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Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof

Kolonnenstraße 24 – 25
10829 Berlin – Schöneberg

Ev. Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde

Tel.: +49 (0) 30 – 26 39 81-0
Fax: +49 (0) 30 – 26 39 81 18

Verwaltung:

Tel. +49 (0) 30 – 7 81 18 50

Zugang und Wege sind barrierefrei. Es gibt etwa 12 Stellplätze. Nur die Toiletten sind nicht mit dem Rollstuhl zu erreichen.

SommerTäglich von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr
WinterTäglich von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Bus
104 Neu-Westend – Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Kesselsdorfstraße

Der Alte Zwölf-Apostel-Kirchhof

Der Alte Zwölf-Apostel-Kirchhof ist ein evangelischer Friedhof der Zwölf-Apostel-Gemeinde im Bezirk Schöneberg von Berlin, mit einer Größe von 31.830 Quadratmeter.

Von der Erstgestaltung des bekannten königlichen Garteninspektors Carl David Bouché (1809-1881) blieben bis heute die ursprüngliche Gliederung der Anlage sowie das Hauptwegenetz mit den Lindenalleen erhalten., sowie einige Grabdenkmäler und Mausoleen der letzten Jahrhunderte. Der Haupt-Zugang von der Kolonnenstraße erfolgt durch die Durchfahrt eines modernen Wohnhauses, dort befinden sich auch die Parkplätze. Ein zweiter Zugang liegt in der Naumannstraße, ein ursprünglicher Toreingang in der westlich gelegenen Grenzmauer.

Der Friedhof wird von einer Friedhofsmauer umgeben, die die dicht anliegenden Wohnhäuser von der Anlage trennt. Das Grundstück ist rechteckig geschnitten, mit einem zentralen Hauptweg, der sich geradlinig von der Naumannstraße bis zum westlichen Ende hin erstreckt. 1864 errichtet, zählt dieser Friedhof zu den bedeutendsten Begräbnisstätten der Kunst- und Kulturgeschichte Berlins. Mit seinen an den Umfassungsmauern aufgereihten repräsentativen Erbbegräbnisanlagen des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts, den architektonischen- und bildhauerischen Skulpturelementen und Mausoleen erlangt der Friedhof heute den Stellenwert eines Gartendenkmals.

Der Zugang zum Gelände ist stufenlos. Die Toiletten liegen im Verwaltungsgebäude direkt am Eingang, außerdem ist eine Wartehalle integriert, die barrierefrei zu erreichen ist. Die Wegeführung lässt sich durch unterschiedliche Wege- Oberflächen oder Wegkanten erkennen. Die Breite der Gehwege liegt zwischen etwa 1,50 Meter – 3,20 Meter und sind gut befestigt (Beton-Verbundsteinpflaster, Betonstein-Plattenwege). Das Gelände weist keine Gefälleneigung auf und ist von daher von Rollstuhlfahrern auch ohne Begleitung gut zu befahren. Die Toiletten liegen im Verwaltungsgebäude, das stufenlos zu betreten ist. Der Zugang zur Kapelle liegt ebenfalls ebenerdig (ohne Stufen).

Bekannte Persönlichkeiten

Von den bekannten Persönlichkeiten, die hier auf dem Friedhof beerdigt sind, ist insbesondere der Maler und Lebenskünstler Friedrich Schröder-Sonnenstern (1982-1982) zu nennen, ein so genanntes ‚Berliner Original‘, der als Lebenskünstler und Maler-Poet seit seinem 60. Lebensjahr sehr produktiv geworden ist, nachdem er jahrelang in psychiatrischen Anstalten (früher ‚Irrenanstalten‘) behandelt worden war, mit Bildern, die dem Art Brut zugerechnet werden und in ihrer Farbigkeit und naiv-surrealistischen Sexual-Symbolik ziemlich einmalig sind.

Das Grab von Friedrich Schröder-Sonnenstern auf dem Alten-Zwölf-Apostel-Kirchhof isat auf dem letzten Foto zu sehen. Die Frauen-Skulpturen sind vom Bildhauer Otto Drengwitz (1906-1997), einem Meisterschüler von Prof. Cauer, Königsberg.

Quellen:

Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof (Wikipedia),
Friedrich Schröder-Sonnenstern (Wikipedia)

Symbolbild Bus
104 Richtung Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Kesselsdorfstraße

Nach Ausstieg 4 m geradeaus, dann 90 Grad rechts und etwa 144 m geradeaus, Orientierung am linksseitigen Mosaikpflaster. Dort wird die Orientierungsmöglichkeit durch eine 9 m breite Zufahrt unterbrochen. Nach der Zufahrt verschiebt sich die linksseitige Orientierungsmöglichkeit um 1 m nach rechts. Weiter geradeaus etwa 44 m bis zu einer weiteren Zufahrt mit einer Breite von 3 m. Nach dieser Zufahrt verschiebt sich die linksseitige Orientierungsmöglichkeit um 2 m nach links. Danach etwa 23 m weiter geradeaus bis zu einer weiteren Zufahrt mit einer Breite von 4 m. Danach weiter etwa 18 m bis zu einer weiteren Zufahrt mit einer Breite von 4 m. Dort verschiebt sich die Orientierungsmöglichkeit nach der Zufahrt wieder um 2 m nach rechts. Weiter etwa 5 m bis zur letzten Unterbrechung der Orientierungsmöglichkeit durch eine Zufahrt mit einer Breite von 6 m. Am Ende der Zufahrt 90 Grad links und 5 m geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit, dann ist eine Orientierung möglich an der rechtsseitigen Hauswand für etwa 13 m. Danach weiter etwa 19 m geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Danach kann man sich wieder für 6 m an der rechtsseitigen Wegbegrenzung orientieren bis zu einem Tor, das den Eingang des Friedhofes markiert. Zur Friedhofsverwaltung dann 90 Grad rechts und 3 m geradeaus. Standort ist dann der Eingangsbereich zur Friedhofsverwaltung mit einer Glastür, die sich nach außen öffnen lässt.

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Symbolbild Bus
104 Richtung Neu-Westend / Brixplatz, Haltestelle Kesselsdorfstraße

Möglichst vorne aussteigen. Nach Ausstieg 4 m geradeaus, dann 90 Grad links und etwa 10 m geradeaus, Orientierung am rechtsseitigen Mosaikpflaster. Dann 90 Grad links und 5 m geradeaus, bei 4 m befindet sich linker Hand der Taster für die nicht blindentaugliche Rufampel. Die Straßenüberquerung Kolonnenstraße ist durch weiße Riffelplatten gekennzeichnet, die Bordsteine sind abgesenkt. Orientierung am Verkehr Kolonnenstraße. Die erste Straßenbreite beträgt 11 m, die Mittelinsel 4 m, die zweite Straßenbreite beträgt 8 m. Nach der Straßenüberquerung 4 m geradeaus, dann 90 Grad rechts und etwa 82 m geradeaus. Orientierung am linksseitigen Mosaikpflaster. Dort wird die Orientierungsmöglichkeit durch eine 9 m breite Zufahrt unterbrochen. Nach der Zufahrt verschiebt sich die linksseitige Orientierungsmöglichkeit um 1 m nach rechts. Weiter geradeaus etwa 44 m bis zu einer weiteren Zufahrt mit einer Breite von 3 m. Nach dieser Zufahrt verschiebt sich die linksseitige Orientierungsmöglichkeit um 2 m nach links. Danach etwa 23 m weiter geradeaus bis zu einer weiteren Zufahrt mit einer Breite von 4 m. Danach weiter etwa 18 m bis zu einer weiteren Zufahrt mit einer Breite von 4 m. Dort verschiebt sich die Orientierungsmöglichkeit nach der Zufahrt wieder um 2 m nach rechts. Weiter etwa 5 m bis zur letzten Unterbrechung der Orientierungsmöglichkeit durch eine Zufahrt mit einer Breite von 6 m. Am Ende der Zufahrt 90 Grad links und 5 m geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit, dann ist eine Orientierung möglich an der rechtsseitigen Hauswand für etwa 13 m. Danach weiter etwa 19 m geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Danach kann man sich wieder für 6 m an der rechtsseitigen Wegbegrenzung orientieren bis zu einem Tor, das den Eingang des Friedhofes markiert. Zur Friedhofsverwaltung dann 90 Grad rechts und 3 m geradeaus. Standort ist dann der Eingangsbereich zur Friedhofsverwaltung mit einer Glastür, die sich nach außen öffnen lässt.

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Symbolbild Bus
104 Richtung Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Kesselsdorfstraße

Nach Ausstieg rechts und etwa 260 m geradeaus bis zur linksseitigen Toreinfahrt zum Friedhof. Dann noch etwa 45 m bis zum Eingangsbereich des Friedhofes. Die Friedhofsverwaltung befindet sich rechter Hand und ist barrierefrei zu erreichen.

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Symbolbild Bus
104 Richtung Neu-Westend / Brixplatz, Haltestelle Kesselsdorfstraße

Nach Ausstieg links und etwa 10 m bis zur Straßenüberquerung Kolonnenstraße, die Bordsteine sind abgesenkt. Nach der Straßenüberquerung rechts und etwa 200 m geradeaus bis zur linksseitigen Toreinfahrt zum Friedhof. Dann noch etwa 45 m bis zum Eingangsbereich des Friedhofes. Die Friedhofsverwaltung befindet sich rechter Hand und ist barrierefrei zu erreichen.

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