bonbons sind immer noch jene, die in kleinen heimischen Manufakturen hergestellt werden.

Eine davon ist die “Bonbonmacherei Kolbe & Stecher”.

Das Abenteuer mit den Bonbons begann für beide Besitzer von vielen Jahren. Für Hjalmar Stecher 1992, als er einen Bonbongroßhandel und zwei Jahre danach die Maschinen und mit ihnen die Rezepte einer kleinen Manufaktur in Braunschweig übernahm. Für Katja Kolbe 1995, als sie in einer alten Garage hausgemachte Bonbons kochte.
1998 gründeten Katja Kolbe und Hjalmar Stecher, inzwischen beide gelernte Bonbonmacher, ihr gemeinsames Geschäft. Eine Bonbonmacherei – eine der letzten in Berlin -, in der dreimal am Tag Bonbons nach alten Rezepten unter Verwendung von natürlichen Aromen und Farbstoffen meistens per Hand oder mit dem Einsatz von über hundert Jahre alten Maschinen gekocht werden.
Seit dem Jahr 2000 hat das Geschäft seinen Sitz im Souterrain, das sich im einem der drei Heckmann Höfe in der Oranienburger Straße 35 in Berlin Mitte befindet.
Der Verkaufsraum ist mit einfachen Glasregalen eingerichtet, in denen einen Auswahl von in durchsichtigen Zellophan-Tütchen eingepackten oder in großen Glasbehältern aufbewahrten farbigen Bonbons ausgestellt ist.

Zu den unzähligen Geschmacksrichtungen ihrer Bonbons gehören unter anderem die heimischen wie Erdbeere, Apfel, Brombeere, Himbeere, Karamell und Honig sowie die der Kräuter wie Pfefferminz, Anis und Fenchel, aber auch exotische Aromen wie Orange und Zitrone, Ananas, Limette und Kokosnuss. Ebenso erfreuen solche wie “Saure Mischung”, “Berliner Waldmeisterblätter”, Blockmalz und Lakritz die Sinne.

Da die Manufaktur vom Laden nur durch eine Theke und oberhalb dieser nur durch eine Glasscheibe getrennt ist, ist es möglich, einen Blick in den Herstellungsprozess zu werfen.

An der Bonbonherstellung interessierte Menschen können unter der Woche gegen 14:00 Uhr und am Samstag jeweils um 14:00, 16.00 und 18.00 Uhr den rund 30 Minuten dauernden Prozess beobachten.

Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Oranienburg,
S2 Richtung Bernau,
S25 Richtung Hennigsdorf, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Tucholskystraße

Die Entfernung vom S-Bahnhofausgang bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 150 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen geradeaus über den Blindenleitstreifen. Hinter dem Leitstreifen nur noch ein Meter bis zur gegenüberliegenden Wand. Nun 90 Grad links und geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Richtungsfelder zu Beginn und am Ende der Treppe. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 13 Stufen folgen ein Absatz und 13 Stufen. In der Zwischenebene angekommen etwa zehn Meter geradeaus über ein Aufmerksamkeitsfeld bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld vor der aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Auf neun Stufen und einen Absatz folgen neun Stufen. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Standort: Mittelinsel der Tucholskystraße

Auf der Straßenebene angekommen zwei Meter vor über die Richtungsfelder bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad rechts zur Tucholskystraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr von rechts oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder nur auf der Mittelinsel. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der drei Meter breiten Fahrbahn geradeaus bis zu den Granitplatten. Dann 90 Grad rechts und etwa 80 Meter geradeaus über Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Der Weg wird durch drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster unterbrochen. Die zweite und die dritte Zufahrt liegen nebeneinander. Die dritte Zufahrt besteht aus Mosaiksteinpflaster. Hinter der letzten Zufahrt verschmälert sich der Gehweg auf eineinhalb Meter. Diverse Pfosten mit angeschlossenen Fahrrädern rechts. Mehrere Bestuhlungen links. Die letzte Bestuhlung befindet sich auf einem Holzpodest. Am Ende der Granitplatten Beginn von Verbundsteinpflaster. Jetzt drei Meter vor bis zum Ampelpfosten der Tucholskystraße rechter Hand. Dahinter 90 Grad links in die Oranienburger Straße. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller queren die Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Die Einfahrt der Heckmann Höfe kann mit einem mittig stehenden Sperrpfosten gesichert sein. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen einen Meter vor bis zu einem weißen Kontraststreifen. Dann 90 Grad links und zwei Meter vor bis zu einer Einfassung eines Hochbeetes vor der Hauswand. Davor 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zur Eingangstür der “Bonbonmacherei”. Möglicherweise Sitzbänke und ein Aufsteller vor der Tür. Jetzt 90 Grad links. Der Türgriff befindet sich in 1,15 Metern Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach außen. Es folgt eine abwärtsführende Treppe in die Kellerebene. Handläufe in einem Meter Höhe zu beiden Seiten. Es folgen acht 18 Zentimeter hohe Stufen. Erst fünf Stufen abwärts, dann 90 Grad rechts und weitere drei Stufen abwärts ins Souterrain.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Wannsee,
S2 Richtung Blankenfelde,
S25 Richtung Teltow Stadt, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Tucholskystraße

Die Entfernung vom S-Bahnhofausgang bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 170 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen vor über den Blindenleitstreifen und 90 Grad rechts. Hinter dem Leitstreifen nur noch ein Meter bis zur gegenüberliegenden Wand. Dann geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld und 90 Grad links. Jetzt eineinhalb Meter an der Treppe vorbei bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld und 90 Grad links. Nun eineinhalb Meter vor bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Richtungsfelder zu Beginn und am Ende der Treppe. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 13 Stufen folgen ein Absatz und 13 Stufen. In der Zwischenebene angekommen etwa zehn Meter geradeaus über ein Aufmerksamkeitsfeld bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld vor der aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Auf neun Stufen und einen Absatz folgen neun Stufen. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Standort: Mittelinsel der Tucholskystraße

Auf der Straßenebene angekommen zwei Meter vor über die Richtungsfelder bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad rechts zur Tucholskystraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr von rechts oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder nur auf der Mittelinsel. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der drei Meter breiten Fahrbahn geradeaus bis zu den Granitplatten. Dann 90 Grad rechts und etwa 80 Meter geradeaus über Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Der Weg wird durch drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster unterbrochen. Die zweite und die dritte Zufahrt liegen nebeneinander. Die dritte Zufahrt besteht aus Mosaiksteinpflaster. Hinter der letzten Zufahrt verschmälert sich der Gehweg auf eineinhalb Meter. Diverse Pfosten mit angeschlossenen Fahrrädern rechts. Mehrere Bestuhlungen links. Die letzte Bestuhlung befindet sich auf einem Holzpodest. Am Ende der Granitplatten Beginn von Verbundsteinpflaster. Jetzt drei Meter vor bis zum Ampelpfosten der Tucholskystraße rechter Hand. Dahinter 90 Grad links in die Oranienburger Straße. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller queren die Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Die Einfahrt der Heckmann Höfe kann mit einem mittig stehenden Sperrpfosten gesichert sein. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen einen Meter vor bis zu einem weißen Kontraststreifen. Dann 90 Grad links und zwei Meter vor bis zu einer Einfassung eines Hochbeetes vor der Hauswand. Davor 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zur Eingangstür der “Bonbonmacherei”. Möglicherweise Sitzbänke und ein Aufsteller vor der Tür. Jetzt 90 Grad links. Der Türgriff befindet sich in 1,15 Metern Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach außen. Es folgt eine abwärtsführende Treppe in die Kellerebene. Handläufe in einem Meter Höhe zu beiden Seiten. Es folgen acht 18 Zentimeter hohe Stufen. Erst fünf Stufen abwärts, dann 90 Grad rechts und weitere drei Stufen abwärts ins Souterrain.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Oranienburger Tor, Ausgang Oranienburger Straße, Chausseestraße, Torstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 550 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen vor über den Blindenleitstreifen und 90 Grad rechts. Dann geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Dahinter 90 Grad links und zweieinhalb Meter vor bis zum Handlauf der rechten Treppenseite. Dort 90 Grad links und einen Meter vor zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 14 Stufen und einen Absatz folgen16 Stufen. Standort: Mittelinsel der Friedrichstraße

Auf der Straßenebene angekommen vier Meter geradeaus über verschiedene Bodenbeläge bis zum Ampelpfosten mittig der Insel. Die Ampelanlage ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Davor 90 Grad rechts und vor auf die Richtungsfelder. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Gleisbett folgen eine ein Meter breite Mittelinsel und sechs Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung zwei Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Schilderpfosten. Zahlreiche angeschlossene Fahrräder linker Hand und geradezu. Im Anschluss soll in die Oranienburger Straße eingebogen werden. Dafür 90 Grad rechts und vier Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links im Rechtsbogen bis zu den Richtungsfeldern der Ampelanlage links. Angeschlossene Fahrräder links. Nun zwei Meter vor am Richtungsfeld entlang bis zum Ampelpfosten der Oranienburger Straße. Davor 90 Grad links. Die Ampelanlage ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Gleisbett und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen fünf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung vor auf die Gehwegplatten und 90 Grad rechts. Jetzt drei Meter vor bis zu einer massiven Säule mit anschließendem Sicherungskasten links. Dahinter etwa 55 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Mosaiksteinpflasters zwei Meter vor bis zur Linienstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße, Ecke Linienstraße

Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Oranienburger Straße entlang. Am Anfang der Strecke etwa 25 Meter und am Ende der Strecke etwa 45 Meter lange Bestuhlungen links. Elf Baumscheiben rechts. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Auguststraße. Standort: Oranienburger Straße, Ecke Auguststraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflasters rechts. Nun etwa 160 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. In unregelmäßigen Abständen mehrere Bestuhlungen links. Baumscheiben mit Sitzgelegenheiten rechts. Es werden drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster überquert. Jeweils Poller davor und dahinter. Nach der dritten Zufahrt etwa 15 Meter geradeaus bis zum Blindenleitstreifen einer Straßenbahnhaltestelle. Ab dort Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Jetzt etwa 30 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße, Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller queren die Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Die Einfahrt der Heckmann Höfe kann mit einem mittig stehenden Sperrpfosten gesichert sein. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen einen Meter vor bis zu einem weißen Kontraststreifen. Dann 90 Grad links und zwei Meter vor bis zu einer Einfassung eines Hochbeetes vor der Hauswand. Davor 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zur Eingangstür der “Bonbonmacherei”. Möglicherweise Sitzbänke und ein Aufsteller vor der Tür. Jetzt 90 Grad links. Der Türgriff befindet sich in 1,15 Metern Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach außen. Es folgt eine abwärtsführende Treppe in die Kellerebene. Handläufe in einem Meter Höhe zu beiden Seiten. Es folgen acht 18 Zentimeter hohe Stufen. Erst fünf Stufen abwärts, dann 90 Grad rechts und weitere drei Stufen abwärts ins Souterrain.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Oranienburger Tor, Ausgang Oranienburger Straße, Chausseestraße, Torstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 550 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen vor über den Blindenleitstreifen und 90 Grad links. Dann geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Dahinter 90 Grad rechts und einen Meter vor. Nun 90 Grad rechts und einen Meter vor zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 14 Stufen und einen Absatz folgen16 Stufen. Standort: Mittelinsel der Friedrichstraße

Auf der Straßenebene angekommen vier Meter geradeaus über verschiedene Bodenbeläge bis zum Ampelpfosten mittig der Insel. Die Ampelanlage ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Davor 90 Grad rechts und vor auf die Richtungsfelder. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Gleisbett folgen eine ein Meter breite Mittelinsel und sechs Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung zwei Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Schilderpfosten. Zahlreiche angeschlossene Fahrräder linker Hand und geradezu. Im Anschluss soll in die Oranienburger Straße eingebogen werden. Dafür 90 Grad rechts und vier Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links im Rechtsbogen bis zu den Richtungsfeldern der Ampelanlage links. Aangeschlossene Fahrräder links. Nun zwei Meter vor am Richtungsfeld entlang bis zum Ampelpfosten der Oranienburger Straße. Davor 90 Grad links. Die Ampelanlage ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Gleisbett und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen fünf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung vor auf die Gehwegplatten und 90 Grad rechts. Jetzt drei Meter vor bis zu einer massiven Säule mit anschließendem Sicherungskasten links. Dahinter etwa 55 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Mosaiksteinpflasters zwei Meter vor bis zur Linienstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Oranienburger Straße entlang. Am Anfang der Strecke etwa 25 Meter und am Ende der Strecke etwa 45 Meter lange Bestuhlungen links. Elf Baumscheiben rechts. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Auguststraße. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Auguststraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflasters rechts. Nun etwa 160 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Hinweis: in unregelmäßigen Abständen mehrere Bestuhlungen links. Baumscheiben mit Sitzgelegenheiten rechts. Es werden drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster überquert. Jeweils Poller davor und dahinter. Nach der dritten Zufahrt etwa 15 Meter geradeaus bis zum Blindenleitstreifen einer Straßenbahnhaltestelle. Ab dort Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Jetzt etwa 30 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße, Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller queren die Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Die Einfahrt der Heckmann Höfe kann mit einem mittig stehenden Sperrpfosten gesichert sein. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen einen Meter vor bis zu einem weißen Kontraststreifen. Dann 90 Grad links und zwei Meter vor bis zu einer Einfassung eines Hochbeetes vor der Hauswand. Davor 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zur Eingangstür der “Bonbonmacherei”. Möglicherweise Sitzbänke und ein Aufsteller vor der Tür. Jetzt 90 Grad links. Der Türgriff befindet sich in 1,15 Metern Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach außen. Es folgt eine abwärtsführende Treppe in die Kellerebene. Handläufe in einem Meter Höhe zu beiden Seiten. Es folgen acht 18 Zentimeter hohe Stufen. Erst fünf Stufen abwärts, dann 90 Grad rechts und weitere drei Stufen abwärts ins Souterrain.

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Bildsymbol Metrotram
M1 Richtung Mitte / Am Kupfergraben
M5 Richtung S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 110 Meter.

Die Tram hält mittig auf der Oranienburger Straße. Es wird dringend eine Begleitperson empfohlen.
Nach dem Ausstieg hinten vier Meter geradeaus. Der Verkehr erfolgt von rechts. Die Höhe der Bordsteinkante beträgt etwa 15 Zentimeter. Nach der Überquerung Haltestellen-Säule links, Baumscheibe mit Metallpoller rechts. Der folgende Blindenleitstreifen ist etwa 50 Zentimeter breit. Nun vier Meter geradeaus bis zum Mosaiksteinpflaster. Davor 90 Grad rechts und etwa 30 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße, Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller queren die Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Die Einfahrt der Heckmann Höfe kann mit einem mittig stehenden Sperrpfosten gesichert sein. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen einen Meter vor bis zu einem weißen Kontraststreifen. Dann 90 Grad links und zwei Meter vor bis zu einer Einfassung eines Hochbeetes vor der Hauswand. Davor 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zur Eingangstür der “Bonbonmacherei”. Möglicherweise Sitzbänke und ein Aufsteller vor der Tür. Jetzt 90 Grad links. Der Türgriff befindet sich in 1,15 Metern Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach außen. Es folgt eine abwärtsführende Treppe in die Kellerebene. Handläufe in einem Meter Höhe zu beiden Seiten. Es folgen acht 18 Zentimeter hohe Stufen. Erst fünf Stufen abwärts, dann 90 Grad rechts und weitere drei Stufen abwärts ins Souterrain.

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Bildsymbol Metrotram
M1 Richtung Niederschönhausen / Schillerstraße,
M5 Richtung Hohenschönhausen / Zingster Straße, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 150 Meter.

Die Tram hält mittig auf der Oranienburger Straße. Es wird dringend eine Begleitperson empfohlen.
Nach dem Ausstieg hinten vier Meter geradeaus. Der Verkehr erfolgt von rechts. Die Bordsteinkante ist abgesenkt. Nun geradeaus den Blindenleitstreifen entlang bis zum gegenüberliegenden Mosaiksteinpflaster mit Restaurant-Bestuhlung. Davor 90 Grad links und etwa 35 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Auf der ersten Hälfte einige Unterbrechungen des Mosaiksteinpflasters rechts. Ab Mitte der gesamten Strecke S-Bahnhofeingang links. Am Ende der S-Bahn-Brüstung Beginn von Restaurant-Bestuhlung rechts. Am Ende des Mosaiksteinpflasters drei Meter vor bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße, Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn sieben Meter vor und 90 Grad links. Nun vier Meter vor bis zur Ampelanlage der Oranienburger Straße. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Höhe der Bordsteinkanten beträgt jeweils etwa zwölf Zentimeter. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn mit Straßenbahngleisen drei Meter vor und 90 Grad rechts. Jetzt etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller queren die Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Die Einfahrt der Heckmann Höfe kann mit einem mittig stehenden Sperrpfosten gesichert sein. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen einen Meter vor bis zu einem weißen Kontraststreifen. Dann 90 Grad links und zwei Meter vor bis zu einer Einfassung eines Hochbeetes vor der Hauswand. Davor 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zur Eingangstür der “Bonbonmacherei”. Möglicherweise Sitzbänke und ein Aufsteller vor der Tür. Jetzt 90 Grad links. Der Türgriff befindet sich in 1,15 Metern Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach außen. Es folgt eine abwärtsführende Treppe in die Kellerebene. Handläufe in einem Meter Höhe zu beiden Seiten. Es folgen acht 18 Zentimeter hohe Stufen. Erst fünf Stufen abwärts, dann 90 Grad rechts und weitere drei Stufen abwärts ins Souterrain.

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Symbolbild Tram
12 Richtung Weißensee, Pasedagplatz, Haltestelle U-Bahnhof Oranienburger Tor

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 550 Meter.

Nach dem Ausstieg vorne 90 Grad links und geradeaus den Blindenleitstreifen entlang. Am Ende des Leitstreifens zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Friedrichstraße. Die Ampel ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Nun 90 Grad rechts und vor auf die Richtungsfelder. Richtungsfelder auf beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der sechs Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Schilderpfosten. Zahlreiche angeschlossene Fahrräder linker Hand und geradezu. Im Anschluss soll in die Oranienburger Straße eingebogen werden. Dafür 90 Grad rechts und vier Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links im Rechtsbogen bis zu den Richtungsfeldern der Ampelanlage links. Angeschlossene Fahrräder links. Nun zwei Meter vor am Richtungsfeld entlang bis zum Ampelpfosten der Oranienburger Straße. Davor 90 Grad links. Die Ampelanlage ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Gleisbett und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen fünf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung vor auf die Gehwegplatten und 90 Grad rechts. Jetzt drei Meter vor bis zu einer massiven Säule mit anschließendem Sicherungskasten links. Dahinter etwa 55 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Mosaiksteinpflasters zwei Meter vor bis zur Linienstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße, Ecke Linienstraße

Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Oranienburger Straße entlang. Am Anfang der Strecke etwa 25 Meter und am Ende der Strecke etwa 45 Meter lange Bestuhlungen links. Elf Baumscheiben rechts. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Auguststraße. Standort: Oranienburger Straße, Ecke Auguststraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflasters rechts. Nun etwa 160 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. In unregelmäßigen Abständen mehrere Bestuhlungen links. Baumscheiben mit Sitzgelegenheiten rechts. Es werden drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster überquert. Jeweils Poller davor und dahinter. Nach der dritten Zufahrt etwa 15 Meter geradeaus bis zum Blindenleitstreifen einer Straßenbahnhaltestelle. Ab dort Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Jetzt etwa 30 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße, Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller queren die Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Die Einfahrt der Heckmann Höfe kann mit einem mittig stehenden Sperrpfosten gesichert sein. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen einen Meter vor bis zu einem weißen Kontraststreifen. Dann 90 Grad links und zwei Meter vor bis zu einer Einfassung eines Hochbeetes vor der Hauswand. Davor 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zur Eingangstür der “Bonbonmacherei”. Möglicherweise Sitzbänke und ein Aufsteller vor der Tür. Jetzt 90 Grad links. Der Türgriff befindet sich in 1,15 Metern Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach außen. Es folgt eine abwärtsführende Treppe in die Kellerebene. Handläufe in einem Meter Höhe zu beiden Seiten. Es folgen acht 18 Zentimeter hohe Stufen. Erst fünf Stufen abwärts, dann 90 Grad rechts und weitere drei Stufen abwärts ins Souterrain.

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Symbolbild Tram
12 Richtung Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle Torstraße / U-Bahnhof Oranienburger Tor

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 530 Meter.

Nach dem Ausstieg auf der Haltestelleninsel 90 Grad links und geradeaus auf Gehwegplatten den Blindenleitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Dann etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster und einem Geländer links bis zu den Richtungsfeldern. Nun einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor zur gegenüberliegenden Ampelanlage der Chausseestraße. Die Ampel ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn vor über die Richtungsfelder und 90 Grad links. Nun dem Verlauf der Richtungsfelder im Linksbogen bis zur Ampelanlage der Hannoverschen Straße folgen und 90 Grad links. Die Ampel ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Chausseestraße / Ecke Hannoversche Straße

Nach Überquerung der etwa 20 Meter breiten Fahrbahn vor über die Richtungsfelder und 90 Grad links. Nun dem Verlauf der Richtungsfelder im Linksbogen bis zur Ampelanlage der Friedrichstraße folgen und 90 Grad links. Die Ampel ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 20 Meter breiten Fahrbahn mit Straßenbahngleisen vor über die Richtungsfelder bis zu den Gehwegplatten und 90 Grad rechts. Jetzt etwa 65 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Friedrichstraße entlang bis zum Geländer am Straßenende. Diverse Aufsteller rechts und Café-Bestuhlung links. Dort 90 Grad links und dem Verlauf des Geländers bis zu seinem Ende folgen. Dann etwa zehn Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu den Richtungsfeldern der Ampelanlage der Oranienburger Straße rechter Hand. Standort: Oranienburger Straße / Einmündung zur Fußgängerzone Linienstraße

Jetzt sieben Meter geradeaus bis zu einer massiven Säule mit anschließendem Sicherungskasten links. Dahinter etwa 55 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Mosaiksteinpflasters zwei Meter vor bis zur Linienstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße
Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Oranienburger Straße entlang. Am Anfang der Strecke etwa 25 Meter und am Ende der Strecke etwa 45 Meter lange Bestuhlungen links. Elf Baumscheiben rechts. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Auguststraße. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Auguststraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflasters rechts. Nun etwa 160 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. In unregelmäßigen Abständen mehrere Bestuhlungen links. Baumscheiben mit Sitzgelegenheiten rechts. Es werden drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster überquert. Jeweils Poller davor und dahinter. Nach der dritten Zufahrt etwa 15 Meter geradeaus bis zum Blindenleitstreifen einer Straßenbahnhaltestelle. Ab dort Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Jetzt etwa 30 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller queren die Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Die Einfahrt der Heckmann Höfe kann mit einem mittig stehenden Sperrpfosten gesichert sein. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen einen Meter vor bis zu einem weißen Kontraststreifen. Dann 90 Grad links und zwei Meter vor bis zu einer Einfassung eines Hochbeetes vor der Hauswand. Davor 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zur Eingangstür der “Bonbonmacherei”. Möglicherweise Sitzbänke und ein Aufsteller vor der Tür. Jetzt 90 Grad links. Der Türgriff befindet sich in 1,15 Metern Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach außen. Es folgt eine abwärtsführende Treppe in die Kellerebene. Handläufe in einem Meter Höhe zu beiden Seiten. Es folgen acht 18 Zentimeter hohe Stufen. Erst fünf Stufen abwärts, dann 90 Grad rechts und weitere drei Stufen abwärts ins Souterrain.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Oranienburg,
S2 Richtung Bernau,
S25 Richtung Hennigsdorf, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Tucholskystraße

Die Entfernung vom S-Bahnhofausgang bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 150 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen rechts und geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum barrierefreien Aufzug. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mittelinsel der Tucholskystraße

Auf der Straßenebene angekommen rechts zur Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus die Tucholskystraße entlang bis zur Oranienburger Straße. Dort links und etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch einen Durchgang hindurch in den ersten Hinterhof. Dort links zur “Bonbonmacherei” im Souterrain. Für Rollstuhlfahrer ist der Laden unzugänglich. Rollstühle oder Rollatoren müssen vor dem Eingang zurückgelassen werden. Es müssen acht 18 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Wannsee,
S2 Richtung Blankenfelde,
S25 Richtung Teltow Stadt, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Tucholskystraße

Die Entfernung vom S-Bahnhofausgang bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 150 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen links und geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum barrierefreien Aufzug. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mittelinsel der Tucholskystraße

Auf der Straßenebene angekommen rechts zur Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus die Tucholskystraße entlang bis zur Oranienburger Straße. Dort links und etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch einen Durchgang hindurch in den ersten Hinterhof. Dort links zur “Bonbonmacherei” im Souterrain. Für Rollstuhlfahrer ist der Laden unzugänglich. Rollstühle oder Rollatoren müssen vor dem Eingang zurückgelassen werden. Es müssen acht 18 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Oranienburger Tor, Ausgang Oranienburger Straße, Chausseestraße, Torstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 550 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen links und vor zum barrierefreien Aufzug. Der Ausstieg findet auf der gleichen Seite statt. Standort: Mittelinsel der Friedrichstraße

Auf der Straßenebene angekommen links zur Ampelanlage der Friedrichstraße. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es muss zuerst ein Gleisbett überquert werden. Nach der Überquerung links und geradeaus zur Ampelanlage der Oranienburger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es müssen mehrere Straßenbahngleise überquert werden. Nach der Überquerung rechts und geradeaus bis zur Linienstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus auf Charlottenburger Platten bis zur Auguststraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach der Überquerung etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch einen Durchgang hindurch in den ersten Hinterhof. Dort links zur “Bonbonmacherei” im Souterrain. Für Rollstuhlfahrer ist der Laden unzugänglich. Rollstühle oder Rollatoren müssen vor dem Eingang zurückgelassen werden. Es müssen acht 18 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Oranienburger Tor, Ausgang Oranienburger Straße, Chausseestraße, Torstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 550 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen rechts und vor zum barrierefreien Aufzug. Der Ausstieg findet auf der gleichen Seite statt. Standort: Mittelinsel der Friedrichstraße

Auf der Straßenebene angekommen links zur Ampelanlage der Friedrichstraße. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es muss zuerst ein Gleisbett überquert werden. Nach der Überquerung links und geradeaus zur Ampelanlage der Oranienburger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es müssen mehrere Straßenbahngleise überquert werden. Nach der Überquerung rechts und geradeaus bis zur Linienstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus auf Charlottenburger Platten bis zur Auguststraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach der Überquerung etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch einen Durchgang hindurch in den ersten Hinterhof. Dort links zur “Bonbonmacherei” im Souterrain. Für Rollstuhlfahrer ist der Laden unzugänglich. Rollstühle oder Rollatoren müssen vor dem Eingang zurückgelassen werden. Es müssen acht 18 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden.

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Bildsymbol Metrotram
M1 Richtung Mitte / Am Kupfergraben
M5 Richtung S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 110 Meter.

Nach dem Ausstieg auf der Oranienburger Straße vor zum Bürgersteig. Die Höhe der Bordsteinkante beträgt etwa 15 Zentimeter. Dann rechts und geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Tucholskystraße

Nach der Überquerung etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch einen Durchgang hindurch in den ersten Hinterhof. Dort links zur “Bonbonmacherei” im Souterrain. Für Rollstuhlfahrer ist der Laden unzugänglich. Rollstühle oder Rollatoren müssen vor dem Eingang zurückgelassen werden. Es müssen acht 18 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden.

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Bildsymbol Metrotram
M1 Richtung Niederschönhausen / Schillerstraße
M5 Richtung Hohenschönhausen / Zingster Straße, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 150 Meter.

Nach dem Ausstieg auf der Oranienburger Straße vor zum Bürgersteig. Die Bordsteinkante ist abgesenkt. Dann links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Oranienburger Straße. Die Höhe der Bordsteinkanten beträgt jeweils etwa zwölf Zentimeter. Standort: Oranienburger Straße

Nach der Überquerung rechts und etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch einen Durchgang hindurch in den ersten Hinterhof. Dort links zur “Bonbonmacherei” im Souterrain. Für Rollstuhlfahrer ist der Laden unzugänglich. Rollstühle oder Rollatoren müssen vor dem Eingang zurückgelassen werden. Es müssen acht 18 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden.

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Symbolbild Tram
12 Richtung Weißensee / Pasedagplatz, Haltestelle U-Bahnhof Oranienburger Tor

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 550 Meter.

Nach dem Ausstieg vorne nach links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Friedrichstraße auf der rechten Seite. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus zur Ampelanlage der Oranienburger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es müssen mehrere Straßenbahngleise überquert werden. Nach der Überquerung rechts und geradeaus bis zur Linienstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus auf Charlottenburger Platten bis zur Auguststraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach der Überquerung etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch einen Durchgang hindurch in den ersten Hinterhof. Dort links zur “Bonbonmacherei” im Souterrain. Für Rollstuhlfahrer ist der Laden unzugänglich. Rollstühle oder Rollatoren müssen vor dem Eingang zurückgelassen werden. Es müssen acht 18 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden.

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Symbolbild Tram
12 Richtung Mitte, Am Kupfergraben, Haltestelle Torstraße / U-Bahnhof Oranienburger Tor

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Bonbonmacherei” beträgt etwa 530 Meter.

Nach dem Ausstieg auf der Haltestelleninsel links und geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Ampelanlage der Chausseestraße rechter Hand. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Hannoverschen Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Chausseestraße / Ecke Hannoversche Straße

Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Friedrichstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 20 Meter breiten Fahrbahn mit Straßenbahngleisen rechts. Jetzt geradeaus auf Gehwegplatten und Charlottenburger Platten die Friedrichstraße entlang bis zur Oranienburger Straße. Dort links und geradeaus bis zur Linienstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus auf Charlottenburger Platten bis zur Auguststraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach der Überquerung etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch einen Durchgang hindurch in den ersten Hinterhof. Dort links zur “Bonbonmacherei” im Souterrain. Für Rollstuhlfahrer ist der Laden unzugänglich. Rollstühle oder Rollatoren müssen vor dem Eingang zurückgelassen werden. Es müssen acht 18 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden.

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