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Bahnhofstraße 39
12305 Berlin – Lichtenrade

Tel.: +49 (0) 30 – 74 45 142

Inhaber: Dirk Anders

Der S-Bahnhof Lichtenrade befindet sich auf Straßenebene und ist barrierefrei. Es müssen je nach Verbindung ein oder zwei Fahrbahnen ohne Ampelanlage überquert werden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung.

Der Laden “Anders Pralinen und Schokoladen” ist nicht barrierefrei zugänglich. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden.

Montag09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag09:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S2 Blankenfelde – Bernau, Bahnhof Lichtenrade

Symbolbild Metrobus
M76 S-Bahnhof Lichtenrade – U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle S-Bahnhof Lichtenrade

Symbolbild Bus
172 S-Bahnhof Lichtenrade / Blohmstraße – U-Bahnhof Rudow,
175 Ringlinie S-Bahnhof Lichtenrade – S-Bahnhof Lichtenrade ,
275 S-Bahnhof Lichtenrade – Kirchhainer Damm / Stadtgrenze, Haltestelle S-Bahnhof Lichtenrade

Die Confiserie

Die Praline erfreut das Auge und den Gaumen eines jeden Süßwarenkenners. Sie gilt heute als die Königin der Schokoladenprodukte.
Der Legende nach wurde die erste Praline im 17. Jahrhundert am Hofe des französischen Herrschers Louis XIV. vom dortigen königlichen Koch, Clément Lassagne, zu Ehren des Marschalls Duc de Praslin, kreiert.
Auf die Idee, Pralinen zu erschaffen kam der bereits erwähnte Lassagne, als er beobachtete, wie Kinder die aus seiner Küche stibitzten Mandeln über einer Kerze mit Zucker karamellisierten. Laut einer anderen Version zur Entstehung der Praline entschied ein Zufall: ein ungeschickter Küchenlehrling, der einen Behälter mit Mandeln umwarf und jene Mandeln, die in das köchelnde Karamell fielen, sollen “die Praline ins Rollen” gebracht haben.
In einer weiteren Variante der Entstehungsgeschichte ist allein der Fantasie des Chefkochs, der das Palast-Bankett bereichern wollte, unsere heutige Praline zu verdanken.
Einige Zeit später verließ Clement Lassagne den Dienst und zog ins 100 Kilometer von Paris entfernte Montagris, wo er einen auserlesenen Laden mit Manufaktur – Haus der Pralinen – Maison du Praslin – eröffnete, in dem er das Konfekt herstellte und verkaufte. Bedauerlicherweise führte nach seinem Tod niemand das Geschäft weiter.
Erst zwei Jahrhunderte später, im Jahr 1903, als der Laden von Confiseur Léon Mazet aufgekauft wurde, kam es zu einem Durchbruch in der Pralinen-Geschichte.
Bei der Renovierung der Räumlichkeiten fand der Confiseur ein Rezept für Pralinen. Er beschloss, das Rezept auszuprobieren. Das Resultat war umwerfend und die Praline zog in kürzester Zeit einen großen Kreis von Liebhabern um sich.
Und so ist die französische Praline entstanden.

Die Belgier dagegen haben nicht nur ihre eigenen Rezepten für Pralinen, sondern auch ihre eigene Entstehungsgenese. Dort war die Quelle der Praline … eine Apotheke.
Da von Anfang an der Schokolade stark heilende Eigenschaften zugeschrieben wurde, machte sich ein Apotheker aus Brüssel diese Tatsache, gepaart mit dem feinen Geschmack, zu Nutzen.
Damit einige weniger wohlschmeckende Medikamente von den Kranken gerne angenommen wurden, bedeckte er die Tabletten mit einer feinen Schokoladenschicht.
Und er dachte weiter. Wenn schon ein Medikament in Schokolade die Anerkennung der Käufer gewonnen hatte, was wäre erst dann, wenn etwas viel Schmackhafteres in der Schokolade versteckt wäre?
Diese Idee setzte sein Enkel, Jean Neuhaus, im Jahr 1912 in die Wirklichkeit um und bedeckte süße Cremes mit einer Schokoladenschicht.
Kein Wunder, dass die Praline schnell an Popularität gewann. Die Ehefrau des Konditors, die das Marketing im Blut hatte, entwarf für die süßen Spezialitäten originale Schächtelchen, sogenannte Ballotines.
Heute sind die eleganten Neuhaus Schokoladen-Boutiquen unter den Chocolatiers ein Begriff.

Die gegenwärtige Praline ist ein Synonym der samtenen Füllung, die in eine glänzende Schokoladenschale gebannt ist. Als traditionelle Füllung wird heute einzig eine Mischung aus gemahlenen Nüssen oder Mandeln und Creme mit Schokolade bevorzugt. Derzeit gibt es auf dem Markt eine unendliche Vielfalt an Pralinen-Kombinationen. Je nach Region erhalten die Pralinen die obligatorischen Zutaten wie Alkohol- in der Regel Rum in Deutschland, eine nussige Masse in Italien, Marzipan in Österreich oder Ingwer und Orangenschale im Vereinigten Königreich.
Obwohl wir in einer Zeit leben, in der der Lebensmittel-Herstellungsprozess mechanisiert ist, wird die überwiegende Mehrheit von Pralinen von Hand geschöpft. Vor allem in Frankreich, und nicht nur in Paris, sondern auch in Provinzen, in denen sich an jeder Ecke kleine Boutiquen und familiäre Manufakturen mit diesen Spezialitäten befinden.
Auch in Berlin gibt es eine große Auswahl an Läden, die diese Pralinen anbieten.

Eine davon ist die Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” in der Bahnhofstraße in Lichtenrade, in der es eine Vielzahl an besonderen Süßwaren, teils lose, teils fertig verpackt, gibt.
Es werden ausgewählte exklusive Pralinenprodukte unterschiedlicher Hersteller offeriert. Das sind vor allem die deutschen Manufakturen, die seit über 100 Jahren existieren wie Confiserie Walther und Swade aus Berlin, Chokolateria Leysieffer aus Osnabrück, Rabbel aus Westerkappeln und das in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts entstandene Schokoladen-Unternehmen aus Werl in Nordrhein-Westfalen: DreiMeister.
Neben den Pralinen werden auch andere Schokoladenerzeugnisse wie Trüffel der Wagner Manufaktur, die seit 1891 die feinsten Trüffel in Brunsbüttel herstellt, oder Marzipan und Schokolade der Berliner Schokoladenmanufaktur Hamann angeboten.
Der Laden beschränkt sich nicht nur auf Schokoladenprodukte. Zur Produktauswahl gehören Englische Konfitüren, Deutsche Konfitüren von Michelsen aus Hamburg oder von Leysieffer aus Osnabrück und Schottisches Gebäck.
Als Ergänzung werden Alkoholgetränke, vor allem Weinbrände von Asbach Uralt, und verschiedene Weine, Liköre und Obstler, angeboten.
Als Pendant zu Gebäck und Pralinen sei der Kaffee genannt, der hier von der Kaffeerösterei Langen stammt, die schon seit 1959 in der kleinen nordrhein-westfälischen Stadt Medebach ihren Kaffee röstet.

Symbolbild S-Bahn
S2 Richtung Bernau, Bahnhof Lichtenrade, Ausgang Wünsdorfer Straße / Bahnhofstraße / Steinstraße

Die Entfernung vom Ausgang des S-Bahnhofs bis zur Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” beträgt etwa 190 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann etwa 15 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Wand linker Hand. Ab hier sieben Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster mit Orientierung an der Wand rechts. Am Ende der Wand etwa 18 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Metallpfeiler.  Nach etwa zwölf Metern Fahrkarten-Entwerter in Laufrichtung. Diesen rechts umgehen und 90 Grad links. Dann einen Meter vor und 90 Grad rechts. Nun einen Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Danach etwa 13 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Wandsockel rechts bis zum Mosaiksteinpflaster vor der Ausgangstür. Die etwa 180 Zentimeter breite Tür aus Holz besteht aus zwei Flügeln und öffnet nach innen.  An warmen Tagen stehen die Flügel offen. Nun auf einen Gitterrost hinaustreten. Standort: Bahnhofstraße.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Jetzt sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über einen Gitterrost. Am Ende des Mosaiksteinpflasters zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Dann etwa 16 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Zufahrt aus Kopfsteinpflaster. Abgestellte Fahrräder rechts. Nach der Zufahrt acht Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Briefkasten rechts. Diesen links umgehen und etwa 45 Meter geradeaus die Bahnhofstraße entlang mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Haltestellenmast. Hängender Abfallbehälter in einem Meter Höhe. Dann etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nach fünf Metern Laternenmast rechts und zwei Meter weiter BVG-Wartehäuschen links. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Bahnhofstraße entlang bis zur Litfaßsäule. Diese links umgehen und fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit Richtung Steinstraße. Jetzt 90 Grad rechts und zwei Meter vor zur Bahnhofstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dann 90 Grad links und sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaikpflaster rechts bis zur Briesingstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn etwa 17 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Anschließend 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zur angrenzenden Betonplatte. Dort 90 Grad links und etwa 18 Meter geradeaus mit Orientierung an den Betonplatten rechts. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zum Gitterrost im Eingangsbereich. Es muss eine zehn Zentimeter hohe und 50 Zentimeter tiefe Steinstufe bewältigt werden. Die Türklinke befindet sich in einer Höhe von 90 Zentimetern rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild S-Bahn
S2 Richtung Blankenfelde, Bahnhof Lichtenrade, Ausgang Wünsdorfer Straße, Bahnhofstraße, Steinstraße

Die Entfernung vom Ausgang des S-Bahnhofs bis zur Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” beträgt etwa 190 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann etwa 15 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Wand linker Hand. Ab hier sieben Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster mit Orientierung an der Wand rechts. Am Ende der Wand etwa 18 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Metallpfeiler. Nach etwa zwölf Metern Fahrkarten-Entwerter in Laufrichtung. Diesen rechts umgehen und 90 Grad links. Dann einen Meter vor und 90 Grad rechts. Nun einen Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Danach etwa 13 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Wandsockel rechts bis zum Mosaiksteinpflaster vor der Ausgangstür. Die etwa 180 Zentimeter breite Tür aus Holz besteht aus zwei Flügeln und öffnet nach innen. An warmen Tagen stehen die Flügel offen. Nun auf einen Gitterrost hinaustreten. Standort: Bahnhofstraße.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Jetzt sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über einen quer Gitterrost. Am Ende des Mosaiksteinpflasters zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Dann etwa 16 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Zufahrt aus Kopfsteinpflaster. Abgestellte Fahrräder rechts. Nach der Zufahrt acht Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Briefkasten rechts. Diesen links umgehen und etwa 45 Meter geradeaus die Bahnhofstraße entlang mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Haltestellenmast. Hängender Abfallbehälter in einem Meter Höhe. Dann etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nach fünf Metern Laternenmast rechts und zwei Meter weiter BVG-Wartehäuschen links. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Bahnhofstraße entlang bis zur Litfaßsäule. Diese links umgehen und fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit Richtung Steinstraße. Jetzt 90 Grad rechts und zwei Meter vor zur Bahnhofstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dann 90 Grad links und sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Briesingstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn etwa 17 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Anschließend 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zur angrenzenden Betonplatte. Dort 90 Grad links und etwa 18 Meter geradeaus mit Orientierung an den Betonplatten rechts. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zum Gitterrost im Eingangsbereich. Es muss eine zehn Zentimeter hohe und 50 Zentimeter tiefe Steinstufe bewältigt werden. Die Türklinke befindet sich in einer Höhe von 90 Zentimetern rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild S-Bahn
S2 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Station S-Bahnhof Lichtenrade, Ausgang Wünsdorfer Straße, Bahnhofstraße, Steinstraße

Die Entfernung vom Ausgang des S-Bahnhofs bis zur Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” beträgt etwa 190 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen zwei Meter vor bis zur gegenüberliegenden Wand. Dann 90 Grad links und fünf Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster mit Orientierung an der Wand rechts. An deren Ende etwa 18 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Metallpfeiler.  Nach etwa zwölf Metern Fahrkarten-Entwerter in Laufrichtung. Diesen links umgehen und 90 Grad rechts. Dann fünf Meter geradeaus und 90 Grad links. Jetzt einen Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Danach etwa 13 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Wandsockel rechts bis zum Mosaiksteinpflaster vor der Ausgangstür. Die etwa 180 Zentimeter breite Tür aus Holz besteht aus zwei Flügeln und öffnet nach innen. An warmen Tagen stehen die Flügel offen. Nun auf einen Gitterrost hinaustreten. Standort: Bahnhofstraße.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Jetzt sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über einen Gitterrost. Am Ende des Mosaiksteinpflasters zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Dann etwa 16 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Zufahrt aus Kopfsteinpflaster. Abgestellte Fahrräder rechts. Nach der Zufahrt acht Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Briefkasten rechts. Diesen links umgehen und etwa 45 Meter geradeaus die Bahnhofstraße entlang mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Haltestellenmast. Hängender Abfallbehälter in einem Meter Höhe. Dann etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Nach fünf Metern Laternenmast rechts und zwei Meter weiter BVG-Wartehäuschen links. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Bahnhofstraße entlang bis zur Litfaßsäule. Diese links umgehen und fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit Richtung Steinstraße. Jetzt 90 Grad rechts und zwei Meter vor zur Bahnhofstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dann 90 Grad links und sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaikpflaster rechts bis zur Briesingstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestelllung. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn etwa 17 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Anschließend 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zur angrenzenden Betonplatte. Dort 90 Grad links und etwa 18 Meter geradeaus mit Orientierung an den Betonplatten rechts. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zum Gitterrost im Eingangsbereich. Es muss eine zehn Zentimeter hohe und 50 Zentimeter tiefe Steinstufe bewältigt werden. Die Türklinke befindet sich in einer Höhe von 90 Zentimetern rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M76 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade , Haltestelle S-Bahnhof Lichtenrade

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” beträgt etwa 130 Meter.

Der Weg führt zu Beginn über einen Parkplatz. Ein alternativer Weg konnte nicht gefunden werden. Nach dem Ausstieg einen Meter vor und 90 Grad links. Dann acht Meter vor auf Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit. Danach 90 Grad rechts und vier Meter geradeaus auf wechselndem Untergrund mit Orientierung an der Steinkante rechts bis zu einem Metallpfeiler. Dort 45 Grad links. Auf allen Seiten Metallpfeiler. Es folgt eine Überquerung einer drei Meter breiten Fahrbahn innerhalb eines Parkplatzes. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung fünf Meter geradeaus auf wechselndem Untergrund mit Orientierung an der Steinkante rechts bis zu ihrem Rechtsknick. Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Dort dem Knick folgen und etwa 60 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Bahnhofstraße entlang bis zur Briesingstraße. Nach etwa 25 Metern Stromkasten rechts. Es folgt die Überquerung der etwa zehn Meter breiten Briesingstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Nach der Überquerung etwa 17 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zur angrenzenden Betonplatte. Dort 90 Grad links und etwa 18 Meter geradeaus mit Orientierung an den Betonplatten rechts. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zum Gitterrost im Eingangsbereich. Es muss eine zehn Zentimeter hohe und 50 Zentimeter tiefe Steinstufe bewältigt werden. Die Türklinke befindet sich in einer Höhe von 90 Zentimetern rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
175 Ringlinie S-Bahnhof Lichtenrade,
275 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle S-Bahnhof Lichtenrade

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” beträgt etwa 100 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg zwei Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 45 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Bahnhofstraße entlang bis zur Briesingstraße. Nach etwa 25 Metern Stromkasten rechts. Es folgt die Überquerung der etwa zehn Meter breiten Briesingstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Nach der Überquerung etwa 17 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zur angrenzenden Betonplatte. Dort 90 Grad links und etwa 18 Meter geradeaus mit Orientierung an den Betonplatten rechts. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zum Gitterrost im Eingangsbereich.Es muss eine zehn Zentimeter hohe und 50 Zentimeter tiefe Steinstufe bewältigt werden. Die Türklinke befindet sich in einer Höhe von 90 Zentimetern rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
175 Ringlinie S-Bahnhof Lichtenrade,
172 Richtung Wünsdorfer Straße / Blohmstraße, Haltestelle S-Bahnhof Lichtenrade

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” beträgt etwa 110 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Bahnhofstraße entlang bis zur Litfaßsäule. Diese links umgehen und fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit Richtung Steinstraße. Jetzt 90 Grad rechts und zwei Meter vor zur Bahnhofstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfe. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dann 90 Grad links und sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Briesingstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn etwa 17 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Anschließend 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zur angrenzenden Betonplatte. Dort 90 Grad links und etwa 18 Meter geradeaus mit Orientierung an den Betonplatten rechts. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zum Gitterrost im Eingangsbereich. Es muss eine zehn Zentimeter hohe und 50 Zentimeter tiefe Steinstufe bewältigt werden. Die Türklinke befindet sich in einer Höhe von 90 Zentimetern rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild S-Bahn
S2 Richtung Bernau,
S2 Richtung Blankenfelde, Bahnhof Lichtenrade, Ausgang Wünsdorfer Straße / Bahnhofstraße / Steinstraße

Die Entfernung vom Ausgang des S-Bahnhofs bis zur Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” beträgt etwa 190 Meter.

Es handelt sich bei beiden Linien um dasselbe Gleis. Deshalb Richtung Bernau hinten aussteigen und Richtung Blankenfelde vorne aussteigen. Nach dem Ausstieg rechts. Dann geradeaus auf wechselndem Untergrund bis zum Ausgang. Standort: Bahnhofstraße.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausgang links und geradeaus die Bahnhofstraße entlang bis zur Steinstraße. Dort rechts zur Bahnhofstraße. Die Bordsteinkante sind abgesenkt. Nach Überquerung der Bahnhofstraße links und geradeaus auf wechselndem Untergrund bis zur Briesingstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der Fahrbahn geradeaus bis zum Eingangsbereich der Confiserie. Es muss eine zehn Zentimeter hohe und 50 Zentimeter tiefe Steinstufe bewältigt werden. Die Türklinke befindet sich in einer Höhe von 90 Zentimetern rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen.

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Symbolbild S-Bahn
S2 Richtung Lichtenrade, Bahnhof Lichtenrade, Ausgang Wünsdorfer Straße / Bahnhofstraße / Steinstraße

Die Entfernung vom Ausgang des S-Bahnhofs bis zur Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” beträgt etwa 190 Meter.

Nach dem Ausstieg vorne links und geradeaus auf wechselndem Untergrund bis zum Ausgang.  Standort: Bahnhofstraße.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausgang links und geradeaus die Bahnhofstraße entlang bis zur Steinstraße. Dort rechts zur Bahnhofstraße. Die Bordsteinkante sind abgesenkt. Nach Überquerung der Bahnhofstraße links und geradeaus auf wechselndem Untergrund bis zur Briesingstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der Fahrbahn geradeaus bis zum Eingangsbereich der Confiserie. Es muss eine zehn Zentimeter hohe und 50 Zentimeter tiefe Steinstufe bewältigt werden. Die Türklinke befindet sich in einer Höhe von 90 Zentimetern rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M76 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle S-Bahnhof Lichtenrade

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” beträgt etwa 130 Meter.

Der Weg führt zu Beginn über einen Parkplatz. Ein alternativer Weg konnte nicht gefunden werden. Nach dem Ausstieg links und geradeaus bis zu einen Weg rechts. Dort rechts und geradeaus auf wechselndem Untergrund bis zur Bordsteinkante. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der Fahrbahn geradeaus auf wechselndem Untergrund bis zum regulären Gehweg der Bahnhofstraße. Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Dann rechts und geradeaus bis zur Briesingstraße. Die Bordsteinkante sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zum Eingangsbereich der Confiserie. Es muss eine zehn Zentimeter hohe und 50 Zentimeter tiefe Steinstufe bewältigt werden. Die Türklinke befindet sich in einer Höhe von 90 Zentimetern rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
175 Ringlinie S-Bahnhof Lichtenrade,
275 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle S-Bahnhof Lichtenrade

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” beträgt etwa 100 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus die Bahnhofstraße entlang bis zur Briesingstraße. Die Bordsteinkante sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zum Eingangsbereich der Confiserie. Es muss eine zehn Zentimeter hohe und 50 Zentimeter tiefe Steinstufe bewältigt werden. Die Türklinke befindet sich in einer Höhe von 90 Zentimetern rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
175 Ringlinie S-Bahnhof Lichtenrade,
172 Richtung Wünsdorfer Straße / Blohmstraße, Haltestelle S-Bahnhof Lichtenrade

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur Confiserie “Anders Pralinen und Schokoladen” beträgt etwa 110 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Steinstraße. Dort rechts zur Bahnhofstraße. Die Bordsteinkante sind abgesenkt. Nach Überquerung der Bahnhofstraße links und geradeaus auf wechselndem Untergrund bis zur Briesingstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der Fahrbahn geradeaus bis zum Eingangsbereich der Confiserie. Es muss eine zehn Zentimeter hohe und 50 Zentimeter tiefe Steinstufe bewältigt werden. Die Türklinke befindet sich in einer Höhe von 90 Zentimetern rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen.

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