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Am Lustgarten 1
10178 Berlin-Mitte

Tel.: +49 (0) 30 – 20269 119 Domführungen
Tel.: +49 (0) 30 – 20269 110 Pförtner

Internet: www.berlinerdom.de

Der Dom verfügt über einen Behindertenaufzug. Dieser befindet sich links vom Hauptportal und ist mit einem Schild gekennzeichnet. Dort gibt es eine Klingel sowie eine Wechselsprechanlage, die es Ihnen ermöglicht, den diensthabenden Pförtner zu rufen, der dann beim Weg in den Dom behilflich ist. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an das Veranstaltungsbüro.

Sie können den Pförtner auch mit dem Mobiltelefon rufen. Wählen Sie dazu bitte 030 20269 110 und schildern Sie Ihr Anliegen.

Öffnungszeiten / Besichtigungszeiten:

Montag09:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Dienstag09:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Mittwoch09:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Donnerstag09:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag09:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag09:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Sonntag12:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Feiertags12:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Vom 1. Oktober bis 31. März nur bis 19.00 Uhr geöffnet
Keine Besichtigung während der Gottesdienste oder Veranstaltungen.

Audioguide (deutsch, englisch, spanisch und italienisch), kostenpflichtig

Kurzführungen in deutscher Sprache sind im Eintrittspreis enthalten.

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren Eintritt frei

Ermäßigung für Schüler, Studenten, Rentner, Arbeitslose, Schwerbeschädigte und Gruppen ab 20 Personen

Der Eintrittspreis beinhaltet die Besichtigung der Predigtkirche, des Dommuseums, des Kuppelumgangs mit einem zauberhaften Blick auf das Berliner Stadtzentrums und die Hohenzollerngruft.

Konzertkasse (Portal 3)

Montag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Tel.: +49(0)30 – 20 26 91 36

Telefonische Sprechzeiten

Montag09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Dienstag09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Mittwoch09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Donnerstag09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Domseelsorge / Lebensberatung / Krisenhilfe

Montag14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

oder nach Vereinbarung, Tel.: +49 (0) 30 – 20 26 91 67

Seitenanfang

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S5 Straußberg Nord – Westkreuz,
S7 Ahrensfelde – Potsdam Hauptbahnhof,
S75 Wartenberg – Spandau,
S9 Flughafen Berlin Schönefeld – Spandau, Bahnhof Hackescher Markt

Symbolbild U-Bahn
U2 Pankow – Ruhleben,
U5 Hönow – Alexanderplatz,
U8 Wittenau – Hermannstraße, Bahnhof Alexanderplatz

Bildsymbol Metrotram
M4 Zingster Straße oder Falkenberg – S-Bahnhof Hackescher Markt,
M5 Zingster Straße – S-Bahnhof Hackescher Markt,
M6 Riesaer Straße – Pflugstraße, Haltestelle Spandauer Straße

Symbolbild Bus
100 S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – S + U-Bahnhof Alexanderplatz,
200 S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – Prenzlauer Berg / Michelangelostraße, Haltestelle Lustgarten

Der Berliner Dom

Der Berliner Dom ist mit seinen markanten Gestaltungsmerkmalen ein Muss für jeden Kirchenliebhaber.
Geschichte:

Als ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde der Dom unter Kaiser Wilhelm II. 1894–1905 neu gebaut. Die Geschichte reicht aber bis in das Mittelalter zurück, wo sie im Jahre 1465 mit dem Bau einer Oberpfarr- und Domkirche auf der Spreeinsel begann. Heute sind vor allem die Tauf- und Traukirche, das Kaiserliche Treppenhaus, die Hohenzollerngruft, das Dommuseum und natürlich die Predigtkirche mit der beeindruckenden Kuppel einen Besuch wert.

Im Jahre 1747 ließ Friedrich der Große von Johann Boumann ein barockes Gotteshaus mit Tambourkuppel errichten. Dieses wurde rund 70 Jahre später durch Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil innen und außen erneuert. Nach mehreren kleinen Umbauarbeiten am Dom entschied sich Kaiser Wilhelm II. 1894 dem Entwurf des Dombaumeisters Julius Carl Raschdorff zu entsprechen, der einen Abriss des alten Doms vorsah.

Der Berliner Dom als ein Zentralbau im Stil einer barock beeinflussten italienischen Hochrenaissance war von Anfang an dreigeteilt. Das Bauwerk bestand ursprünglich aus der Predigtkirche, der Tauf- und Traukirche und der heute nicht mehr vorhandenen Denkmalkirche. Die Domkuppel war von vier Ecktürmen flankiert und erhob sich gut 114 m über dem Straßenniveau. Im Inneren wurde der Dom mit umfangreichen neutestamentlichen und kirchenreformatorischen Elementen ausgestattet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom durch eine Flüssigkeitsbrandbombe fast völlig zerstört. Die Predigtkirche mit der Hohenzollerngruft wurde in eine Ruine verwandelt. Erst dreißig Jahre später begann der Wiederaufbau der zerstörten Kirche. Dieser dauerte bis zum Jahr 1983. Zu diesem Zeitpunkt waren lediglich die Außenarbeiten am Dom abgeschlossen. Die Innenarbeiten konnten im Jahr 2002 abgeschlossen werden. Mit der Enthüllung des achten und letzten Kuppelmosaiks wurde dieses Ereignis gefeiert.

Quellen: Wikipedia, Berlin.de

Wegbeschreibung für Blinde und Sehbehinderte

• Zur Zeit nicht vorhanden

Wegbeschreibung für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte

• Zur Zeit nicht vorhanden

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