Zielmobil > Kultur, Bildung, Freizeit, Religion > Friedhöfe > Alter Sankt Matthäus Kirchhof

Großgörschenstraße 12 – 14
10829 Berlin – Schöneberg

 

Evangelischer Kirchhof seit 1856

Kirchhofsverwaltung:

Evangelische Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde
Kolonnenstr. 24 – 25

Tel.: +49 (0) 30 – 26 39 81 – 0
Fax: +49 (0) 30 – 26 39 81 – 18

   

Zugang und Wege sind nicht barrierefrei, Rollstuhlfahrer sollten den Friedhof nur in Begleitung besuchen wegen des natürlichen Gefälles. Zur Kapelle führen acht Stufen. Die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht und bestehen aus einem Kleinst-Container mit Stufe. In etwa  500 Meter Entfernung gibt es Goebenstraße Ecke Kulmerstraße eine City-Toilette.

Im Sommer08:00 Uhr bis 20:00 Uhr täglich
Im Winter08:00 Uhr bis 17:00 Uhr täglich

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1
 Wannsee – Oranienburg, Bahnhof Yorckstraße

Symbolbild U-Bahn
U7
 Rathaus Spandau – Rudow, Bahnhof Yorkstraße

Symbolbild Metrobus
M19
 S-Bahnhof Grunewald – U-Bahnhof Mehringdamm Haltestelle S + U-Bahnhof Yorckstraße

Der Alte Sankt-Matthäus-Kirchhof

Die Breite der Gehwege liegt zwischen etwa 1,50 Meter – 3,20 Meter. Sie sind von unterschiedlicher Qualität. Im mittleren Friedhofsbereich sind die Wege eher eben. Im äußeren Bereich sind die seitlichen Nebenwege größtenteils mit Gehwegplatten aus Betonstein belegt und an mehreren Stellen sehr uneben. Der zentrale Hauptweg ist asphaltiert. Die Erhebung des gesamten Geländes zur Monumentenstraße hin bildet eine natürliche Barriere. Die Wegeführung lässt sich durch unterschiedliche Material-Oberflächen oder Wegkanten erkennen.

Beschreibung der Anlage und der Kapelle

Der Alte Sankt-Matthäus-Kirchhof gehört der evangelischen Zwölf-Apostel-Gemeinde im Bezirk Schöneberg an. Im Jahre 1856 wurde er errichtet, seine Fläche beträgt 46.632 Quadratmeter. Der Haupteingang befindet sich in der Großgörschenstraße, am Ende einer Sackgasse. Ein großes steinernes Eingangstor leitet den Besucher auf das Gelände. Nach einigen Metern geradeaus, auf dem Hauptweg, erscheint links die Kapelle.

Zwischen 1904-1909 im Stil der italienischen Renaissance und des Barrock erbaut, löste sie damit die ursprünglich hölzerne Trauerkapelle von 1876 ab.Eine eigentümliche Feinsinnigkeit umschwebt das Gebäude. Die Zusammenlegung mehrerer Baukörper, in unterschiedlicher Geometrie verleiht dem Ganzen eine gewisse Leichtigkeit.

Die Schlichtheit der Farbkombination der Fassadenbereiche, die schwärzlich schimmernden aufgesetzten Dächlein sind eine spezielle Kombination in der Architektur, die beeindruckend wirkt. Dem Gebäudeabschnitt, der die Kuppel trägt, sind zwei quaderförmige Eingangstürmchen vorgesetzt, die über einen Arkadengang miteinander verbunden sind. Zur linken Seite des Hauptgebäudeteils ein Atriumdach, an der Vorderseite ein Rundtürmchen und der Eingangsvorsprung mit Spitzdach. Mehrere hohe Bögen im Eingangsbereich, nach romanischem Vorbild.

Die Friedhofsanlage zählt zu den interessantesten und historisch bedeutsamsten Begräbnisstätten Berlins. In ihr eröffnet sich zugleich ein ungeahnt volles Archiv der Berliner Stadtgeschichte. Große und teilweise aufwändig gestaltete Wandgräber, Mausoleen, freistehende Skulpturen und Bildwerke mit kunstvollen Grabgittern geben Zeugnis vom Reichtum der Verstorbenen.

Das gesamte Kirchhofsareal ist vom Landesdenkmalamt Berlin als Gartendenkmal unter Schutz gestellt. Durch die Auflösung der Evangelischen Kirchengemeinde St.-Matthäus befindet sich der Kirchhof seit 2001 in Trägerschaft der Evangelischen Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde.

Bekannte Persönlichkeiten und Geschichte

Zu den bekannten Persönlichkeiten, die auf dem Friedhof beerdigt sind, zählen die Brüder Jakob und Wilhelm Grimm, der Meiereibesitzer Carl Bolle sowie Rudolf Virchow. Zur Zeit des Nationalsozialismus sollten auf dem Friedhofsgelände Anlagen für die so genannte “Welthauptstadt Germania” errichtet werden. Dafür wurden bis 1940 viele Grabstellen nach Stahnsdorf umgebettet; der Kriegsausbruch beendete dann diese Aktion. Links finden Sie in den unten aufgeführten Quellenangaben, siehe auch die Informationen zu den der gleichen Gemeinde zugehörigen Kirchhöfen Alter-Zwölf-Apostel-Kirchhof und Neuer-Zwölf-Apostel-Kirchhof.

Efeu e.V. und Café finovo

Der gemeinnützige Verein Efeu e. V. betreut ehrendienstlich verschiedene Projekte auf dem Friedhof, wie Grabpatenschaften, den ‘Garten der Sternenkinder’ – das ist eine besondere Grabanlage für ungeborene oder früh verstorbene Babys und Kleinkinder mit individuell künstlerisch gestalteten Grabstelen aus Terracotta. Auch spezielle Friedhofsrundgänge und Führungen, z. B. den Schwulenrundgang ‘Kreuz und Queer’ gehören zum Programm des Vereins. Auch das Friedhofs-Café namens ‘finovo’ -der Name ist gebildet aus ‘fin’ für ‘Ende’ und ‘novo’ für das ‘Neue’, bzw. ‘ovo’ für ‘Ei’ befindet sich auf dem Kirchhof, gleich rechts am Eingang und wird vom Verein betreut. Weitere Informationen erhalten Sie über die Website des Vereins, dort sind auch viele Fotos zu sehen: www.efeu-ev.de

Quellen:

Flyer der Gemeinde Zwölf Apostel (PDF)
Gebrüder Grimm
Carl Andreas Julius Bolle
Über Rudolf Virchow
Welthauptstadt Germania

Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rudow, Bahnhof Yorckstraße – Der Bahnhof verfügt über kein Blindenleitsystem.

Möglichst letzten Wagen benutzen. Bei Ausstieg aus dem Zug Richtung U Bahnhof Rudow 2 m geradeaus, dann 90 Grad links. Nach etwa 10 bis 15 m trifft man linksseitig auf eine Wand die als Orientierung dient. Ab der Wand etwa 64 m geradeaus, Orientierung an der linksseitigen Wand, die Orientierung wird durch eine Infosäule unterbrochen, bis man auf ein Aufmerksamkeitsfeld in Form einer Metalriffelplatte trifft. Dann 90 Grad rechts, dann 3 m geradeaus, danach 90 Grad links und 2 m geradeaus. Standort ist eine Treppe, die sich mittig zwischen 2 Rolltreppen befindet und die man rechtsseitig nach oben geht. Die Treppe besteht aus 14 Stufen, einem Absatz, 13 Stufen, einem Absatz und weiteren 18 Stufen. Die Stufen sind horizontal weiß markiert und die Absätze haben eine Breite von 1,5 m. Oben angekommen 9 m weiter geradeaus bis man auf eine Wand trifft. Dann 90 Grad rechts und etwa 19 m geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis man auf ein quer verlaufendes Mosaikpflaster trifft. Dort 90 Grad rechts und etwa 28 m geradeaus, Orientierung am rechtsseitigen Mosaikpflaster. Dann 90 Grad rechts in die Katzler Straße. Etwa 260 m geradeaus, Orientierung am rechtsseitigen Mosaikpflaster. Auf den letzten etwa 10 m kann die rechtsseitige Orientierung durch Tische und Stühle einer Gaststätte behindert werden. Dann 90 Grad rechts und etwa 87 m geradeaus, Orientierung weiterhin am rechtsseitigen Mosaikpflaster bis zu einer 4 m breiten Zufahrt. Dann noch etwa 10 m geradeaus mit rechtsseitigen Orientierungsmöglichkeit. Danach 90 Grad links und etwa 24 m geradeaus, die Orientierung rechts am Mosaikpflaster wird bei 8 m durch 2 Fahrradwege mit einer Breite von 4 m unterbrochen. Dann 90 Grad links und 11 m geradeaus. Nach 6 m wird die rechtsseitige Orientierungsmöglichkeit am Mosaikpflaster von einer 4 m breiten Zufahrt mit großen Pflastersteinen unterbrochen. Nach der Zufahrt noch 1 Meter geradeaus und dann 90 Grad rechts. Die ersten 4 m sind ohne Orientierungsmöglichkeit, danach befindet man sich auf dem Zugangsweg zum Friedhof mit einer Länge von 11 m und einer Breite von 2,5 m. Die Orientierung ist links an der Gehwegbegrenzung möglich. Standort ist dann das steinerne Eingangstor zum Friedhof mit einer Breite von 1,5 m.

Zurück zur Auswahl Wegbeschreibungen
Seitenanfang

Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rathaus Spandau, Bahnhof  Yorckstraße – Der Bahnhof verfügt über kein Blindenleitsystem.

Möglichst ersten Wagen benutzen. Bei Ausstieg aus dem Zug S+U Bahnhof Rathaus Spandau 11 m geradeaus, dann 90 Grad rechts. Nach etwa 10 bis 15 m trifft man linksseitig auf eine Wand die als Orientierung dient. Ab der Wand etwa 64 m geradeaus, Orientierung an der linksseitigen Wand, die Orientierung wird durch eine Infosäule unterbrochen, bis man auf ein Aufmerksamkeitsfeld in Form einer Metalriffelplatte trifft. Dann 90 Grad rechts, dann 3 m geradeaus, danach 90 Grad links und 2 m geradeaus. Standort ist eine Treppe, die sich mittig zwischen 2 Rolltreppen befindet und die man rechtsseitig nach oben geht. Die Treppe besteht aus 14 Stufen, einem Absatz, 13 Stufen, einem Absatz und weiteren 18 Stufen. Die Stufen sind horizontal weiß markiert und die Absätze haben eine Breite von 1,5 m. Oben angekommen 9 m weiter geradeaus bis man auf eine Wand trifft. Dann 90 Grad rechts und etwa 19 m geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis man auf ein quer verlaufendes Mosaikpflaster trifft. Dort 90 Grad rechts und etwa 28 m geradeaus, Orientierung am rechtsseitigen Mosaikpflaster. Dann 90 Grad rechts in die Katzler Straße. Etwa 260 m geradeaus, Orientierung am rechtsseitigen Mosaikpflaster. Auf den letzten etwa 10 m kann die rechtsseitige Orientierung durch Tische und Stühle einer Gaststätte behindert werden. Dann 90 Grad rechts und etwa 87 m geradeaus, Orientierung weiterhin am rechtsseitigen Mosaikpflaster bis zu einer 4 m breiten Zufahrt. Dann noch etwa 10 m geradeaus mit rechtsseitigen Orientierungsmöglichkeit. Danach 90 Grad links und etwa 24 m geradeaus, die Orientierung rechts am Mosaikpflaster wird bei 8 m durch 2 Fahrradwege mit einer Breite von 4 m unterbrochen. Dann 90 Grad links und 11 m geradeaus. Nach 6 m wird die rechtsseitige Orientierungsmöglichkeit am Mosaikpflaster von einer 4 m breiten Zufahrt mit großen Pflastersteinen unterbrochen. Nach der Zufahrt noch 1 Meter geradeaus und dann 90 Grad rechts. Die ersten 4 m sind ohne Orientierungsmöglichkeit, danach befindet man sich auf dem Zugangsweg zum Friedhof mit einer Länge von 11 m und einer Breite von 2,5 m. Die Orientierung ist links an der Gehwegbegrenzung möglich. Standort ist dann das steinerne Eingangstor zum Friedhof mit einer Breite von 1,5 m.

Zurück zur Auswahl Wegbeschreibungen
Seitenanfang

Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Wannsee, Bahnhof  Yorckstraße, Ausgang Großgörschenstraße – Der Bahnhof verfügt über kein Blindenleitsystem.

Möglichst den ersten Wagen benutzen. Bei Ausstieg aus dem Zug 2 m geradeaus, dann 90 Grad rechts und etwa 8 m geradeaus, Orientierung an den rechtsseitigen Gehwegsteinen bis man auf einen Mauervorsprung trifft. Dann 90 Grad links und 4 m geradeaus bis man auf einen zweiten Mauervorsprung trifft, Orientierung an den rechtsseitigen Gehweg platten Dort 90 Grad rechts und 2,5 m geradeaus bis man vor einer Treppe steht, die man linksseitig hinab geht. Handläufe sind vorhanden, die Stufen besitzen eine weiße horizontale Markierung. Die Treppe besteht aus 15 Stufen, einem Absatz von 1,5 m Breite und weiteren 13 Stufen. Unten angekommen 15 m geradeaus, Orientierungsmöglichkeit linksseitig an der Wand bis man auf ein quer verlaufendes Metallgitter trifft. danach 4 m geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis man auf eine quer verlaufendes Mosaikplaster trifft. Dort 90 Grad links und etwa 34 m geradeaus, Orientierung am jetzt rechtsseitigen Mosaikpflaster. Danach 90 Grad rechts und etwa 21 m geradeaus, die Orientierung rechts am Mosaikpflaster wird bei 5 m durch 2 Fahrradwege mit einer Breite von 4 m unterbrochen. Dann 90 Grad links und 11 m geradeaus. Nach 6 m wird die rechtsseitige Orientierungsmöglichkeit am Mosaikpflaster von einer 4 m breiten Zufahrt mit großen Pflastersteinen unterbrochen. Nach der Zufahrt noch 1 Meter geradeaus und dann 90 Grad rechts. Die ersten 4 m sind ohne Orientierungsmöglichkeit, danach befindet man sich auf dem Zugangsweg zum Friedhof mit einer Länge von 11 m und einer Breite von 2,5 m. Die Orientierung ist links an der Gehwegbegrenzung möglich. Standort ist dann das steinerne Eingangstor zum Friedhof mit einer Breite von 1,5 m.

Zurück zur Auswahl Wegbeschreibungen
Seitenanfang

Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Oranienburg, Bahnhof  Yorckstraße, Ausgang Großgörschenstraße – Der Bahnhof verfügt über kein Blindenleitsystem.

Möglichst den letzten Wagen benutzen. Bei Ausstieg aus dem Zug 2 m geradeaus, dann 90 Grad links und etwa 66 m geradeaus, Orientierung an den linksseitigen Gehwegsteinen bis man auf eine Steinplatte mit 3 m Breite trifft, danach noch 7 m weiter geradeaus mit linksseitiger Orientierungsmöglichkeit, bis man auf eine Mauervorsprung trifft. An dem Mauervorsprung rechtsseitig vorbei und 2,5 m geradeaus bis man vor einer Treppe steht, die man linksseitig hinab geht. Handläufe sind vorhanden, die Stufen besitzen eine weiße horizontale Markierung. Die Treppe besteht aus 15 Stufen, einem Absatz von 1,5 m Breite und weiteren 13 Stufen. Unten angekommen 15 m geradeaus, Orientierungsmöglichkeit linksseitig an der Wand bis man auf ein quer verlaufendes Metallgitter trifft. danach 4 m geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis man auf eine quer verlaufendes Mosaikplaster trifft. Dort 90 Grad links und etwa 34 m geradeaus, Orientierung am jetzt rechtsseitigen Mosaikpflaster. Danach 90 Grad rechts und etwa 21 m geradeaus, die Orientierung rechts am Mosaikpflaster wird bei 5 m durch 2 Fahrradwege mit einer Breite von 4 m unterbrochen. Dann 90 Grad links und 11 m geradeaus. Nach 6 m wird die rechtsseitige Orientierungsmöglichkeit am Mosaikpflaster von einer 4 m breiten Zufahrt mit großen Pflastersteinen unterbrochen. Nach der Zufahrt noch 1 Meter geradeaus und dann 90 Grad rechts. Die ersten 4 m sind ohne Orientierungsmöglichkeit, danach befindet man sich auf dem Zugangsweg zum Friedhof mit einer Länge von 11 m und einer Breite von 2,5 m. Die Orientierung ist links an der Gehwegbegrenzung möglich. Standort ist dann das steinerne Eingangstor zum Friedhof mit einer Breite von 1,5 m.

Zurück zur Auswahl Wegbeschreibungen
Seitenanfang

Symbolbild Metrobus
M19 Richtung S-Bahnhof Grunewald, S + U-Bahnhof Yorckstraße

Nach Ausstieg 4 m geradeaus, Vorsicht Fahrradweg kreuzt, dann 90 Grad links und etwa 12 m geradeaus. Danach 90 Grad links und 1 m geradeaus. Standort ist dann die Straßenüberquerung Yorckstraße, die Bordsteine sind abgesenkt , keine blinden taugliche Ampel, Orientierung am Verkehr Yorckstraße. Die erste Straßenbreite beträgt 19 m, die Mittelinsel 9 m, die zweite Straßenbreite beträgt 15 m. Diese Straße ist nur in 2 Phasen zu überqueren. Nach der Straßenüberquerung 5 m weiter geradeaus, dann 90 Grad rechts und 1 m geradeaus. Standort ist dann die Straßenüberquerung Mansteinstraße, die Bordsteine sind abgesenkt, keine blinden taugliche Ampel. Orientierung am Verkehr Mansteinstraße. Die Straßenbreite beträgt 17 m. Nach der Straßenüberquerung 7 m geradeaus, Orientierung am linksseitigen Mosaikpflaster. Danach 90 Grad links und etwa 236 m geradeaus die Mansteinstraße entlang, Orientierung am rechtsseitigen Mosaikpflaster. Standort ist dann die Straßenüberquerung Großgörschenstraße. Die Großgörschenstraße ist dort Verkehrsberuhigte Zone (Spielstraße), der Fußgängerübergang wird über die Straße weiter geführt. Orientierung weiterhin an dem rechtsseitigen Mosaikpflaster für 6 m. Dann 90 Grad links und etwa 120 m geradeaus, die ersten 3 m ohne Orientierungsmöglichkeit, danach am rechtsseitigen Mosaikpflaster. Danach 90 Grad rechts und etwa 21 m geradeaus, die Orientierung rechts am Mosaikpflaster wird bei 5 m durch 2 Fahrradwege mit einer Breite von 4 m unterbrochen. Dann 90 Grad links und 11 m geradeaus. Nach 6 m wird die rechtsseitige Orientierungsmöglichkeit am Mosaikpflaster von einer 4 m breiten Zufahrt mit großen Pflastersteinen unterbrochen. Nach der Zufahrt noch 1 Meter geradeaus und dann 90 Grad rechts. Die ersten 4 m sind ohne Orientierungsmöglichkeit, danach befindet man sich auf dem Zugangsweg zum Friedhof mit einer Länge von 11 m und einer Breite von 2,5 m. Die Orientierung ist links an der Gehwegbegrenzung möglich. Standort ist dann das steinerne Eingangstor zum Friedhof mit einer Breite von 1,5 m.

Zurück zur Auswahl Wegbeschreibungen
Seitenanfang

Symbolbild Metrobus
M19 Richtung U-Bahnhof Mehringdamm,  Haltestelle S + U-Bahnhof Yorckstraße

Nach Ausstieg 6 m geradeaus, Vorsicht Fahrradweg kreuzt, dann 90 Grad links und etwa 16 m geradeaus, Orientierung am rechtsseitigen Mosaikpflaster. Dann 90 Grad rechts in die Katzlerstraße. Etwa 260 m geradeaus, Orientierung am rechtsseitigen Mosaikpflaster. Auf den letzten etwa 10 m kann die rechtsseitige Orientierung durch Tische und Stühle einer Gaststätte behindert werden. Dann 90 Grad rechts und etwa 87 m geradeaus, Orientierung weiterhin am rechtsseitigen Mosaikpflaster bis zu einer 4 m breiten Zufahrt. Dann noch etwa 10 m geradeaus mit rechtsseitiger Orientierungsmöglichkeit. Danach 90 Grad links und etwa 24 m geradeaus, die Orientierung rechts am Mosaikpflaster wird bei 8 m durch 2 Fahrradwege mit einer Breite von 4 m unterbrochen. Dann 90 Grad links und 11 m geradeaus. Nach 6 m wird die rechtsseitige Orientierungsmöglichkeit am Mosaikpflaster von einer 4 m breiten Zufahrt mit großen Pflastersteinen unterbrochen. Nach der Zufahrt noch 1 Meter geradeaus und dann 90 Grad rechts. Die ersten 4 m sind ohne Orientierungsmöglichkeit, danach befindet man sich auf dem Zugangsweg zum Friedhof mit einer Länge von 11 m und einer Breite von 2,5 m. Die Orientierung ist links an der Gehwegbegrenzung möglich. Standort ist dann das steinerne Eingangstor zum Friedhof mit einer Breite von 1,5 m.

Zurück zur Auswahl Wegbeschreibungen
Seitenanfang

Symbolbild S-Bahn
S1 Bahnhof Yorckstraße

Der S-Bahnhof Yorckstraße ist für Rollstuhlfahrer ungeeignet. 

Zurück zur Auswahl Wegbeschreibungen
Seitenanfang

Symbolbild U-Bahn
U7 Yorckstraße

Der U-Bahnhof Yorckstraße ist für Rollstuhlfahrer ungeeignet. 

Zurück zur Auswahl Wegbeschreibungen
Seitenanfang

Symbolbild Metrobus
M19 Richtung U-Bahnhof Mehringdamm, Haltestelle S + U-Bahnhof Yorckstraße

Nach Ausstieg links und etwa 16 m geradeaus. Dann rechts in die Katzler Straße. Etwa 260 m geradeaus. Dann rechts in die Großgörschenstraße und etwa 90 m geradeaus. Danach links zum Friedhof.

Zurück zur Auswahl Wegbeschreibungen
Seitenanfang

Symbolbild Metrobus
M19 Richtung S-Bahnhof Grunewald, Haltestelle S + U-Bahnhof Yorckstraße

Nach Ausstieg links und bis zur Straßenüberquerung Yorckstraße, die Bordsteine sind abgesenkt. Nach der Straßenüberquerung etwa 240 m geradeaus. Dann etwa 90 m links durch die S Bahn Unterführung. Nach der Unterführung rechts zum Friedhof.

Zurück zur Auswahl Wegbeschreibungen
Seitenanfang

Related Posts

Leave a Reply