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Alt Rixdorf – Vom Richardshof über Ricksdorf zum Rixdorf

Teil 3

Richardstraße
12043 Berlin – Neukölln

Fortsetzung des Rundgangs durch den Alt Rixdorf

Wegbeschreibung zur Station 20 – Die Häuser Richardstraße 36 und 37

Aus dem Comenius Garten rauskommend 90 Grad rechts und fünf Meter geradeaus mit Orientierung am Holzzaun rechts bis zu vier Fahrradständer, die vor einer Hauswand stehen. Vor den Fahrradständern 90 Grad links. Dann vier Meter vor gehen und 90 Grad rechts. Nun zwei Meter vor.
Standort: Richardstraße 36, direkt vor dem Hauseingang.

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Station 20 – Die Häuser Richardstraße 36 und 37

Haus in der Richardstraße 36

Die ursprüngliche Bebauung des Grundstücks 36 geht auf die Zeit zwischen 1670 und 1700 zurück, also noch vor der böhmischen Besiedlung.
Damals wurde hier ein Bauernhaus mit schwarzer Küche als Seitenflügel gebaut.
Von dieser damals typischen Bebauung ist nur der Seitenflügel und das ursprüngliche Hofpflaster geblieben, da 1820 das Bauernhaus bei einem Brand vernichtet wurde. Das 1830 gebaute zweigeschossige Vorderhaus hat den großen Brand von 1849 überstanden und ist heute als eines der letzten Wohngebäude des Dorfes aus der Zeit vor dieser große Katastrophe erhalten.
Das siebenachsige Wohnhaus ist im Stil des Klassizismus gebaut.

Im Erdgeschoss befanden sich Wohnräume mit drei Fenstern und ein Einlieger Laden mit zwei Fenstern und einer mittig platzierten Tür. Der über vier Aufwärtsstufen erreichbare Laden ist heute in den Wohnbereich des Erdgeschosses integriert.
An der nördlichen Seite des Erdgeschosses wurde eine Durchfahrtstor zum Hof platziert, das gleichzeitig als Hauseingang dient. Die zweiflüglige massive Holztür, die mit Holzkassetten beschmückt ist, ist mit einem halbrunden Oberlicht versehen.
Im Obergeschoss befinden sich ebenfalls sieben Fenster. Alle Wandöffnungen sind mit umlaufenden Bänderrahmen versehen. Auf dem Satteldach befinden sich vier Zwerghäuschen. Die Fassade des Hauses ist mit hellgrauem Putz verkleidet. Das an den Comenius Garten angrenzende Haus steht unter Denkmalschutz.

Weitere Wegbeschreibung zum Haus Nummer 37

In drei Meter Entfernung befindet sich links die Aufwärtstreppe zum ehemaligen Laden, die einen Meter aus der Hausfassade hervorragt.
Jetzt 90 Grad links und die Treppe rechter Hand umgehend, zehn Meter geradeaus dem Verlauf der Fassade rechts folgen. Nach etwa neun Meter ist im Laufweg ein kleiner, flacher Hausanbau, der 1,50 Meter lang ist und 1,20 Meter im Laufweg hinein ragt. Diesen rechter Hand umgehen.
Standort: Hier endet das Haus Nummer 36 und das Haus Nummer 37 beginnt.
Danach acht Meter dem Haus Nummer 37 entlang gehen und 90 Grad rechts.
Standort: vor dem Haus Richardstraße 37.

Haus in der Richardstraße 37

Das im Jahr 1795 gebaute Bauernhaus in der Richardstraße 37 wurde vom großen Brand 1949 zerstört. Danach wurde das Gebäude in seiner ursprünglichen Form wieder aufgebaut. Die Fassade des eingeschossiges, traufständiges Hauses ist mit dem orangefarbigen Putz verkleidet. Auf dem mit Dachpfanne gedeckten Satteldach befinden sich zwei Zwergenhäuschen.
Die fünf weiß gestrichenen Fenster sind mit den umlaufenden Bänden umrahmt. Zusätzlich sind die Fenster mit den dunkelgrünen Fensterladen versehen. Rechts, oberhalb den Fenstern befindet sich der, aus dem Jahre 1888 stammende Pferdekopf-Plastik. In diesem Haus, um 1910, befand sich die Schmiede von Hermann Kiel, was mit über den Pferdekopf hängenden Hufeisen angedeutet ist.

Zwischen diesem Haus und dem Haus Nummer 38, in der Fassadenflucht, befindet sich einer dunkelgrüner Holzzaun, von zwei Meter Höhe, in dem der Tor zum Hof integriert ist.
Das Haus ist von dem Hof durch die, in der Giebelwand befindlichen Eingangstür zugänglich.
Das Haus befindet sich ebenfalls unter Denkmalschutz.

Wegbeschreibung zur Station 21 – Die Villa Rixdorff

Jetzt 90 Grad links und drei Meter bis zur Hausecke gehen. Möglicherweise steht ein Müllcontainer im Wege.
Dann drei Meter, einem Einfahrttor aus Holz rechter Hand, bis zu dessen Ende folgen. Jetzt etwa 95 Meter geradeaus mit Orientierung an der Fassadenflucht die Richardstraße entlang bis zur Ecke gehen. Auf den letzten sechs Metern dieser Strecke ist ein 90 Zentimeter hoher Backsteinsockel mit der Hauswand integriert. Hinter diesem Sockel noch weitere fünf Meter dem Metallzaun, der auf einem kleinen Backsteinsockel steht, bis zur Ecke folgen. Dann 90 Grad rechts und zehn Meter den Zaun rechter Hand entlang gehen und 90 Grad rechts.
Standort: Richardplatz 6, vor dem Eingang der Villa Rixdorf.

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Station 21 – Die Villa Rixdorf

Villa Rixdorf heute

Heute ist in dieser alten Bauernvilla ein Restaurant, die „Villa Rixdorf“, wo neben internationalen Speisen auch eine ein-Meter -Riesenpizza in Angebot steht.

Der Vorgarten

Der fünf Meter breite Vorgarten erstreckt sich auf den ganzen 20 Metern Hauslänge. Er ist mit einem alten Eisenzaun eingegrenzt. Der kunstvolle Eisenzaun steht unter Denkmalschutz. Zum Vorgarten führen zwei Stufen aufwärts. Am Zaun, links und rechts des ein Meter breiten Eingangstores, hängen in Augenhöhe je drei Infotafeln des Restaurants.

Geschichte

Es war Vormittag, der 28. April 1849. Ein Storch kümmerte sich um sein Nest, das sich auf dem Scheunendach des Bauern Wilhelm Mulack befand. Als er den beschäftigten Vogel mit einem mit Werg umwickelten Pfropfen erschießen wollte, fuhr das Geschoss in das Strohdach und entzündete es.

Bei dem herrschenden Süd-Ostwind schlugen die Flammen in die in der Nähe gelegenen Gehöfte ein.
Es entstand das große Feuer, das das Böhmische Dorf total zerstörte. Der Storch konnte wohl entkommen. Unter den betroffenen Häusern war auch das Haus auf dem Eckgrundstück am Richardplatz 6. Im Jahre 1870 hat dann ein Landwirt hier ein Haus in Massivbauweise gebaut, das bis heute in seiner ursprüngliche Form besteht. Später wohnte und arbeitete hier der Rohrleitungsbauunternehmer Otto Wöltinger.

Architektur

Die eingeschossige, im Stil des Klassizismus gebaute, weiß verputzte Bauernvilla steht mit der Traufseite zur Straße. Zum Haus führt eine vierstufige Freitreppe. Die mittig platzierte Haustür und sechs hochkant stehende Sprossenfenster, je drei auf jeder Seite, betonen die Straßenfassade.

Alle Öffnungen sind mit den für Klassizismus charakteristischen Gesimsen, die mit einem Palmettenornamentenband geschmückt sind, gekrönt.
Das Gesims über der Haustür wird von Gebälk und zwei Pilastern mit Palmetten geschmückten Kapitelln getragen.
Die Gesimse über den Fenstern werden von den konsolenartigen Voluten getragen, die schmalen Bänder umfassen die Öffnungen seitlich.
Das Traufgesims ist mit schmückendem Konsolenfries und pflanzlichen Ornamenten versehen.
Auf dem mit keramischen Dachpfannen gedecktem Satteldach befinden sich zwei Zwerghäuschen.

Weiterführende Wegbeschreibung

Jetzt 90 Grad links und zehn Meter dem Zaun rechter Hand bis zur Ecke folgen und 90 Grad rechts. Dann fünf Meter vor bis zum Zaunende und 90 Grad links.
Standort: vor der Holztür zum Biergarten der Villa Rixdorf.

Der Hof

Diese 90 Zentimeter breite und 180 Zentimeter hohe Holztür bleibt geschlossen.
Links befindet sich das drei Meter breite, hölzerne zweiflügelige Tor, das die Ausfahrt verschließt. Das Tor ist mit zwei eckigen, 60 Zentimeter breiten und drei Meter hohen Pfeilern aus Backstein umfasst. Auf jedem Pfeiler steht ein steinerner schwarzer Vogel mit ausgebreiteten Flügeln.

Die Nebengebäuden, die sich im Hof befinden, sind aus rotem Backstein gemauert.

Wegbeschreibung zur Station 22 – Schule des vorgeburtlichen Werdens

Jetzt 90 Grad links und sechs Meter geradeaus mit Orientierung rechts an den torabgrenzenden Backsteinpfeilern und der Backsteinmauer bis zur Ecke des Hauses Richardplatz 7 gehen. Danach weitere etwa 30 Meter geradeaus die Hausfassaden rechter Hand entlang gehen. Nach fünf Metern dieser Strecke befindet sich eine Einfahrt.
Weitere etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung rechts an einer Backsteinmauer, die das nächste Grundstück abgrenzt, bis zum Ende gehen. Drei Meter vor dem Ende dieser Strecke befindet sich in der Mauerflucht ein Einfahrtstor aus Metall. Nach diesem Einfahrttor ist rechts eine Sitzbanknische mit drei Sitzbänken. Danach etwa 22 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster gehen, mit Orientierung an der Kante zwischen dem Mosaikpflaster und dem Sandboden, bis zu einem Backsteinpfeiler rechter Hand. Dieser Pfeiler ist der erste von insgesamt 15 gleichen Pfeilern, die auf einer Strecke von etwa 45 Metern in jeweils zwei Metern Abstand voneinander stehen. Zwischen den 36 mal 36 Zentimeter dicken und ein Meter hohen Pfeilern sind aus Holzlatten bestehende Zaunelemente befestigt.
Jetzt die schon erwähnten etwa 45 Meter mit Orientierung rechts am Zaun dem Karl-Marx-Platz entlang gehen. Hinter dem 15. Pfeiler noch acht Meter geradeaus mit Orientierung an der Kante des Mosaikpflasters und des Sandbodens. Nun 90 Grad rechts.
Standort: Vorne, in vier Metern Entfernung steht der Walnussbaum. Der Stamm des Walnussbaumes ist mit einem kleinen Schutzzaun umzäunt.
Nun diese vier Meter geradeaus auf Sandboden bis zum Baum gehen.

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Station 22 – Schule des vorgeburtlichen Werdens

Der Walnussbaum

“Durch den Comenius Garten zieht sich ein „Lebensweg”, der in der “Schule des vorgeburtlichen Werdens” beginnt. Ein Walnussbaum kennzeichnet diese Schule. Er wurde gleichsam zur glücklichen Geburt eines Kindes, als Lebensbaum gepflanzt – mahnend aber auch, weil uns laut Comenius das Erbübel so beherrscht, “dass wir den Baum des Lebens hintansetzen und unser verkehrtes Streben nur auf den Baum der Erkenntnis richten.”
Die Schule des vorgeburtlichen Werdens wird durch einen Walnussbaum gekennzeichnet, der als Lebensbaum zur glücklichen Geburt eines Kindes gepflanzt wird.

Wegbeschreibung zur Station 23 – Schule des Todes

Vor dem Walnussbaum stehend 180 Grad wenden. Dann vier Meter bis zum Mosaikpflaster vorgehen, 90 Grad links und acht Meter geradeaus bis zum Backsteinpfeiler linker Hand gehen. Jetzt etwa 40 Meter den Karl-Marx-Platz entlang mit Orientierung am Zaun linker Hand gehen. Hinter dem 13. Pfeiler 90 Grad rechts und vier Meter bis zur nicht abgesenkten Bordsteinkante gehen.
Es folgt die Überquerung des Karl-Marx-Platzes auf sieben Meter. Der Autoverkehr kommt von beiden Seiten. Den Verkehrsfluss beachten.
Standort: Karl-Marx-Platz, Ecke Richardplatz.
Nach der Überquerung vier Meter bis zu einer Hausecke rechter Hand gehen. Dann etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung an der Fassadenflucht des Richardplatzes rechter Hand bis zu einer Tiefgarageneinfahrt und einem Grundstückszugang.
Standort: Richardplatz, Anfang Kirchhofstraße.
Dann etwa 140 Meter weiter geradeaus mit Orientierung an den Hausfassaden die Kirchhofstraße entlang gehen, bis eine Backsteinmauer anfängt. Nach etwa 40 Metern dieser Strecke befinden sich zwei Einfahrten. Diese Backsteinmauer begrenzt von Süden den Böhmischen Gottesacker.
Nun etwa 20 Meter der Mauer rechter Hand bis zu einem Metalltor folgen und 90 Grad rechts.
Standort: vor dem Südeingang des Böhmischen Gottesackers.

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Station 23 – Schule des Todes

Schule des Todes

“Die Greise haben nun einmal, wenn sie nicht von Sinnen sind, den Tod deutlich vor Augen. Worüber sollten sie lieber nachdenken als darüber, wie sie ihn, auch wenn er unverhofft kommt, empfangen können? […] Denn es ist gewiss der beste Teil des Philosophierens, sterben gelernt zu haben. Sei verständig genug, gut zu sterben! Sterben ist keine Kunst. Der Tod kommt von selbst. Aber gut zu sterben, das ist die Kunst der Künste.”

Der Böhmische Gottesacker, der Südeingang

Die zwei Meter hohe Backsteinmauer schließt den Böhmisches Gottesacker von Süden ab. An der inneren Seite dieser Begrenzungsmauer befinden sich die Grabsteine von eingewanderten Böhmen. Der Tor ist vollflächig aus Metall gestaltet und trägt auch die Aufschrift “Böhmischer Gottesacker”. Der Aufsatz trägt die Inschrift: “Christus ist mein Leben – Sterben mein Gewinn.” Ein bogenförmiger schmiedeeiserne Aufsatz mit einem Kreuz krönt das Tor.

ZIEL !

Hier endet der Rundgang durch den Alt Rixdorf.

Symbolbild S-Bahn
S42 Ring gegen den Uhrzeigersinn,
S45 Flughafen Berlin Schönefeld,
S46 Königs Wusterhausen,
S47 Spindlersfeld, Bahnhof Neukölln

Vor dem Friedhofstor stehend 90 Grad links und etwa 25 Meter der Mauer rechter Hand bis zum Ende folgen. Dann etwa 55 Meter entlang einer Umzäunung des Grundstücks der evangelischen Kirchengemeinde Rixdorf mit der Magdalenen Kirche bis zum Ende gehen. Nun etwa 25 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaikpflaster rechts, bis zur Ecke. Dann 45 Grad und drei Meter vor dem Verlauf des Mosaikpflasters bis zum Ende folgen. Dann 90 Grad links und vier Meter vor bis zur abgesenkten Bordsteinkante.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Kirchhofstraße.
Es folgt die Überquerung der Kirchhofstraße auf fünf Metern. Ampelanlage ist nicht vorhanden, der Autoverkehr kommt von rechts.
Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit gehen bis eine Mauer linker Hand anfängt. Danach der Mauer etwa 60 Metern folgen. Anschließend etwa 30 Meter geradeaus dem Fassadenverlauf links bis zur Ecke folgen und fünf Meter vor bis zur Bordsteinkante.
Am Ende der Mauer und dem Beginn der Häuserfassade kann im Laufweg die Auslage eines Geschäftes sein.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Braunschweiger Straße.
Es folgt die Überquerung der Braunschweiger Straße auf sechs Meter. Die Bordsteine sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Der Verkehr kommt von beiden Seiten. Nach der Überquerung zwei Meter bis zu einer Treppe abwärts vorgehen. Jetzt die Treppe mit vier Stufen abwärts gehen, Orientierung an der Treppenwange links. Danach etwa 65 Meter die Karl-Marx-Straße entlang bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Saalestraße gehen.  Nach etwa 40 Meter befindet sich links die ausgelegte Ware eines Supermarktes.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Saalestraße.
Es folgt die Überquerung der Saalestraße auf zwölf Meter. Eine akustisch taktile Ampelanlage ist vorhanden, der Autoverkehr kommt von beiden Seiten.
Nach der Überquerung sechs Meter vor, bis ein Abgrenzungszaun des U-Bahn Ein- und Ausgangs der hier linker Hand anfängt und weitere acht Meter diesem Zaun folgen. Dann etwa 35 Meter geradeaus entlang der Backsteinwand der S-Bahn-Station linker Hand bis zum Eingangsbereich des Bahnhofs links. Hier 90 Grad links.
Standort: Eingang zum S-Bahnhof Neukölln.
Jetzt sieben Meter vor mit Orientierung an der Wand rechts bis zu einem Absatz mit zwei Stufen gehen. Nun zwei Stufen aufwärts und danach sieben Meter bis zur Treppe aufwärts. Nun drei mal sieben Stufen mit Zwischenabsätzen aufwärts gehen mit Orientierung am Handlauf rechts. Oben angekommen zwei Meter vor, dann 90 Grad rechts und zwei Meter bis zum quer verlaufenden Blindenleitstreifen vorgehen.
Standort: an der Bahnsteigkante.

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Symbolbild S-Bahn
S42 Ring im Uhrzeigersinn,
S45 Südkreuz,
S46 Westend,
S47 Hermannstraße, Bahnhof Neukölln

Vor dem Friedhofstor stehend 90 Grad links und etwa 25 Meter der Mauer rechter Hand bis zum Ende folgen. Dann etwa 55 Meter entlang einer Umzäunung des Grundstücks der evangelischen Kirchengemeinde Rixdorf mit der Magdalenen Kirche bis zum Ende gehen. Nun etwa 25 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaikpflaster rechts, bis zur Ecke. Dann 45 Grad und drei Meter vor dem Verlauf des Mosaikpflasters bis zum Ende folgen. Dann 90 Grad links und vier Meter vor bis zur abgesenkten Bordsteinkante.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Kirchhofstraße.
Es folgt die Überquerung der Kirchhofstraße auf fünf Metern. Ampelanlage ist nicht vorhanden, der Autoverkehr kommt von rechts.
Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit gehen bis eine Mauer linker Hand anfängt. Danach der Mauer etwa 60 Metern folgen. Anschließend etwa 30 Meter geradeaus dem Fassadenverlauf links bis zur Ecke folgen und fünf Meter vor bis zur Bordsteinkante.
Am Ende der Mauer und dem Beginn der Häuserfassade kann im Laufweg die Auslage eines Geschäftes sein.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Braunschweiger Straße.
Es folgt die Überquerung der Braunschweiger Straße auf sechs Meter. Die Bordsteine sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Der Verkehr kommt von beiden Seiten. Nach der Überquerung zwei Meter bis zu einer Treppe abwärts vorgehen. Jetzt die Treppe mit vier Stufen abwärts gehen, Orientierung an der Treppenwange links. Danach etwa 65 Meter die Karl-Marx-Straße entlang bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Saalestraße gehen.  Nach etwa 40 Meter befindet sich links die ausgelegte Ware eines Supermarktes.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Saalestraße.
Es folgt die Überquerung der Saalestraße auf zwölf Meter. Eine akustisch taktile Ampelanlage ist vorhanden, der Autoverkehr kommt von beiden Seiten.
Nach der Überquerung sechs Meter vor, bis ein Abgrenzungszaun des U-Bahn Ein- und Ausgangs der hier linker Hand anfängt und weitere acht Meter diesem Zaun folgen. Dann etwa 35 Meter geradeaus entlang der Backsteinwand der S-Bahn-Station linker Hand bis zum Eingangsbereich des Bahnhofs links. Hier 90 Grad links.
Standort: Eingang zum S-Bahnhof Neukölln.
Jetzt sieben Meter vor mit Orientierung an der Wand rechts bis zu einem Absatz mit zwei Stufen gehen. Nun zwei Stufen aufwärts und danach sieben Meter bis zur Treppe aufwärts. Nun drei mal sieben Stufen mit Zwischenabsätzen aufwärts gehen mit Orientierung am Handlauf rechts. Oben angekommen zwei Meter vor, dann 90 Grad links und etwa fünf Meter bis zum quer verlaufenden Blindenleitstreifen vorgehen.
Standort: an der Bahnsteigkante.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rathaus Spandau, Bahnhof Neukölln

Vor dem Friedhofstor stehend 90 Grad links und etwa 25 Meter der Mauer rechter Hand bis zum Ende folgen. Dann etwa 55 Meter entlang einer Umzäunung des Grundstücks der evangelischen Kirchengemeinde Rixdorf mit der Magdalenen Kirche bis zum Ende gehen. Nun etwa 25 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaikpflaster rechts, bis zur Ecke. Dann 45 Grad und drei Meter vor dem Verlauf des Mosaikpflasters bis zum Ende folgen. Dann 90 Grad links und vier Meter vor bis zur abgesenkten Bordsteinkante.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Kirchhofstraße.
Es folgt die Überquerung der Kirchhofstraße auf fünf Metern. Ampelanlage ist nicht vorhanden, der Autoverkehr kommt von rechts.
Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit gehen bis eine Mauer linker Hand anfängt. Danach der Mauer etwa 60 Metern folgen. Anschließend etwa 30 Meter geradeaus dem Fassadenverlauf links bis zur Ecke folgen und fünf Meter vor bis zur Bordsteinkante.
Am Ende der Mauer und dem Beginn der Häuserfassade kann im Laufweg die Auslage eines Geschäftes sein.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Braunschweiger Straße.
Es folgt die Überquerung der Braunschweiger Straße auf sechs Meter. Die Bordsteine sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Der Verkehr kommt von beiden Seiten. Nach der Überquerung zwei Meter bis zu einer Treppe abwärts vorgehen. Jetzt die Treppe mit vier Stufen abwärts gehen, Orientierung an der Treppenwange links. Danach etwa 65 Meter die Karl-Marx-Straße entlang bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Saalestraße gehen. Nach etwa 40 Meter befindet sich links die ausgelegte Ware eines Supermarktes.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Saalestraße.
Es folgt die Überquerung der Saalestraße auf zwölf Meter. Eine akustisch taktile Ampelanlage ist vorhanden, der Autoverkehr kommt von beiden Seiten. Nach der Überquerung sechs Meter vor, bis vor zu einem Abgrenzungszaun des U-Bahn Ein- und Ausgangs der hier linker Hand anfängt. Hier 90 Grad links, einen Meter vor und 90 Grad rechts.
Standort: vor dem Eingang zur U-Bahn Station Neukölln.
Es folgt die Treppe abwärts mit 27 Stufen. Es ist eine dunkle Steintreppe mit weißen Kontraststreifen. Nun 18 Stufen, dann ein Absatz und nochmal neun Stufen abwärts gehen. Ein Handlauf ist rechts. Nach der letzten Stufe 90 Grad links bis zur gegenüber liegenden Wand gehen. Jetzt 90 Grad rechts und etwa zehn Meter der Wand links folgen, bis diese nach links abknickt. Hier 90 Grad rechts und acht Meter bis zu den Auslagen eines Blumengeschäftes vorgehen.
Standort: In der Zwischenebene des U-Bahnhofs mit zahlreichen Geschäften.
Nun 90 Grad links und etwa 20 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur ersten Stufe einer weiteren Treppe abwärts mit 19 Stufen gehen. Hier 90 Grad rechts bis zum anderen Ende der Treppe gehen. Nun 90 Grad links und zehn Stufen, dann ein Absatz und nochmal neun Stufen hinunter gehen. Ein Handlauf ist rechts. Nach der letzten Stufe fünf Meter bis zum quer verlaufenden Blindenleitstreifen vorgehen. Jetzt 90 Grad links und dem Leitsystem bis es nach rechts abknickt folgen. Dem Rechtsknick nach belieben folgen.
Standort: Links von Ihnen ist die Bahnsteigkante.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rudow, Bahnhof Neukölln

Vor dem Friedhofstor stehend 90 Grad links und etwa 25 Meter der Mauer rechter Hand bis zum Ende folgen. Dann etwa 55 Meter entlang einer Umzäunung des Grundstücks der evangelischen Kirchengemeinde Rixdorf mit der Magdalenen Kirche bis zum Ende gehen. Nun etwa 25 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaikpflaster rechts, bis zur Ecke. Dann 45 Grad und drei Meter vor dem Verlauf des Mosaikpflasters bis zum Ende folgen. Dann 90 Grad links und vier Meter vor bis zur abgesenkten Bordsteinkante.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Kirchhofstraße.
Es folgt die Überquerung der Kirchhofstraße auf fünf Metern. Ampelanlage ist nicht vorhanden, der Autoverkehr kommt von rechts.
Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit gehen bis eine Mauer linker Hand anfängt. Danach der Mauer etwa 60 Metern folgen. Anschließend etwa 30 Meter geradeaus dem Fassadenverlauf links bis zur Ecke folgen und fünf Meter vor bis zur Bordsteinkante.
Am Ende der Mauer und dem Beginn der Häuserfassade kann im Laufweg die Auslage eines Geschäftes sein.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Braunschweiger Straße.
Es folgt die Überquerung der Braunschweiger Straße auf sechs Meter. Die Bordsteine sind abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Der Verkehr kommt von beiden Seiten. Nach der Überquerung zwei Meter bis zu einer Treppe abwärts vorgehen. Jetzt die Treppe mit vier Stufen abwärts gehen, Orientierung an der Treppenwange links. Danach etwa 65 Meter die Karl-Marx-Straße entlang bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Saalestraße gehen. Nach etwa 40 Meter befindet sich links die ausgelegte Ware eines Supermarktes.
Standort: Karl-Marx-Straße, Ecke Saalestraße.
Es folgt die Überquerung der Saalestraße auf zwölf Meter. Eine akustisch taktile Ampelanlage ist vorhanden, der Autoverkehr kommt von beiden Seiten. Nach der Überquerung sechs Meter vor, bis vor zu einem Abgrenzungszaun des U-Bahn Ein- und Ausgangs der hier linker Hand anfängt. Hier 90 Grad links, einen Meter vor und 90 Grad rechts.
Standort: vor dem Eingang zur U-Bahn Station Neukölln.
Es folgt die Treppe abwärts mit 27 Stufen. Es ist eine dunkle Steintreppe mit weißen Kontraststreifen. Nun 18 Stufen, dann ein Absatz und nochmal neun Stufen abwärts gehen. Ein Handlauf ist rechts. Nach der letzten Stufe 90 Grad links bis zur gegenüber liegenden Wand gehen. Jetzt 90 Grad rechts und etwa zehn Meter der Wand links folgen, bis diese nach links abknickt. Hier 90 Grad rechts und acht Meter bis zu den Auslagen eines Blumengeschäftes vorgehen.
Standort: In der Zwischenebene des U-Bahnhofs mit zahlreichen Geschäften.
Nun 90 Grad links und etwa 20 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur ersten Stufe einer weiteren Treppe abwärts mit 19 Stufen gehen. Hier 90 Grad rechts bis zum anderen Ende der Treppe gehen. Nun 90 Grad links und zehn Stufen, dann ein Absatz und nochmal neun Stufen hinunter gehen. Ein Handlauf ist rechts. Nach der letzten Stufe fünf Meter bis zum quer verlaufenden Blindenleitstreifen vorgehen. Jetzt dem Leitsystem, dass sich rechts von Ihnen befindet, nach belieben folgen.
Standort: Rechts von Ihnen ist die Bahnsteigkante.

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Architektonische Begriffe

Barock
Der Barock, die Hauptrichtung in der europäischen Kultur, deren Dauer vom Ende des 16.Jahrhunderts bis ins 18. Jahrhundert stammt. In der Architektur, Malerei und Skulptur war dieser Stil reich an Verzierungen, fantasievolle Lösungen und die Symbolik.

Biberschwanz- Ziegel
Ein Biberschwanz ist ein flacher, an der Unterkante halbrund oder mit Segmentbogen geformter Dachziegel, der mit seiner Form an den Schwanz des Bibers erinnert.

Büdnerhaus
Ein Büdner war ein Besitzer eines kleinen ländlichen Hauses und eines kleinen Ackers.

Fachwerkbauweise
Fachwerkbau, Fachwerkhaus – ist ein Skelettbau aus Holz, in dem die Fächer zwischen den vertikalen, horizontalen und schrägen Holzelementen mit einem mit Lehm verputztem Holzgeflecht oder mit Mauerwerk ausgefüllt sind.

Gesims
Das Gesims ist ein architektonisches Element, in der Regel in Form einer profilierten horizontalen Leiste, das aus einer Wand hervorragt. Außerdem schützt es die Fassade des Gebäudes vor Regenwassertropfen. Zusätzlich kann das Gesims als Gestaltungselement der Wandflächen und Fassaden dienen.

Giebel
Ein Giebel ist die obere abschließende Wandfläche eines Gebäudes im Bereich des Daches.

Giebelständig
Bei giebelständiger Bauweise steht der Giebel eines Gebäudes zur Straße hin. Der Dachfirst steht quer zu dieser.

Kapitell
Das Kapitell ist der höchste, krönende Teil einer Säule oder eines Pilasters. Es ist das unmittelbare konstruktive Verbindungsteil zwischen dem Säulenschaft und dem Gebälk. Aufgrund seiner Lage hat es auch eine dekorative Funktion.

Klassizismus
Der Klassizismus ist in der Architektur ein Stil, der sich an den architektonischen Formen des antiken Roms und Griechenlands orientiert. Er hat sich um 1750 in der Architektur entwickelt als Reaktion auf die Pracht des Barock und des Rokoko und wurde etwa bis 1850 angewandt.

Kymation
Ein Kymation ist ein kontinuierliches, geschnitztes oder bemaltes pflanzliches Ornament, das auf einer Leiste platziert ist.

Palmette
Die Palmette ist ein dekoratives Motiv in Form stilisierter Palmenblättern, die fächerförmig angeordnet sind.

Pilaster
Der Pilaster ist eine lokale Verdickung der Wand in Form einer flachen Säule. Pilaster dient der Wandgliederung, kann aber auch eine tragende statische Funktion haben.

Presbyterium
Das Presbyterium ist der Teil des östlich orientierten Kirchengebäudes, der den Hauptaltar beherbergt.

Schinkellaterne
Ein Modell der Berliner Gaslaterne, das im Jahr 1892 entstanden ist. Die Gestaltung dieser Laterne geht auf ältere Entwürfe von Karl Friedrich Schinkel zurück.

Tholos
Die oder der Tholos war in der antiken griechisch-römischen Architektur ursprünglich ein sakraler Rundbau, der oft einen Säulenumgang hatte.

Traufständig
Bei traufständiger Bauweise steht die Dachtraufe eines Gebäudes an oder parallel zur Straße. Der First verläuft dabei ebenfalls parallel zur Straße.

Treppenwange
Bei Treppenwangen handelt es sich um die tragenden Seitenfläche einer Treppe.

Volute
Die Volute (Schnecke), gehört zu den architektonischen und dekorativen Motiven in Form einer Spirale oder Rolle. Man findet sie in den Säulenkapiteln in der griechischen und römischen Architektur (in der ionischen, korinthischen und Kompositen Ordnung.

Zwerghaus
Das Zwerchhaus, auch Lukarne genannt, ist der Aufbau eines geneigtes Daches, der einen eigenen Giebel und ein eigenes Dach hat.

Quellen

https://facettenneukoelln.wordpress.com/2012/03/25/von-bohmisch-rothwasser-nach-bohmisch-rixdorf/

www.eleonoreprochaska.de/2012/05/die-trinkhalle-in-deutsch-rixdorf/

www.zeitklicks.de/kaiserzeit/zeitklicks/zeit/53/4/was-sind-trinkhallen/

www.ringbahn.com/spaziergang-ein-doerfliches-idyll-inmitten-der-metropole/articles/spaziergang-ein-doerfliches-idyll-inmitten-der-metropole.html

museumimboehmischendorf.de

www.zlb.de/fileadmin/user_upload/berlin_portal/MVGB/MVGB_1983-1987.pdf

www.bethlehemsgemeinde.de/tl_files/pdfs/Flyer%20Rixdorf%20II.pdf

www.neukoelln-online.de/denkmale/rixdorf/richardstrasse.htm

https://www.deutsche-digitale-

bibliothek.de/item/HTTZLFDUD4Z4V5EV6HUQOTEBAWKMX3GG

www.christa-bahr.de/rixdorf.html

https://www.berlin.de/ba-neukoelln/ueber-den-bezirk/sehenswertes/artikel.104310.php

www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/

www.strassenfeger-archiv.org/article/3447.der-rixdorfer-pferdekutscher.html

www.berliner-zeitung.de/archiv/seit-hundert-jahren-ist-ein-neukoellner-betrieb-auf-das-pferd-gekommen-eine-kutsche-fuer-die-zarin,10810590,10053304.html

www.gustav-schoene.de

berlinadd.morbz.de

www.bethlehemsgemeinde.de/unsere-gemeinde.html

www.popraci.de/images/Rixdorfer_Festspiele_Broschur2014_WebVersion.pdf

www.rixdorf.info/schulzengericht-richardpl/

https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hmisch-Rixdorf

http://www.zlb.de/fileadmin/user_upload/berlin_portal/MVGB/MVGB_1983-1987.pdf

http://www.comenius-garten.de/live/html/index.php

https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hmischer_Gottesacker_Rixdorf

Ursprungs-Schriftgrößen