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Herbert-von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 – 25 48 8 0
Fax: +49 (0) 30 – 25 48 83 98

E-Mail: tour@berliner-philharmoniker.de
Internet: www.berliner-philharmoniker.de

Barrierefreie Toiletten sind in vielen Einrichtungen vorhanden. Die Aufzüge sind voll zugänglich (Personal ansprechen). Ein separater Eingang mit Rampe für Rollstuhlfahrer ist vorhanden. Parkmöglichkeiten mit Behindertenparkplätze sind vorhanden. Auf dem Gelände der Philharmonie und der St. Matthäus Kirche stehen begrenzt Parkplätze zur Verfügung. Am Potsdamer Platz stehen mehrere Tausend Parkplätze den Autofahrern zur Verfügung in Untergeschossen und verschiedenen Parkhäusern. Die Parkhäuser sind vom ADAC empfohlen und verfügen über Behindertenparkplätze und Frauenparkplätze. Die Parkhäuser sind durchgehend geöffnet.

Kartenvorverkauf

Montag15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag11:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Sonntag und Feiertage11:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Führungen durch die Philharmonie

Montag13:30 Uhr
Dienstag13:30 Uhr
Mittwoch13:30 Uhr
Donnerstag13:30 Uhr
Freitag13:30 Uhr
Samstag13:30 Uhr
Sonntag13:30 Uhr

Für Gruppen von 10 oder mehr Personen ist eine Sonderführung mit vorheriger Anmeldung erforderlich. Anmeldung unter:

Tel.: +49 (0) 30 – 254 88-134
E-Mail: tour@berliner-philharmoniker.de

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Metrobus 
M41 Sonnenallee / Baumschulenstraße – S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle Philharmonie

Symbolbild Bus
200 S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – Prenzlauer Berg / Michelangelostraße, Haltestelle Philharmonie

Die Berliner Philharmonie

Geschichte

Die im Jahre 1882 gegründeten Berliner Philharmoniker hatten ihre erste Heimstatt in der ehemaligen Rollschubahn in Kreuzberg, die im Januar 1944 durch den alliierten Luftangriff zerstört wurde. In den Nachkriegszeiten haben die Berliner Philharmoniker im Titania-Palast ihre Konzerte gegeben.

Die Schallplattenaufnahmen fanden in der Jesus-Christus-Kirche in Dahlem statt.

In den 50er Jahre sollte die neue Berliner Philharmonie in der Bundesallee entstehen. Jedoch nach öffentlichen Diskussionen wurde beschlossen, sie in einem geplanten Kulturforum zu bauen.

Heute Berliner Philharmonie in der Herbert-von-Karajan-Straße 1 im Berliner Ortsteil Tiergarten zählt mit dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt zu den wichtigsten Konzertsälen Berlins und ist die Heimstätte der Berliner Philharmoniker.

Den Berliner Philharmoniker stehen zwei Häuser zur Verfügung

• Die Philharmonie
• Der Kammermusiksaal

Die Philharmonie

Geschichte

Die Planung des Kulturforums und die Bauten der zukünftigen Kulturstätten hat der Architekt Hans Scharoun übernommen. Eines seiner Hauptwerke ist die Berliner Philharmonie.

Von der Grundsteinlegung bis zur Fertigstellung am 15.10.1963 vergingen 37 Monate. Kurz danach wurde das Objekt wegen seines an einen Zirkus erinnernde Baus, vom Volksmund auch „Zirkus Karajani“ genannt. Wegen ihrer goldenen Fassadenverkleidung, die an eine Pralinenschachtel errinnert, wurde die Philharmonie volkstümlich auch Konzertschachtel genannt.

Die Berliner Philharmonie zählt zu bedeutendsten Objekten der organischen Architektur.

Begriff:

“Organische Architektur ist eine Richtung in der modernistischen Architektur, die auf der Idee basiert, dass Architektur in Analogie zur Natur gebildet werden soll. Sie zeichnet sich aus durch flüssige Linien der Formen, die manchmal auf Formen lebender Organismen basieren.
Organische Architektur entwickelte sich vom Anfang des 20. Jahrhunderts, vor allem in den 1920er Jahren und hatte ihren höchsten Punkt in den 50er und 60er Jahren des 20.Jahrhundert.”

Architektur

Der Baukörper der Philharmonie hat eine unregelmäßige Form. Rechte Winkel treten kaum auf.
Die beiden Untergeschosse, wo sich das Foyer und der Verwaltungstrakt befinden, sind aus weiß gestricheltem Beton mit nautischen Elementen (z.b. „Bullaugen“) und gelochten Platten gestaltet.

In Erdgeschoss kann man die Gebäude über mehrere Eingänge betreten. Der Haupteingang befindet sich in der westlichen Fassade und ist von der Bushaltestelle der Linie 200 leicht zu erreichen. Das erste Obergeschoss ist über umlaufende Terrassen und mehrere Treppen mit der unteren Ebene verbunden.
Oberhalb der beiden Untergeschosse erstreckt sich ein zeltförmiger Bereich mit den Konzert- und Musikräumen. Seine Fassade hat eine „goldene Außenhaut“, die aus dreidimensionalen goldeloxierten Aluminiumplatten besteht. Allerdings wurde bis zur Renovierung, in den Jahren 1979-1981, diese Fassade mit einem provisorischen ockerfarbenen Anstrich abgedeckt. Die Farbe Ocker ist der traditionelle Farbton der märkischen Schlösser und Herrenhäuser.
Das Dach ist mit verzinkten Blechplatten gedeckt.

Von dem Baukonzept Hans Scharouns haben sich viele Stararchitekten inspirieren lassen, wie zum Beispiel Jørn Utzon beim Sydney Opera House, Renzo Piano beim Parco della Musica in Rom, Frank Gehry bei der Walt Disney Music Hall in Los Angeles und die Architekten J. Herzog und P. de Meuron bei der Hamburger Elbphilharmonie.

Innenarchitektur

Im Foyer gibt es mehrere Treppenaufgänge, die zu insgesamt 27 Konzertsaal-Zugängen führen. Vier schräge Stützpfeiler könnten als Orientierungspunkt dienen und markieren genau die Mittelachse des Saals.

Das Foyer wurde mit innenarchitektonischen Details gestaltet:

Die Glasbaustein-Elemente in der Wand, wurden von Alexander Camaro konzipiert.
Der Fußboden im Foyer wurde von Erich Fritz Reuter gestaltet.

Die „Philharmonieleuchte I“ im Foyer stammt von Günter Ssymmansk.
Die Gartengestaltung wurde von Hermann Mattern übernommen.

Ähnliche Treppengeländer, Details des Fußbodens und der Fenster wurden auch in der Staatsbibliothek verwendet.

In den Foyer sind sind die denkmalgeschützte Telefonzellen zur sehen.

Konzertsaal

Der Konzertsaal ist auf einem Grundriss von drei ineinander verschränkten Fünfecken errichtet. Diese Form bildet bis heute auch das Logo der Berliner Philharmoniker.
In einem Ring rund um die Orchesterbühne erstrecken sich unregelmäßig ansteigend Zuschauerplatze, die vom Architekten Hans Scharoun als „aufsteigende Weinberge“ bezeichnet wurden. Die Musiker und der Dirigent sind hier nicht, wie in den traditionellen Konzerthäusern, vom Zuschauerbereich abgegrenzt,. Kein Zuschauerplatz ist mehr als 30 Meter von der Bühne entfernt.
Ursprünglich sollte die Orchesterbühne auf dem aufwendigen Podium platziert sein, Das wurde jedoch aus Kostengrunden nicht realisiert, und führte zu einer verschlechterten Akustik des Raumes. Nach über einem Jahrzehnt wurde das Orchesterpodium erhöht und das Problem behoben. Die akustischen Tests wurden mit Pistolenschüssen durchgeführt. Die gute Akustik des Raumes ist auch durch die Sitzpolsterung beeinflusst. Heute gehört der Konzertsaal wegen der Akustik zu den besten der Welt und wird häufig als Aufnahmestudio genutzt.

Der Saal der Philharmonie bietet 2.250 Sitzplätze.

Der Kammermusiksaal

Der Kammermusiksaal wurde vom Architekten Edgar Wisniewski auf der Grundlage von Skizzen von Hans Scharoun geplant und 1984 als Pendant zur Philharmonie fertiggestellt.

Der Bau ist auf einem hexagonalen Grundriss angelegt und ist ebenfalls mit einem Zeltdach abgedeckt.

Die „goldene Außenhaut“ besteht, ähnlich wie das der Philharmonie, aus dreidimensionalen goldeloxierten Aluminiumplatten.

Die nautischen Elemente wie Bullaugen und Außenterrasen der Außenarchitektur der Philharmonie wiederholen sich auch hier. Die Philharmonie und der Kammermusiksaal sind miteinander verbunden.

Der Kammermusiksaal bietet 1.180 Sitzplätze.

Symbolbild Metrobus
M41 Richtung Sonnenalle / Baumschulenstraße, Haltestelle Philharmonie

Symbolbild Bus
200 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garte, Haltestelle Philharmonie

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Philharmonie” beträgt etwa 20 Meter.

Nach dem Ausstieg 90 Grad rechts und fünf Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung an der Bordsteinkante rechts bis zur Fahrplansäule linker Hand. Hinter der Säule 45 Grad links und etwa 16 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Eingang der Philharmonie. Die Tür besteht aus vier jeweils zwei Meter breiten Flügeln aus Stahl und Glas. Der Türgriff aus Metall mit Holzapplikation befindet sich in einer Höhe von 1,20 Metern. Die Tür öffnet nach außen rechts.

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Symbolbild Bus
200 Richtung Prenzlauer Berg / Micheangelostraße, Haltestelle Philharmonie

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Philharmonie” beträgt etwa 50 Meter.

Nach dem Ausstieg einen Meter vor und 90 Grad links. Dann acht Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaikpflaster links die Herbert-von-Karajan-Straße entlang. Jetzt 90 Grad links. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden, der Autoverkehr hält sich jedoch in Grenzen. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf zwölf Meter Fahrbahn und eine drei Meter breite Mittelinsel folgen zwölf Meter Fahrbahn. Danach etwa 16 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Eingang der Philharmonie. Die Tür besteht aus vier jeweils zwei Meter breiten Flügeln aus Stahl und Glas. Der Türgriff aus Metall mit Holzapplikation befindet sich in einer Höhe von 1,20 Metern. Die Tür öffnet nach außen rechts.

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Symbolbild Metrobus
M41 Richtung Sonnenalle / Baumschulenstraße, Haltestelle Philharmonie

Symbolbild Bus
200 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garte, Haltestelle Philharmonie

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “Kamermusiksaal” beträgt etwa 125 Meter.

Nach dem Ausstieg 90 Grad rechts und etwa 115 Meter geradeaus mit Orientierung an der Bordsteinkante rechts bis zum Parkscheinautomat. Die Bordsteinkante verläuft unregelmäßig und grenzt unter anderem Parkplätze und Taxihalten ab. Am Automaten angekommen 90 Grad links und zehn Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Eingangsbereich des Kammermusiksaals. Die Tür besteht aus vier jeweils zwei Meter breiten Flügeln aus Stahl und Glas. Der Türgriff aus Metall mit Holzapplikation befindet sich in einer Höhe von 1,20 Metern. Die Tür öffnet nach außen rechts.

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Symbolbild Bus
200 Richtung Prenzlauer Berg / Micheangelostraße, Haltestelle Philharmonie

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “Kamermusiksaal” beträgt etwa 160 Meter.

Nach dem Ausstieg einen Meter vor und 90 Grad links. Dann acht Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaikpflaster links die Herbert-von-Karajan-Straße entlang. Jetzt 90 Grad links. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden, der Autoverkehr hält sich jedoch in Grenzen. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf zwölf Meter Fahrbahn und eine drei Meter breite Mittelinsel folgen zwölf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung 90 Grad rechts und etwa 115 Meter geradeaus mit Orientierung an der Bordsteinkante rechts bis zum Parkscheinautomat. Die Bordsteinkante verläuft unregelmäßig und grenzt unter anderem Parkplätze und Taxihalten ab. Am Automaten angekommen 90 Grad links und zehn Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Eingangsbereich des Kammermusiksaals. Die Tür besteht aus vier jeweils zwei Meter breiten Flügeln aus Stahl und Glas. Der Türgriff aus Metall mit Holzapplikation befindet sich in einer Höhe von 1,20 Metern. Die Tür öffnet nach außen rechts.

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Symbolbild Metrobus 
M41Richtung Sonnenallee / Baumschulenstraße, Haltestelle Philharmonie

Symbolbild Bus
200 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Philharmonie

Nach dem Ausstieg etwa 16 Meter geradeaus bis zum Eingang der Philharmonie.

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Symbolbild Bus
200 Richtung Prenzlauer Berg / Micheangelostraße, Haltestelle Philharmonie

Nach dem Ausstieg die Herbert-von-Karajan-Straße überqueren. Danach etwa 16 Meter geradeaus bis zum Eingang der Philharmonie.

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Symbolbild Metrobus 
M41Richtung Sonnenallee / Baumschulenstraße, Haltestelle Philharmonie

Symbolbild Bus
200 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Philharmonie

Nach dem Ausstieg rechts und etwa 115 Meter geradeaus bis zum Parkscheinautomat. Hier links und zehn Meter geradeaus bis zum Eingangsbereich des Kammermusiksaals.

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Symbolbild Bus
200 Richtung Prenzlauer Berg / Micheangelostraße, Haltestelle Philharmonie

Nach dem Ausstieg links und etwa 130 Meter geradeaus die Herbert-von-Karajan-Straße entlang bis zum Matthäikirchplatz. Hier links und die Herbert-von-Karajan-Straße überqueren. Danach zehn Meter geradeaus bis zum Eingangsbereich des Kammermusiksaals.

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